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Produkt-Details zu: Kushiel - Die Erlösung (Bd. 3) - MängelexemplarFür Liebhaber intelligenter Fantasy und Erotik der härteren Gangart ist die High-Fantasy-Trilogie „Kushiel“ von Jacqueline Carey unbedingt empfehlenswert.
Autor/Interpret: Jacqueline Carey
Paperback, 960 Seiten, Originalausgabe
„Liebe, wie es Dir gefällt“ ist einer der Kerngedanken dieses hochkomplexen Fantasy-Epos mit vielen Nebenfiguren, bis ins Kleinste ausgearbeiteten Hauptcharakteren, einer Sprache, die malt und beschreibt, statt faktisch auf den Punkt zu bringen, und einer schillernden, aber schlüssigen Alternativwelt, in der jegliche Form von Liebe und Leidenschaft in Gesellschaftsstruktur und Religion integriert ist und die in ihrer Ausstaffierung einem Europa der Renaissance am nächsten kommt.
Dennoch geht es gerade im ersten Roman häufig derb zur Sache – wie bei einer devot-masochistischen Hauptfigur zu erwarten ist. Motiviert sind die Szenen immer durch die Handlung, da Phèdres „Verabredungen“ als Mittel zum Zweck dienen, um die politischen Intrigen der Throngegner aufzudecken.
Auf einer zweiten Ebene, in die Plots der einzelnen Bände verwoben, zieht sich das Spiel zwischen Phèdre und der faszinierend-gefährlichen Melisande Shahrizai wie ein roter Faden durch die Szenerie. Unweigerlich voneinander angezogen, liefern sich die Frauen ihr eigenes Duell im Kampf um die Königreiche.
In „Das Zeichen“ wird Phèdre in den 13 Häusern des Nachtpalais geboren. Dort werden Männer und Frauen, ihrer Veranlagung entsprechend, in allen Künsten der Erotik ausgebildet. Weihen sie sich Naamah, sind sie an ihren Dienst gebunden, bis ihre Marque vollendet ist – ein über den ganzen Rücken tätowiertes Zeichen, das von dem Geld bezahlt ist, das die Adepten von ihren Freiersleuten erhalten. Der Edelmann und Poet Anafiel Delaunay erkennt in Phèdre eine Auserwählte Kushiels – eine Frau, die die Gabe besitzt, Lust am Schmerz zu empfinden. Er macht sie zur perfekten Spionin und setzt sie bei Hof ein ...
Nachdem Phèdre und ihrem Gefährten, dem Kampfmönch Joscelin, eine Jahr Ruhe vergönnt war, sendet die Königin sie in „Der Verrat“ aus, um Terre D′Ange vor den neuen Ränken des Hauses Shahrizai zu bewahren. Da Phèdre als ungewöhnliches Spielzeug gilt, ist ihr Körper das beste Tauschobjekt für politische Gefälligkeiten ...
Seit zehn Jahren ist „Die Erlösung“ ihres besten Freundes Hyacinthe, Prinz des Fahrenden Volkes, Phèdres dringlichstes Anliegen. Er wählte einst die Einsamkeit, um der Anguisette dieses Schicksal zu ersparen. Nun bietet Melisande den Schlüssel zur Rettung – falls sich Phèdre auf ein weiteres Spiel einlässt ...
Risu-ko
Dennoch geht es gerade im ersten Roman häufig derb zur Sache – wie bei einer devot-masochistischen Hauptfigur zu erwarten ist. Motiviert sind die Szenen immer durch die Handlung, da Phèdres „Verabredungen“ als Mittel zum Zweck dienen, um die politischen Intrigen der Throngegner aufzudecken.
Auf einer zweiten Ebene, in die Plots der einzelnen Bände verwoben, zieht sich das Spiel zwischen Phèdre und der faszinierend-gefährlichen Melisande Shahrizai wie ein roter Faden durch die Szenerie. Unweigerlich voneinander angezogen, liefern sich die Frauen ihr eigenes Duell im Kampf um die Königreiche.
In „Das Zeichen“ wird Phèdre in den 13 Häusern des Nachtpalais geboren. Dort werden Männer und Frauen, ihrer Veranlagung entsprechend, in allen Künsten der Erotik ausgebildet. Weihen sie sich Naamah, sind sie an ihren Dienst gebunden, bis ihre Marque vollendet ist – ein über den ganzen Rücken tätowiertes Zeichen, das von dem Geld bezahlt ist, das die Adepten von ihren Freiersleuten erhalten. Der Edelmann und Poet Anafiel Delaunay erkennt in Phèdre eine Auserwählte Kushiels – eine Frau, die die Gabe besitzt, Lust am Schmerz zu empfinden. Er macht sie zur perfekten Spionin und setzt sie bei Hof ein ...
Nachdem Phèdre und ihrem Gefährten, dem Kampfmönch Joscelin, eine Jahr Ruhe vergönnt war, sendet die Königin sie in „Der Verrat“ aus, um Terre D′Ange vor den neuen Ränken des Hauses Shahrizai zu bewahren. Da Phèdre als ungewöhnliches Spielzeug gilt, ist ihr Körper das beste Tauschobjekt für politische Gefälligkeiten ...
Seit zehn Jahren ist „Die Erlösung“ ihres besten Freundes Hyacinthe, Prinz des Fahrenden Volkes, Phèdres dringlichstes Anliegen. Er wählte einst die Einsamkeit, um der Anguisette dieses Schicksal zu ersparen. Nun bietet Melisande den Schlüssel zur Rettung – falls sich Phèdre auf ein weiteres Spiel einlässt ...
Risu-ko






