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Produkt-Details zu: Unterwerfung - Band 3 - nur noch 1 Stk.Die vierbändige Geschichte einer weiblichen Unterwerfung
Autor/Interpret: Beate Burmeister
Paperback, 172 Seiten
Die Ich-Erzählerin Beate lässt uns teilhaben an ihrem Weg zur „Unterwerfung“.
Obwohl Beate eine sexuell erfüllte Beziehung mit ihrem Mann führt, fehlt ihr etwas ... Schon lange träumt sie von Schlägen und Hingabe. Als eines Tages Richard die Apotheke betritt, in der sie arbeitet, gehen all ihre Phantasien in Erfüllung, denn er sieht ihr an, dass sie einen devoten Charakter hat, und veranlasst sofort ein Treffen. Schon bei der ersten Begegnung macht er klar, was er von ihr möchte und dass es ein langer und harter Weg werden wird.
Da Beates Mann einverstanden ist, dass sie diesen Weg einschlägt, lässt sie sich vollends auf Richard ein. Er beginnt sie zu formen und zu absolutem Gehorsam zu erziehen. Dazu gehört, dass sie sich Fremden sexuell unterwirft und ihren Körper nach seinen Vorstellungen mit Piercings schmückt.
In vier Bänden erzählt die Autorin absolut authentisch, freimütig und nachvollziehbar von ihrer „Unterwerfung“.
Eine spannend zu lesende Geschichte. Der Autorin Beate Burmeister gelingt es zu fesseln, sympathisch ist die Art und Weise, wie sie frisch und ohne literarisch verbildet zu sein ihre Erlebnisse schildert.
In den weiteren Teilen wird Beate immer mehr zu einer „O“ geformt, ganz so wie Richard es wünscht. In einer Episode muss sie beispielsweise in einem Pornokino nach vorne gehen und sich vor aller Augen vögeln lassen, auch andere Partner und Orte sind Wegmarken auf Beates Reise.
Sehr ärgerlich allerdings die Art, wie der Roman gesetzt ist: Es wimmelt nur so von Interpunktionsfehlern, seltsamen Lücken zwischen den Wörtern und einer wirklich riesigen Menge von unnützen Absätzen.
Ebenso ärgerlich ist die Erscheinungsform in vier Teilen. Ohne die eben erwähnten vielen unnötigen Absätze sowie das relativ dicke Papier wäre eine Veröffentlichung in zwei Teilen durchaus möglich (ein Schelm, wer denkt, dies diene dazu, das Buch „zu strecken“ und ergo mehr Gewinn beim Verkauf zu machen).
Auch die Schreibweise des Namens der Autorin lautet manchmal Burmeister und manchmal Buermeister. Ja, wie denn nun?
Der peinlichste Schluderfehler findet sich im zweiten Band auf Seite 41: „Ich trug das schwarze Kostüm mit kurzem Rock und taillierter Kacke.“
Zilli
Obwohl Beate eine sexuell erfüllte Beziehung mit ihrem Mann führt, fehlt ihr etwas ... Schon lange träumt sie von Schlägen und Hingabe. Als eines Tages Richard die Apotheke betritt, in der sie arbeitet, gehen all ihre Phantasien in Erfüllung, denn er sieht ihr an, dass sie einen devoten Charakter hat, und veranlasst sofort ein Treffen. Schon bei der ersten Begegnung macht er klar, was er von ihr möchte und dass es ein langer und harter Weg werden wird.
Da Beates Mann einverstanden ist, dass sie diesen Weg einschlägt, lässt sie sich vollends auf Richard ein. Er beginnt sie zu formen und zu absolutem Gehorsam zu erziehen. Dazu gehört, dass sie sich Fremden sexuell unterwirft und ihren Körper nach seinen Vorstellungen mit Piercings schmückt.
In vier Bänden erzählt die Autorin absolut authentisch, freimütig und nachvollziehbar von ihrer „Unterwerfung“.
Eine spannend zu lesende Geschichte. Der Autorin Beate Burmeister gelingt es zu fesseln, sympathisch ist die Art und Weise, wie sie frisch und ohne literarisch verbildet zu sein ihre Erlebnisse schildert.
In den weiteren Teilen wird Beate immer mehr zu einer „O“ geformt, ganz so wie Richard es wünscht. In einer Episode muss sie beispielsweise in einem Pornokino nach vorne gehen und sich vor aller Augen vögeln lassen, auch andere Partner und Orte sind Wegmarken auf Beates Reise.
Sehr ärgerlich allerdings die Art, wie der Roman gesetzt ist: Es wimmelt nur so von Interpunktionsfehlern, seltsamen Lücken zwischen den Wörtern und einer wirklich riesigen Menge von unnützen Absätzen.
Ebenso ärgerlich ist die Erscheinungsform in vier Teilen. Ohne die eben erwähnten vielen unnötigen Absätze sowie das relativ dicke Papier wäre eine Veröffentlichung in zwei Teilen durchaus möglich (ein Schelm, wer denkt, dies diene dazu, das Buch „zu strecken“ und ergo mehr Gewinn beim Verkauf zu machen).
Auch die Schreibweise des Namens der Autorin lautet manchmal Burmeister und manchmal Buermeister. Ja, wie denn nun?
Der peinlichste Schluderfehler findet sich im zweiten Band auf Seite 41: „Ich trug das schwarze Kostüm mit kurzem Rock und taillierter Kacke.“
Zilli







