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Nicht gesellschaftsfähig
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-- Nicht gesellschaftsfähig
Es ist kein Fachbuch und sicherlich auch nichts, was man mal eben so durchlesen kann. Und auf jeden Fall kann es zum Trigger für manche werden. Dennoch ein notwendiges und hilfreiches Buch, dass ich euch allen, die ihr euch für eure Gegenübers wirklich interessiert, wärmstens ans Herz legen möchte, auch wenn es harter Tobak ist.

Autor/Interpret: Sandra Strauss und Schwarwel (Hrsg.)

Paperback, 600 Seiten, mit diversen Illustrationen und Fotos, farbig

Ein Buch über das Leben mit psychischen Belastungen?
In einem SM-Shop, mit einer Rezension auf den Seiten eines SM-Magazins? Was soll denn das?
Wir alle kennen Menschen, die anders sind. Und mit denen es vielleicht anstrengend ist, weil wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. Wir kennen die, die unsere Mails nicht beantworten, und jene, die man nicht besuchen darf, weil sie einem die scheinbare Unordnung nicht zumuten wollen. Wir wissen von denen, deren Arme und Beine von Schnittnarben gezeichnet sind, die plötzliche Stimmungsschwankungen haben. Jene, die nach dem Essen immer auf die Toilette verschwinden und die zu viel trinken.
Und vielleicht sind wir sogar selbst eine*r von denen?
Wir fühlen uns komisch, hilflos, überfordert, verärgert.
Weil wir nicht wissen, was in diesen Menschen vorgeht, warum sie so sind, was da in ihnen passiert. Und weil wir diese Schwierigkeiten mit ihnen haben, fühlen sich viele dieser Menschen nicht gesellschaftsfähig.
Viele denken, sie sind schuld an ihrem Zustand und vielleicht denken sie auch, dass sie die einzigen sind.
Da hilft das Buch mit dem Titel „Nicht gesellschaftsfähig“ zu merken, dass man*frau nicht alleine ist mit dem Anders-Sein.
Und damit wir wenigstens eine Ahnung davon bekommen, mit was wir es zu tun haben, damit diese Menschen, die es oft schwer haben, sich einem Gegenüber zu öffnen, endlich eine Stimme haben gibt es diesen Sammelband über den Alltag mit psychischen Belastungen.
Ursprünglich waren 200 Seiten für diesen Sammelband von Erfahrungen geplant, heraus gekommen ist ein schwerer 600-Seiter. Und es lohnt sich, das Buch zu lesen.

Matthias

Nicht gesellschaftsfähig
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