Leseproben
Viele Besucher unseres Verlages fragen uns: Welche Bücher wir denn als nächstes raus bringen? Ob der nächste Teil der Frost-Krimis oder von „Herrin im Turm“ denn schon in Arbeit ist? Und fast jeder, der ein Manuskript offen rum liegen sieht, muss wenigstens mal ganz kurz reinzuschauen. — Offensichtlich interessiert es euch, was denn so als nächstes kommt.Deshalb veröffentlichen wir hier Auszüge aus Manuskripten von Büchern, die wir im Laufe der nächsten Monate verlegen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Aber Achtung: Es sind Manuskripte! — Sie können Rechtschreibfehler enthalten, müssen nicht Wort für Wort so gedruckt werden, wie sie jetzt hier stehen, und auch das Layout kann noch hapern.
Und hier findet Ihr Leseproben aus der aktuellen Schlagzeilen Ausgabe wie das Vorweg, die Medienrezensionen, Kunst, das Sicherheitsbrevier, die Nachrichten aus aller Welt und das Forum.
Die Herrin im Turm - Teil II: Im Exil
Teil II: Im Exil
Fritz WalterEr schwieg sinnend eine Weile. Dann sah er auf und grinste unangenehm.
»Trotzdem wirst du heute Nacht mein Lager teilen, kleine Cinaa mit dem klugen Mundwerk, oder ihr beide könnt morgen alleine weitermarschieren -- der hässliche Mann mit den komischen Ohrringen und du!«
Kara lächelte ihr strahlendstes, härtestes Lächeln.
»Der hässliche Mann wird Harbard genannt. Und ich habe gar nichts dagegen, ihr Lager zu teilen -- aber werden sie das mit ihrer angeschlagenen Gesundheit auch aushalten?«
Da grinste er, packte ihr Handgelenk und stand auf. Sie folgte willig, und beide verschwanden in seinem Zelt, das von der folgsamen Truppe längst aufgebaut worden war.
Innen warf sich Kara in seine Arme. Sie krallte eine Hand in den wallenden Bart und zog seinen Kopf herunter, und dann küsste sie ihn, bis Zonastor die Luft wegblieb. Ihre eine Hand ging durch seine Kleiderschichten hindurch auf Wanderschaft, überwand den Widerstand einer protzigen Gürtelschnalle und schloss sich dann mit genau dem richtigen Druck um seinen Hodensack.
Ihr Atem kitzelte Zonastors Ohr, als sie flüstere: »Was, wenn ich nun kräftig zudrücke, mein großer Zauberer? So ein fester, harter Griff mit den langen Nägeln!«
Selbst unterm Vollbart konnte man seinen Adamsapfel zucken sehen, als er schluckte. Da lachte Kara, und einen Moment später fühlte er ihre Zunge im Ohr, während unten eine warme Hand zärtlich seinen härter werdenden Schwanz rieb.
Wieder kitzelte der warme Hauch ihrer Stimme sein Ohr: »Man hat mir erzählt, du würdest gerne schlagen, oh du mein mächtiger Zauberer. Und weißt du was: Ich werde mich ordentlich unter den Schlägen deines schweren Gürtels winden, werde meinen Hintern extra rausrecken, damit du ihn auch gut triffst, wenn du mir versprichst, mir anschließend diesen geilen Schwanz schön reinzustecken und es mir gründlich zu besorgen!«
Das erwähnte Stück Anatomie wurde in ihrer liebkosenden Hand noch praller und fing an zu pochen. Zonastor atmete jetzt schwer und keuchend, und seine Hände wanderten überallhin, griffen gierig und lustvoll in Karas festes, warmes Fleisch.
