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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 203/243 Blutmond

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Produkt-Details zu: BlutmondGut recherchierter, spannender Krimi im SM-Milieu. Wechselseitig erzählt aus den Perspektiven der Detektive Wilsberg und Pia Petry, die sich im SM-Club begegnen und gegenseitig für SMer halten. Kein erotischer Roman, aber guter „Wer ist der Täter“-Krimi.
Autor/Interpret: Petra Würth & Jürgen Kehrer
Taschenbuch, 320 Seiten
Rezension aus Schlagzeilen 84:
Zufällig stolperte ich bei meiner Suche nach guten Krimis über „Blutmond“. Die Ankündigung „Überfall im Club Marquis“ klang interessant. Ich dachte, hier würde mal wieder die SM-Szene aus dem üblichen falschen Blickwinkel der Normalo-Literatur beschrieben. Und so war ich völlig überrascht, dass das Autoren-Duo Petra Würth und Jürgen Kehrer (Erfinder des Privatdetektivs Wilsberg) einen gut recherchierten Krimi im SM-Milieu geschrieben haben. Auch wenn die beiden Detektive Wilsberg und Pia Petry sich teilweise deutlich schwer tun mit den Sadomasochisten, so lassen sie ihnen doch das Recht auf ihr Anderssein.
Ich schrieb schon vorab den Autoren. Ihre Antworten waren erfreut, trotz kleiner Kritikpunkte: „Petra und mir hat die Arbeit an "Blutmond" viel Spaß gemacht, auch ohne Schmerzen und mit wenig Dominanz und Unterwerfung.“ (J. Kehrer) „Dass ein Vollprofi wie du es gut findet, es in den Schlagzeilen vorstellen und in den Shop aufnehmen will, kommt ja quasi einem Ritterschlag gleich. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Und ich hoffe, dass uns die SM-Szene die Fehler, die wir gemacht haben, nicht allzu übel nimmt.“ (P. Würth)
Das Buch der beiden ist ein recht spannender Krimi, wechselseitig erzählt aus den verschiedenen Perspektiven von Petry und Wilsberg, die sich beide zum ersten Mal im SM-Club begegnen und voneinander denken, dass sie auch zu den Gästen gehören. Es gibt keine wirklich erotisch interessanten Stellen, aber es ist ja auch nicht als SM-Buch, sondern als typischer „Wer ist der Täter“-Krimi angelegt. Mir hat das Buch jedenfalls von der ersten bis zur letzten Seite gefallen. Und ganz besonders hat es mir Spaß gemacht, die kleinen Ungereimtheiten zu erkennen, die dann doch zeigen, dass die Autoren eben keine SM-Leute sind.
Matthias
Schlagzeilen 84
Zufällig stolperte ich bei meiner Suche nach guten Krimis über „Blutmond“. Die Ankündigung „Überfall im Club Marquis“ klang interessant. Ich dachte, hier würde mal wieder die SM-Szene aus dem üblichen falschen Blickwinkel der Normalo-Literatur beschrieben. Und so war ich völlig überrascht, dass das Autoren-Duo Petra Würth und Jürgen Kehrer (Erfinder des Privatdetektivs Wilsberg) einen gut recherchierten Krimi im SM-Milieu geschrieben haben. Auch wenn die beiden Detektive Wilsberg und Pia Petry sich teilweise deutlich schwer tun mit den Sadomasochisten, so lassen sie ihnen doch das Recht auf ihr Anderssein.
Ich schrieb schon vorab den Autoren. Ihre Antworten waren erfreut, trotz kleiner Kritikpunkte: „Petra und mir hat die Arbeit an "Blutmond" viel Spaß gemacht, auch ohne Schmerzen und mit wenig Dominanz und Unterwerfung.“ (J. Kehrer) „Dass ein Vollprofi wie du es gut findet, es in den Schlagzeilen vorstellen und in den Shop aufnehmen will, kommt ja quasi einem Ritterschlag gleich. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Und ich hoffe, dass uns die SM-Szene die Fehler, die wir gemacht haben, nicht allzu übel nimmt.“ (P. Würth)
Das Buch der beiden ist ein recht spannender Krimi, wechselseitig erzählt aus den verschiedenen Perspektiven von Petry und Wilsberg, die sich beide zum ersten Mal im SM-Club begegnen und voneinander denken, dass sie auch zu den Gästen gehören. Es gibt keine wirklich erotisch interessanten Stellen, aber es ist ja auch nicht als SM-Buch, sondern als typischer „Wer ist der Täter“-Krimi angelegt. Mir hat das Buch jedenfalls von der ersten bis zur letzten Seite gefallen. Und ganz besonders hat es mir Spaß gemacht, die kleinen Ungereimtheiten zu erkennen, die dann doch zeigen, dass die Autoren eben keine SM-Leute sind.
Matthias
Schlagzeilen 84





