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Produkt-Details zu: Julias HingabeZwei wunderbare Menschen aus der Welt von heute, keine künstlichen Figuren, eine große Liebe und sehr anregende SM-Szenen. Absolut empfehlenswert für jeden Sadomasochisten, sowohl für die, die die härte Gangart mögen, als auch für Liebhaber der leisen Töne und der Romantik.
Autor/Interpret: J. Thal
Taschenbuch, 230 Seiten
Sex mit mir wird dich so aufwühlen und erschüttern wie nie, die Welt wird nicht mehr dieselbe sein«, verspricht der dominante Anwalt Nick. Aber wie soll das gehen? Julia, nicht nur beruflich selbständig, ist stolze Masochistin. Aber kein Stück devot. Aber genau das ist es, was Nick will: Julias Unterwerfung. Dienen? Einem Mann? Das kommt nicht in Frage für sie. Und doch lassen sich beide aufeinander ein, denn da ist eine große Liebe, ein großes Verstehen.
Anregend ist es mitzuerleben, wie Julia kämpft – gegen Nick und gegen sich selbst, gegen ihre Geilheit, die die Unterwerfung trotz aller Ablehnung in ihr auslöst.
Es gibt Szenen, die sich haarscharf an der Grenze zum NonCon bewegen, wenn Nick die Unterwerfung, die er fordert, mit harter Gewalt durchsetzt, ihren Willen bricht, sie wortwörtlich auf die Knie zwingt, sie fickt, während sie ihm ihren Hass ins Gesicht schreit. Einzig Julias Liebe zu Nick gibt ihm da die Erlaubnis weiterzumachen, denn sie selbst gibt sie ihm nicht (in diesen Momenten), zeigt ihm ihre Ablehnung, kratzt und beißt, will nicht ertragen, was er mit ihr tut. Und doch tut er es, immer und immer wieder – und sie lässt es zu, immer und immer wieder.
Wunderbar auch die Einblicke in Nicks Gefühlswelt. Während sonst bei vielen Geschichten das Innenleben des Dom sehr nebulös bleibt, so ist das hier durch die Tagebucheinschübe großartig gelöst.
Das Buch bietet nicht nur Kopfkino und Kribbeln da, wo’s kribbeln soll, sondern regt auch an zum Nachdenken über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von D/s und SM, ohne jemals belehrend oder gar langweilig zu sein.
Fazit ist: Zwei wunderbare Menschen aus der Welt von heute, keine künstlichen Figuren, eine große Liebe und sehr anregende SM-Szenen. Absolut empfehlenswert für jeden Sadomasochisten, sowohl für die, die die härte Gangart mögen, als auch für Liebhaber der leisen Töne und der Romantik. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und fühlte mich sehr inspiriert.
Anregend ist es mitzuerleben, wie Julia kämpft – gegen Nick und gegen sich selbst, gegen ihre Geilheit, die die Unterwerfung trotz aller Ablehnung in ihr auslöst.
Es gibt Szenen, die sich haarscharf an der Grenze zum NonCon bewegen, wenn Nick die Unterwerfung, die er fordert, mit harter Gewalt durchsetzt, ihren Willen bricht, sie wortwörtlich auf die Knie zwingt, sie fickt, während sie ihm ihren Hass ins Gesicht schreit. Einzig Julias Liebe zu Nick gibt ihm da die Erlaubnis weiterzumachen, denn sie selbst gibt sie ihm nicht (in diesen Momenten), zeigt ihm ihre Ablehnung, kratzt und beißt, will nicht ertragen, was er mit ihr tut. Und doch tut er es, immer und immer wieder – und sie lässt es zu, immer und immer wieder.
Wunderbar auch die Einblicke in Nicks Gefühlswelt. Während sonst bei vielen Geschichten das Innenleben des Dom sehr nebulös bleibt, so ist das hier durch die Tagebucheinschübe großartig gelöst.
Das Buch bietet nicht nur Kopfkino und Kribbeln da, wo’s kribbeln soll, sondern regt auch an zum Nachdenken über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von D/s und SM, ohne jemals belehrend oder gar langweilig zu sein.
Fazit ist: Zwei wunderbare Menschen aus der Welt von heute, keine künstlichen Figuren, eine große Liebe und sehr anregende SM-Szenen. Absolut empfehlenswert für jeden Sadomasochisten, sowohl für die, die die härte Gangart mögen, als auch für Liebhaber der leisen Töne und der Romantik. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und fühlte mich sehr inspiriert.






