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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 104/243 Viola - das Tagebuch der Sklavin

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Produkt-Details zu: Viola - das Tagebuch der SklavinEin neuer Band der SM-Autorin Sira Rabe
Autor/Interpret: Sira Rabe
Paperback, 156 Seiten
Daphne schreibt sich ihren Kummer über ihr langweiliges Sexleben von der Seele, gerichtet sind die Briefe an Viola, ihre imaginäre Brieffreundin. Sie erzählt, wie gut sie sich mit ihrem Mann Jesper versteht und dass sie dennoch etwas vermisst, nämlich sich zu unterwerfen. So beginnt der Roman „Viola – Das Tagebuch der Sklavin“.
Aus Liebe zu Daphne lässt sich Jesper auf diese besondere Spielart ein, und zu Daphnes Verwunderung genießt Jesper es immer mehr, dominant und sadistisch zu sein.
Nun ist es Daphne, der das fast ein bisschen zu viel wird, denn ihr Gebieter fordert nun eine 24/7-Unterwerfung. Wird sie sich darauf einlassen?
Das zweite Buch von Sira Rabe nach „Gefangen“ ist solide Unterhaltung, wenn auch nicht innovativ. Schön finde ich es, dass auch die Zweifel und Unsicherheiten, die Jesper an und in seiner Rolle hat, angesprochen werden.
Zilli
Aus Liebe zu Daphne lässt sich Jesper auf diese besondere Spielart ein, und zu Daphnes Verwunderung genießt Jesper es immer mehr, dominant und sadistisch zu sein.
Nun ist es Daphne, der das fast ein bisschen zu viel wird, denn ihr Gebieter fordert nun eine 24/7-Unterwerfung. Wird sie sich darauf einlassen?
Das zweite Buch von Sira Rabe nach „Gefangen“ ist solide Unterhaltung, wenn auch nicht innovativ. Schön finde ich es, dass auch die Zweifel und Unsicherheiten, die Jesper an und in seiner Rolle hat, angesprochen werden.
Zilli






