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2017-05-17

Fetlife wurde in die Liste der jugendgefährdenden Medien aufgenommen

Fetlife, lt. Wikipedia das weltweit größte soziale Netzwertk für BDSM und Fetisch wurde mit Entscheidung Nr. 12846 (V) vom 14.03.2017 durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in die Liste C jugendgefährdender Medien aufgenommen.

Der Indizierungsantrag der Kommission für Jugendmedienschutz wurde wie folgt begründet:

"Das Angebot enthält Darstellungen, die nach den zu § 184 StGB von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien pornografisch sind. Die enthaltenen Darstellungen rücken unter Ausklammerung sonstiger menschlicher Bezüge sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher Weise in den Vordergrund und zeigen diese überdeutlich, detailliert und unverfremdet. Der Obszönitätscharakter und die sexuell stimulierende Wirkung werden durch visuelle Gestaltungsmittel (u. a. durch extreme Fokussierung auf sexuelle Handlungen sowie auf Geschlechtsteile) verstärkt. Das Internetangebot vermittelt die Verabsolutierung sexuellen Lustgewinns, die Reduzierung auf eine apersonale Sexualität sowie die Degradierung des Menschen zum bloßen auswechselbaren Objekt. In der Gesamttendenz ist das Angebot ausschließlich auf die sexuelle Stimulation des Nutzers angelegt."

Diesem Antrag wurde in der eingangs erwähnten Entscheidung stattgegeben.

Weitere Infos hierzu findet man im Blog Pornoanwalt.de.

Folge der Indizierung ist u.a., dass hierzulande eine Verlinkung auf indizierte Websites verboten bzw.strafbar ist. Wir können leider von unserer Webpräsenz aus keine Verlinkung auf solche Webpräsenzen bzw. welche solch weiterführende Links enthalten, durchführen.

für weitere Infos:
zum Wikipedia-Eintrag "Fetlife"

Autor: Werner

2017-05-17
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