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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 19/125 Fesseln der Lust

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Produkt-Details zu: Fesseln der Lust Autor/Interpret: G. C. Scott Paperback, 224 Seiten
Etwas für den gemütlichen Abend im Bett.
»Fesseln der Lust«, das zweite Buch, das ich für diese SZ-Ausgabe gelesen habe, ist im Gegensatz zum ersten sprachlich nicht sehr ausgefeilt. Auch bleibt die Logik ziemlich auf der Strecke. Dennoch hab ich’s gern gelesen, denn lässt man sich auf das Buch ein und übersieht die Absurdität des Plots, dann ist es ein nettes Buch für die Gartenliege oder den Strandkorb.
Jan, eine Frau in den Vierzigern, wird von unbekannten Männern aus ihrem langweiligen Hausfrauen-Leben entführt. Bekleidet mit Masken stürmen sie ihre Küche, fesseln und knebeln sie, werfen sie in den Lieferwagen und entführen sie ins Unbekannte.
Die Protagonistin hat aufgrund ihrer strengen Erziehung Sex nie genossen, nie Lust empfunden und nie Phantasien gehabt.
Langsam merkt sie während ihrer Gefangenschaft, dass noch eine zweite Jan in ihr steckt, die endlich leben will, die Lüste hat, die geil ist, die ficken will. Obgleich der Anfang NonCon-Abenteuer verspricht, passiert außer der Entführung nie wirklich etwas, das Jan nicht will.
Gefangengehalten wird sie in einem Haus mit einigen Männern, die sich als »Halter" entpuppen, und einigen anderen Frauen, die aber freiwillig da sind, um die Lust einer Gefangenschaft zu genießen.
Durch strenge Fesselungen ist es Jan möglich, Lust zuzulassen, weil sie dadurch die Kontrolle abgeben kann. Das erste Mal in ihrem Leben erlebt sie Orgasmen und Leidenschaft, verliebt sich und fühlt Begierde nach einem Mann.
Anregende Szenen gibt es zuhauf, beispielsweise Beschreibungen der strengen Fesselungen, fernbediente Dildos und Sinnesentzug. Aber auch Zärtlichkeit und Liebe.
Fazit ist: das Buch überzeugt weder durch Sprache noch mit Logik, bietet aber anregende Szenen und leidenschaftlichen Sex.
Jan, eine Frau in den Vierzigern, wird von unbekannten Männern aus ihrem langweiligen Hausfrauen-Leben entführt. Bekleidet mit Masken stürmen sie ihre Küche, fesseln und knebeln sie, werfen sie in den Lieferwagen und entführen sie ins Unbekannte.
Die Protagonistin hat aufgrund ihrer strengen Erziehung Sex nie genossen, nie Lust empfunden und nie Phantasien gehabt.
Langsam merkt sie während ihrer Gefangenschaft, dass noch eine zweite Jan in ihr steckt, die endlich leben will, die Lüste hat, die geil ist, die ficken will. Obgleich der Anfang NonCon-Abenteuer verspricht, passiert außer der Entführung nie wirklich etwas, das Jan nicht will.
Gefangengehalten wird sie in einem Haus mit einigen Männern, die sich als »Halter" entpuppen, und einigen anderen Frauen, die aber freiwillig da sind, um die Lust einer Gefangenschaft zu genießen.
Durch strenge Fesselungen ist es Jan möglich, Lust zuzulassen, weil sie dadurch die Kontrolle abgeben kann. Das erste Mal in ihrem Leben erlebt sie Orgasmen und Leidenschaft, verliebt sich und fühlt Begierde nach einem Mann.
Anregende Szenen gibt es zuhauf, beispielsweise Beschreibungen der strengen Fesselungen, fernbediente Dildos und Sinnesentzug. Aber auch Zärtlichkeit und Liebe.
Fazit ist: das Buch überzeugt weder durch Sprache noch mit Logik, bietet aber anregende Szenen und leidenschaftlichen Sex.







