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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 51/68 Das Lexikon der Prostitution
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Produkt-Details zu: Das Lexikon der ProstitutionDas umfassende, gut recherchierte Werk bietet jede Menge Informationen. Eine aktuelle und sachliche Auseinandersetzung mit historischen und gesellschaftlichen Fakten, dazu eine Einführung und jede Menge Gesprächsaufzeichnungen. Empfehlenswert!
Paperback, 736 S., 2003, Umschlag leicht lädiert, Beschnitt verschmutzt.
»Das Lexikon der Prostitution« gibt einen Überblick über die Geschichte: Angefangen in Chaldäa, der alten Wiege des Menschengeschlechts und ihrer gastlichen Prostitution, über die Freudenhäuser des 19. Jahrhunderts bis hin zur Laufarbeit im Eros-Center.
Das Buch klärt auf, was es beispielsweise mit dem Prostitutionsgesetz vom 1. Januar 2002 auf sich hat. Das Lexikon stellt wichtige Vereine und Institutionen vor: Die Beratungsstelle Hydra, das Frauenprojekt Kassandra oder den jüngst gegründeten Bundesverband Sexueller Dienstleistungen e.V. Es stellt deren Initiatoren vor, die Bordellbetreiberin Felicitas Weigmann oder die Vorreiterin in Sachen Hurenrecht, Stephanie Klee, übrigens die erste Prostituierte, die einen Kunden auf den vereinbarten Lohn verklagte – und den Prozess gewann. Natürlich werden auch Rotlicht-Größen vorgestellt. Domenica, die bekannteste Hure Deutschlands, Willi Bartels, der König von St. Pauli, oder Erwin Ross, der Rubens vom Kiez. Überhaupt: Was bedeutet Kiez eigentlich? Ist das der Straßenstrich? Ein Eros-Center? Und wo liegt der Unterschied zwischen Bordell, Puff und Club?
Das Buch erklärt Fachtermini: Wer hat Blockschulden? Was schiebt eine Falle? Wer kobert? Was heißt sakrale Prostitution? Und wieso sind Ausdrücke wie Hurenbock oder Hurensohn täglicher Sprachgebrauch?
»Das Lexikon der Prostitution« ist aber mehr als nur ein Nachschlagewerk. Beteiligte kommen in einfühlsamen Interviews zu Wort und ermöglichen so einen emotionalen Blick hinter die Kulissen des Sex-Gewerbe
Das Buch klärt auf, was es beispielsweise mit dem Prostitutionsgesetz vom 1. Januar 2002 auf sich hat. Das Lexikon stellt wichtige Vereine und Institutionen vor: Die Beratungsstelle Hydra, das Frauenprojekt Kassandra oder den jüngst gegründeten Bundesverband Sexueller Dienstleistungen e.V. Es stellt deren Initiatoren vor, die Bordellbetreiberin Felicitas Weigmann oder die Vorreiterin in Sachen Hurenrecht, Stephanie Klee, übrigens die erste Prostituierte, die einen Kunden auf den vereinbarten Lohn verklagte – und den Prozess gewann. Natürlich werden auch Rotlicht-Größen vorgestellt. Domenica, die bekannteste Hure Deutschlands, Willi Bartels, der König von St. Pauli, oder Erwin Ross, der Rubens vom Kiez. Überhaupt: Was bedeutet Kiez eigentlich? Ist das der Straßenstrich? Ein Eros-Center? Und wo liegt der Unterschied zwischen Bordell, Puff und Club?
Das Buch erklärt Fachtermini: Wer hat Blockschulden? Was schiebt eine Falle? Wer kobert? Was heißt sakrale Prostitution? Und wieso sind Ausdrücke wie Hurenbock oder Hurensohn täglicher Sprachgebrauch?
»Das Lexikon der Prostitution« ist aber mehr als nur ein Nachschlagewerk. Beteiligte kommen in einfühlsamen Interviews zu Wort und ermöglichen so einen emotionalen Blick hinter die Kulissen des Sex-Gewerbe




