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2014-10-28

Protagonisten für einen Dokumentarfilm über TPE-Beziehungen gesucht

Für einen Dokumentarfilmdreh der Filmakademie Baden-Württemberg unter der Regie von André Krummel werden Menschen, die in einer festen 24/7-BDSM-Beziehung leben – auch bekannt als TPE-Beziehung -, gesucht.

Nachstehend der Einladungstext:

"Ist es möglich Fantasien zu dokumentieren? Was passiert in den Köpfen von Menschen, die in einer hierarchischen Beziehung leben, bei der ein Partner die volle Kontrolle über den anderen hat? Wo die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit verschwimmen, körperliche Züchtigung und Fetisch einen großen Stellenwert einnehmen? Wo aber dennoch auch Geborgenheit und Fürsorge eine wichtige Rolle spielen.

Sind solche Beziehungen eine ernsthafte Alternative zu klassischen Beziehungsmodellen?

Ziel des Films ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema, das in der Öffentlichkeit oft mit Klischees einher geht. Es soll gezeigt werden,worum es beim BDSM eigentlich geht, fernab von skandalösen Sex-Praktiken oder effektvollen Fetisch-Outfits. Was steckt hinter der Fassade? Warum wollen manche Menschen ihre Entscheidungsfreiheit abgeben? Und warum fühlen sie sich dadurch vielleicht sogar freier als vorher?

Ich möchte BDSM auf eine Art beleuchten, wie ich es bisher noch nicht gesehen habe. Ich möchte gern zeigen, was sich im Kopf von BDSMlern abspielt. Quasi den "Subspace" durch Bild und Ton für den Zuschauer erlebbar machen. Ich möchte, dass jeder, der den Film nachher ansieht, sich am Ende so fühlt, als hätte man ihm selbst gerade den Arsch versohlt.

Dafür brauche ich zeigefreudige Menschen, die ehrlich und echt sind, die BDSM leben. Die spielen - aber mit klaren Regeln. Die sich für eine alternative Art zu leben entschieden haben. Wo BDSM nicht nur im verschlossenen Schlafzimmer stattfindet."

Der Dreh soll an vereinzelten Tagen diesen Dezember stattfinden. Im Februar 2015 wäre der Film fertig und soll danach auf diversen Filmfestivals gezeigt werden. Eine Ausstrahlung im TV ist nicht vorgesehen.

Interessierte Paare können sich gern beim Regisseur per E-Mail (s.u.) melden. Es spielt keine Rolle, ob bei dem Paar der Mann oder die Frau dominant ist und er ist auch etwaige für Hinweise oder Anregungen dankbar.

zum Regisseur:

André Krummel unternahm nach einigen Praktika bei Film und Fernsehen (u.a. Regie-Praktikum beim MDR Tatort) von 2010 bis 2011 eine Weltreise. Anschließend arbeitete er als Tonmeister bei dem auf Sizilien gedrehten SWR Dokumentarfilm „Alice im Land der Hoffnung”. Im Sommer 2013 war er bei dem von Rosa von Praunheim produzierten Dokumentarfilm „Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben” für Schnitt und Dramaturgie verantwortlich, der auf dem 35. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte. Seit 2013 studiert er an der Filmakademie Baden-Württemberg Regie.


für weitere Infos:
zur Website der Filmakademie Baden-Württemberg
zur Website des Regisseurs André Krummel
E-Mail an André Krummel

Autor: Werner

2014-10-28
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