Sie fuhr fort: »Aber sage mir, mein Gebieter mit dem mächtigen Zauberstab: Hast du es denn schon mal anders herum versucht? Austeilen ist leicht, aber Empfangen erfordert Mut! Der Mut wird durch Stolz und eine prickelnde Hitze belohnt, in die sich der Schmerz verwandelt, und die deine Lust in Höhen aufsteigen lässt, die du nie erträumt hast! Vor allem, wenn eine kundige Hand die Gerte führt, und wenn sie dich zwischen den Schlägen zärtlich streichelt.«
Ihre Hand ließ los, wanderte um seine breiten Hüften herum und abwärts vom Steißbein aus, wobei sie fleischige Hinterbacken teilte. Zonastor machte eine kleine Bewegung der Abwehr, aber bevor er sich recht entschließen konnte, fanden Karas Finger eine empfindliche Stelle. Er stöhnte auf, und jeder Gedanke an Abwehr verflog.
»Zur Belohnung werde ich dich schön lecken und saugen, oder du darfst mir deinen Zauberstab zwischen die Backen stecken, da, wo ich besonders eng und heiß bin, und ich werde ihn dir kräftig abmelken. Mein starker Zauberer! Was hältst du davon?« Sie nagte an seinem Ohr, und mit den Fingern verlieh sie ihrem Angebot Substanz »Willst du mich für diesen Abend deine Herrin sein lassen, Herrin über deine -- über unsere Lust?«
Zonastor wollte antworten, aber es kam nur ein Krächzen. Nie in seinem ganzen Leben war ihm so eine Frau begegnet! Sonst waren sie gleichgültig, wenn er nicht mit dem Gürtel für stärkere Gefühle sorgte, und seien es Angst und Qual. Die Huren namen sein Silber, machten dafür die Beine breit, und das war es schon. Elina musste er zwingen und tat es auch gerne: Er genoss ihren furchtsam flackernden Blick, ihr Flehen, sie zu verschonen, ihr hilfloses Winden -- erst unter seinen Schlägen und dann unter seinen Stößen.
Aber diese hier war wie von einer anderen Welt! Weil ihm die Stimme versagte, nickte er.
Kara nahm seine Hand und führte ihn die zwei Schritte zum Mittelpfosten. »Komm, halt dich hier fest, mein starker Zauberer! Damit die Leidenschaft dich nicht von den Füßen hebt!« Sie kichere in sein Ohr »Oder die Wucht meiner Schläge!«
Da schoss ein kleiner Angstkrampf durch Zonastors Magen, aber gehorsam hielt er sich an der Stange fest. Hände machten sich an seinen Kleidern zu schaffen, und die Hose fiel. Kühle Luft war plötzlich um seine Lenden. Mit einem Griff drehte die Frau sein Hemd zusammen und steckte es fest, damit es nicht mehr halb bis über die Schenkel fiel.
Plötzlich kamen Zweifel auf: Was machte er eigentlich hier? Wenn nun zum Beispiel seine Tochter herein kam und ihn so stehen sah -- mit heruntergelassenen Hosen, und Sklave einer Frau, die er gar nicht kannte? Wie würde sie ihren Vater verachten!
Aber schon griff eine kleine, elegante Hand nach der Gerte, die direkt vor seinen Augen am Mittelpfosten bereit hing, die andere langte ihm in den Schritt, und klatschend traf der erste Schlag!
Zonastor grunzte überrascht. Der Schmerz war auszuhalten, vor allem, weil die andere Hand ihn gleich an eine Stelle zog, wo er sich in Hitze und Blutfülle verwandelte.
Weitere Schläge folgten, während Cinaa seine Hoden streichelte und den vor Aufregung zitternden Schwanz rieb. Als er sich aber versteifte und einen letzten Hieb, einen letzten Griff herbei wünschte, um zum Ende zu kommen, da ließ sie los und schlug stattdessen zweimal hintereinander zu.
Was für ein Schmerz! Er stöhnte, und die Knie gaben ihm nach. »Nicht doch, mein kleiner Zauberer!« flüsterte es in seinem Ohr. »Die Nacht ist noch jung. Wir wollen sie doch nicht vorzeitig beenden!« Und zack! traf ihn der nächste Schlag.
Aber es war der letzte. Die Gerte wurde wieder aufgehängt, und ein schlanker Frauenkörper drängte sich zwischen ihn und den Pfahl, den Zonastor immer noch festhielt, drängte sich an ihn, sie hob ihr Kleid und nahm sein herausstehendes Glied zwischen ihren Schenkeln gefangen. Ihr Schoß war eindeutig heiß.
