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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 40/126 Meine angenehmen Erinnerungen

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Produkt-Details zu: Meine angenehmen Erinnerungen Autor/Interpret: Lina Ganowski Paperback, 142 Seiten
Aus dem Leben einer jungen Frau mit ungewöhnlichen Wünschen
Obwohl nicht wirklich ein SM-Buch im üblichen Sinn, habe ich »Meine angenehmen Erinnerungen« von Lina Ganowski gern gelesen. Die Autorin lässt ihr Leben Revue passieren und uns überall da teilhaben, wo sich Biographie und SM kreuzen.
SM – das bedeutet für die Ich-Erzählerin in erster, zweiter und auch letzter Linie: Spanking. Alles andere interessiert sie nicht.
Spannend zu lesen sind die Erinnerungen von Ganowski allemal, beginnend mit Beschreibungen von Züchtigungen im Elternhaus bis hin zum freimütigen Ausleben von SM-Erotik innerhalb einer offenen Beziehung. Zwischen diesen beiden Polen schildert sie ihren Werdegang, niemals bierernst, immer mit einem Augenzwinkern, denn so lebt sie auch ihre sexuelle Vorliebe aus.
Die Autorin führt uns durch ihr Studentenleben in Süddeutschland und von da aus nach Holland, von wechselnden Abenteuern mit Männern über eine lesbische Dreiecksbeziehung, bis sie schließlich ihre große Liebe (wieder-)entdeckt.
Ein bisschen schade finde ich, dass das Buch relativ kurz ist und auch nicht wirklich klar wird, zu welcher Zeit es spielt, es fehlen ein paar Daten und Fakten, manchmal sind mir die Episoden zu schnippselhaft.
Dennoch, Spanking-Freunden empfehle ich das Buch, nicht als Wichsvorlage, denn dazu taugt es definitiv nicht, sondern als interessante Beschreibung des Lebens einer jungen Frau mit einer außergewöhnlichen sexuellen Vorliebe.
SM – das bedeutet für die Ich-Erzählerin in erster, zweiter und auch letzter Linie: Spanking. Alles andere interessiert sie nicht.
Spannend zu lesen sind die Erinnerungen von Ganowski allemal, beginnend mit Beschreibungen von Züchtigungen im Elternhaus bis hin zum freimütigen Ausleben von SM-Erotik innerhalb einer offenen Beziehung. Zwischen diesen beiden Polen schildert sie ihren Werdegang, niemals bierernst, immer mit einem Augenzwinkern, denn so lebt sie auch ihre sexuelle Vorliebe aus.
Die Autorin führt uns durch ihr Studentenleben in Süddeutschland und von da aus nach Holland, von wechselnden Abenteuern mit Männern über eine lesbische Dreiecksbeziehung, bis sie schließlich ihre große Liebe (wieder-)entdeckt.
Ein bisschen schade finde ich, dass das Buch relativ kurz ist und auch nicht wirklich klar wird, zu welcher Zeit es spielt, es fehlen ein paar Daten und Fakten, manchmal sind mir die Episoden zu schnippselhaft.
Dennoch, Spanking-Freunden empfehle ich das Buch, nicht als Wichsvorlage, denn dazu taugt es definitiv nicht, sondern als interessante Beschreibung des Lebens einer jungen Frau mit einer außergewöhnlichen sexuellen Vorliebe.







