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Produkt-Details zu: Apollonias WeltFrauen kidnappen nichtsahnende Männer, verschleppen sie in ihre unterirdische Stadt und setzen sie einem knallharten Umerziehungsprogramm aus. Brutal umgesetztes 24/7 ohne freiwillige Basis. Intelligente SM-Literatur, bei der die Geilheit nicht zu kurz kommt.
Autor/Interpret: Petra Maresch (Apollonia)
Paperback, 173 S., 2004
Rezension aus Schlagzeilen 78:
Ein Buch zur oft glorifizierten 24/7-Lebensart. Endlich in Buchform ist nun „Appolonias Welt" von Simone Maresch (bestens bekannt als Appolonia) erschienen.
Ich muß gestehen, dass ich in die gleichnamige Fortsetzungsgeschichte in den SZ nicht gelesen hatte. Ich warte nun mal nicht gerne, deswegen mochte ich auch das offene Ende des Buches und die Aussicht auf mehr nicht so sehr.Dafür hatte ich, was die Geschichte anbelangt, jetzt den vollen Lesegenuß. Auch hier geht es um 24/7, allerdings ohne freiwillige Basis und äußerst brutal umgesetzt. Sogenannte Aufgreiftrupps von Frauen kidnappen nichtsahnende Männer, verschleppen diese dann in ihre unterirdische Stadt und setzen sie dann einem knallharten Umerziehungsprogramm aus. Allerdings sind nicht alle Frauen, die die Annehmlichkeiten durch ihre und die stadteigenen Sklaven nutzen, der Meinung, dass so ein kompromissloses Vorgehen wirklich vonnöten ist und alle Männer minderwertig sind. Ich bin ja nun bekennender Fan der Schreib- und Erzählweise von Simone Maresch.
Ich mag ihren Umgang mit Worten genauso, wie ich ihre klugen Geschichten und die genaue Beobachtungsgabe für Stärken und Schwächen ihrer Mitmenschen schätze. Intelligente SM-Literatur, bei der die Geilheit nicht zu kurz kommt * schwärm*.
Ich würde uns SM-Menschen mehr solche Autoren wünschen.
Bee
Schlagzeilen 78
Ein Buch zur oft glorifizierten 24/7-Lebensart. Endlich in Buchform ist nun „Appolonias Welt" von Simone Maresch (bestens bekannt als Appolonia) erschienen.
Ich muß gestehen, dass ich in die gleichnamige Fortsetzungsgeschichte in den SZ nicht gelesen hatte. Ich warte nun mal nicht gerne, deswegen mochte ich auch das offene Ende des Buches und die Aussicht auf mehr nicht so sehr.Dafür hatte ich, was die Geschichte anbelangt, jetzt den vollen Lesegenuß. Auch hier geht es um 24/7, allerdings ohne freiwillige Basis und äußerst brutal umgesetzt. Sogenannte Aufgreiftrupps von Frauen kidnappen nichtsahnende Männer, verschleppen diese dann in ihre unterirdische Stadt und setzen sie dann einem knallharten Umerziehungsprogramm aus. Allerdings sind nicht alle Frauen, die die Annehmlichkeiten durch ihre und die stadteigenen Sklaven nutzen, der Meinung, dass so ein kompromissloses Vorgehen wirklich vonnöten ist und alle Männer minderwertig sind. Ich bin ja nun bekennender Fan der Schreib- und Erzählweise von Simone Maresch.
Ich mag ihren Umgang mit Worten genauso, wie ich ihre klugen Geschichten und die genaue Beobachtungsgabe für Stärken und Schwächen ihrer Mitmenschen schätze. Intelligente SM-Literatur, bei der die Geilheit nicht zu kurz kommt * schwärm*.
Ich würde uns SM-Menschen mehr solche Autoren wünschen.
Bee
Schlagzeilen 78