Arme umschlangen seinen Nacken, eine gierige Zunge suchte seinen Mund heim, feste Schenkel pressten und rieben und drückten an seinem Organ, und schon bald fing es unten im Rückgratwieder anfing zu kribbeln an -- dort, wo sich die Ergüsse ankündigen.
Aber wieder hörte sie vorher auf, die Hexe! Streichelnd rutschte sie an ihm herab, ging langsam auf die Knie, dann waren ihre Hände wieder zwischen seinen Beinen, um seine Hoden, eine Faust schloss sich ums Glied, und dann spürte er eine eindeutige Hitze an seiner Spitze.
Ihre Zunge fand seine empfindlichsten Stellen und brachte Zonastors ganzen Körper in Bewegung. Jetzt stöhnte er bei jedem Atemzug. Dann schloss sich ihr Mund fest, und sie begann zu saugen -- energisch, aber nicht schmerzhaft.
Er kam jedem dieser Saugzüge entgegen, so tief, bis weiche Lippen Schwanzwurzel und Hodensack berührten, aber es schien ihr nichts auszumachen. Dabei musste sein Schwanz doch jedesmal tief in ihrer Kehle stecken!
In langen Zügen wurde er tief hineingesaugt und langsam wieder ausgelassen, um erneut bis zum Anschlag in diesem wunderschönen und so phantastisch gierigen Mund zu verschwinden, und als sein Körper diesmal steif wurde und zu zittern begann, hörte sie nicht auf! Schreiend und zuckend ergoss er sich in Cinaas Kehle und spürte ihr Schlucken, dann knickten Zonastor die Beine ein, und er sank neben dem Pfosten auf den Teppich.
Kara schaute mit einem kleinen, selbstironischen Lächeln auf ihn herab. Wie unfair von ihr! Das war kein Gegner, nur ein Opfer: Ein Jahrmarktszauberer und ein Mann -- gegen die Herrin des Weißen Turmes! Fast tat er ihr leid.
Aber einschlafen sollte er jetzt auch nicht gerade! Finger pflügten durch Zonastors Haare, und in seine Nase stieg ein eindeutiger Geruch. Als er die Augen aufschlug, baumelten zwei goldene Ringe unmittelbar davor, Wächter eines einladend feuchten, rosa schimmernden Eingangs. Cinaa schob ihre Hüften noch etwas vor, die Ringe kitzelten seine Nase, und ihr Duft wurde überwältigend stark.
»Komm, mein starker Zauberer!« schnurrte sie. » Ich will jetzt deinen starken Stab in meinem Hintereingang spüren! Du sollst mich aufspießen, sollst mich dehnen und stoßen und zerreißen, wärend ich es mir schön selber mache. Wo ich deinen Schwanz nun so gut kenne, will ich ihn auch in mir haben, ich will dich spüren, und wie unter deinen gnadenlosen Stößen meine Lust steigt und steigt!« Auffordernd klingelten die Ringe gegen seine Nase. Und dieser Geruch!
Zonastor spürte, wie sich zwischen seinen Beinen wieder etwas regte. Dann sah er Cinaa vor sich, wie sie über den Zeltplatz schritt, wie der lange Rock über ihre schmalen Hüften fiel und sich darunter das Spiel fester Pobacken abzeichnete. Da war ihm bei der Vorfreude schon das Wasser im Mund zusammengelaufen, diesen Hintern einmal nackt zu sehen. Jetzt wurde ihm noch viel mehr angeboten, ganz freiwillig -- ja, regelrecht betteln tat sie!
Sein Schwanz wurde härter. Er langte nach ihrem Oberschenkel, strich darauf entlang und hinten herum, bis sich seine große Hand um eine ihrer Hinterbacken schließen konnte. So schön warm und rund und fest! Dann reichte ihm das nicht mehr, und er tastete sich weiter, suchte und fand die heiße, nachgiebige Stelle zwischen den Pohälften und steckte einen Finger hinein.
