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Produkt-Details zu: Spieler unter sichEin weiteres Buch aus der "Spieler-Serie"
Autor/Interpret: Cornelia Jönsson
Paperback, 256 Seiten
Nach „Spieler wie wir“ (Besprechung könnt ihr in der Ausgabe 100 der Schlagzeilen nachlesen) nun der zweite Teil der Spieler-Trilogie von Cornelia Jönsson: „Spieler unter sich“.
Wir treffen die Freundinnen Franzi und Pauline wieder, die gemeinsam in einer WG leben. Franzi ist nach wie vor glücklich mit Marius liiert, und beide genießen die Hingabe ihrer Gespielin Katharina. Pauline hingegen leidet, denn ihre Domme Ann hat sie verstoßen.
Die Beziehung von Franzi und Marius kommt aus dem Gleichgewicht, als ihre Gespielin sie verlässt und sich plötzlich eine Sprachlosigkeit und Leere auftut, die nicht mehr zu füllen ist. Beide suchen nach einer weiteren Person, die sie in ihre Beziehung integrieren können.
Gekonnt schildert die Autorin das Leben von Menschen in Berlin zwischen Uni und Künstlerszene, zwischen Sehnsucht und Zwiespältigkeiten, zwischen aufregendem Partyleben und dem einsamen Morgen danach.
Schon im ersten Buch hat mir gefallen, dass der SM nicht aufgesetzt ist, sondern einfach Teil der Sexualität der Figuren. SM beschränkt sich nicht auf Sessions, sondern ist Teil des Lebens, ist die Würze in den Beziehungen und manchmal einfach nur lästig – also genau wie im richtigen Leben auch.
Das Buch ist auch verständlich, wenn man den ersten Band nicht kennt, dennoch empfehle ich, beide Teile zu lesen; die Geschichte ist einfach zu gut, um den Beginn zu verpassen.
Darüber hinaus enthält es verdammt geile Szenen.
Zilly
Wir treffen die Freundinnen Franzi und Pauline wieder, die gemeinsam in einer WG leben. Franzi ist nach wie vor glücklich mit Marius liiert, und beide genießen die Hingabe ihrer Gespielin Katharina. Pauline hingegen leidet, denn ihre Domme Ann hat sie verstoßen.
Die Beziehung von Franzi und Marius kommt aus dem Gleichgewicht, als ihre Gespielin sie verlässt und sich plötzlich eine Sprachlosigkeit und Leere auftut, die nicht mehr zu füllen ist. Beide suchen nach einer weiteren Person, die sie in ihre Beziehung integrieren können.
Gekonnt schildert die Autorin das Leben von Menschen in Berlin zwischen Uni und Künstlerszene, zwischen Sehnsucht und Zwiespältigkeiten, zwischen aufregendem Partyleben und dem einsamen Morgen danach.
Schon im ersten Buch hat mir gefallen, dass der SM nicht aufgesetzt ist, sondern einfach Teil der Sexualität der Figuren. SM beschränkt sich nicht auf Sessions, sondern ist Teil des Lebens, ist die Würze in den Beziehungen und manchmal einfach nur lästig – also genau wie im richtigen Leben auch.
Das Buch ist auch verständlich, wenn man den ersten Band nicht kennt, dennoch empfehle ich, beide Teile zu lesen; die Geschichte ist einfach zu gut, um den Beginn zu verpassen.
Darüber hinaus enthält es verdammt geile Szenen.
Zilly






