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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 39/125 Die Geschichte der M.

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Produkt-Details zu: Die Geschichte der M. Autor/Interpret: Maria Isabel Pita Taschenbuch, 301 Seiten
Ein schön erzählter SM-Roman
Miami. Sonne und Strand, lauter schöne Menschen: Er: zwei Meter groß, hüftlanges Haar, ein Gesicht wie ein griechischer Gott (dazu einen echt langen Schwanz), sie: kleiner, verletzlicher, aber nicht minder schön. Sie sehen sich zufällig und wissen sofort, dass sie zueinander gehören, sich ewig gesucht und nun endlich gefunden haben, Seelenverwandte eben.
So beginnt der Roman „Die Geschichte der M.“ von Maria Isabel Pita. Und das klingt nicht nur kitschig, das ist auch kitschig. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Missa, wie die Autorin von ihrem Meister, Stinger, genannt wird, in immer näheren Kontakt mit SM gebracht, lernt die Szene in Miami kennen (die sich mit der Swinger-Szene überlappt). Es gibt einige sehr anregende sexuelle Szenen, leider kippt die Erregung sehr schnell durch Formulierungen wie „knüppelharter Riemen“. Allerdings steht immer im Vordergrund die tiefe emotionale Bindung, die die Ich-Erzählerin und ihr Meister haben, und es wird klar, dass all die aufregenden sexuellen Erfahrungen nur möglich sind, weil sie sich so sehr lieben und vertrauen.
Mir ist das Buch zu amerikanisch. In allem. Der SM, den die beiden leben, wirkt auf mich steril. Zu wenig Schmutz und Gier und Leidenschaft. Aber das ist meine ureigenste Einschätzung. Die Autorin verfügt über Erzähltalent, das Buch ist leicht zu lesen. Geeignet als Geschenk für Freunde oder Liebhaber, denen SM nahegebracht werden soll - dafür ist das Buch perfekt.
So beginnt der Roman „Die Geschichte der M.“ von Maria Isabel Pita. Und das klingt nicht nur kitschig, das ist auch kitschig. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Missa, wie die Autorin von ihrem Meister, Stinger, genannt wird, in immer näheren Kontakt mit SM gebracht, lernt die Szene in Miami kennen (die sich mit der Swinger-Szene überlappt). Es gibt einige sehr anregende sexuelle Szenen, leider kippt die Erregung sehr schnell durch Formulierungen wie „knüppelharter Riemen“. Allerdings steht immer im Vordergrund die tiefe emotionale Bindung, die die Ich-Erzählerin und ihr Meister haben, und es wird klar, dass all die aufregenden sexuellen Erfahrungen nur möglich sind, weil sie sich so sehr lieben und vertrauen.
Mir ist das Buch zu amerikanisch. In allem. Der SM, den die beiden leben, wirkt auf mich steril. Zu wenig Schmutz und Gier und Leidenschaft. Aber das ist meine ureigenste Einschätzung. Die Autorin verfügt über Erzähltalent, das Buch ist leicht zu lesen. Geeignet als Geschenk für Freunde oder Liebhaber, denen SM nahegebracht werden soll - dafür ist das Buch perfekt.