Die Frau stöhnte und reckte den Hintern heraus, und ihr warmer Bauch legte sich über seine Augen. Sein Finger drang tief ein und fand Wärme und elastische Wände, die begeistert an ihm zu saugen begannen. Da war seine Bereitschaft endgültig wieder hergestellt!
Er rappelte sich auf. Cinaa kniete und hielt sich an der Stange fest, er rutschte hinter sie und nkte seinen Zauberstab unter den bereitwillig dargebotenen Pobacken. Was für ein wunderbarer, heißer Schoß! Aber Zonastor verweilte nur kurz. Er zog wieder raus, und mit ihrem Saft als Schmiermittel drang er in hart und ohne ein Zögern in Cinaas Poloch ein.
Sie schrie auf und ließ den Rücken weit durchsacken, um den Schmerz erträglich zu machen, ihre Hüften zitterten dabei. Zonastor grinste und begann, sie zu stoßen, ohne ihr die Zeit zu lassen, sich an die Dehnung und den Druck in ihrem Hintern zu gewöhnen. Immer heftiger wurde er, hielt den Blick starr auf den sich windenden Hintern gerichtet, zwischen dessen runden Hälften seine Stange erschien und wieder verschwand. Was war sie schön eng, und dieses Zucken und Kneten, das sie machte, weil er ihr weh tat! Wie schön sie unter seinen machtvollen Stößen wimmerte, dabei war das eben noch so ein arrogantes, überlegenes Weib gewesen! Ha, er würde ihr schon zeigen, wer hier der Herr ist!
Wieder und wieder stieß er zu, und schon nach einer kurzen Zeit ergoss er sich in Cinaas Po. Viel war es allerdings nicht mehr.
Diesmal schaffte er es immerhin bis zu seinem Divan; Zonastor spürte noch, wie sich ein warmes, duftendes Bündel in seinen Arm kuschelte, dann war er eingeschlafen.
Mitten in der Nacht weckte ihn ein höchst anregender Traum. Es dauerte einen Moment, bis ihm klar war, dass die Frau in seinem Arm nicht mehr dazu gehörte, sondern in die Wirklichkeit.
Sein Schwanz war schon vor ihm wach gewesen und steckte jetzt zwischen ihren Schenkeln. Cinaa schien zu schlafen, aber ganz leicht bewegte sie ihre Hüften, und weiches, warmes, festes Fleisch rieb sich an Zonastors Lenden.
Er konnte einfach nicht widerstehen! Seine großen Hände griffen zu, und die Frau wachte auf. »Immer noch nicht genug, mein starker Zauberer?« murmelte sie verschlafen und reckte sich dann. Sein Schwanz wurde ordentlich in die Zange genommen, als sie die Beinmuskeln dabei anspannte. »Da müssen wir etwas gegen tun!«
Sie drehte sich herum, drängte sich an ihn und lag bald obenauf, eine leichte, warme Last. Unten gab es einen heißen Punkt auf seinem Unterbauch, als sie ihn küsste. Dann schob sie eine Hand zwischen ihre Körper und der heiße Punkt verschwand, nur um sich Augenblicke später über die Spitze seines Glieds zu stülpen. Langsam, langsam rutschte sie daran herunter, und Zonastor stöhnte auf, als das letzte Stück überwunden wurde, als sich ein warmer Körper mit vollem Gewicht auf den seinen legte und sein Schwanz in ihrer köstlichen Enge und Wärme verschwand.
Cinaa richtete sich auf, zog die Knie an und begann, ihn zu reiten -- schön langsam, ließ ihn halb herausgleiten und setzte sich dann wieder mit ihrem ganzen Gewicht, damit er so tief wie möglich in sie eindringen konnte.
Diesmal verging sehr viel mehr Zeit, und er war schweißüberströmt und rnag schon nach Luft, als endlich das erlösende Prickeln kam und er ein paarmal in ihr zuckte. Dann wurde es schwarz um ihn.





