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Die Sklavin des Patriziers

Die Sklavin des Patriziers
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Die Sklavin des Patriziers
Ich habe das Buch gerne und mit Vergnügen gelesen, eine Empfehlung für all die Fantasy Freunde, die ihre Bücher sexuell gewürzt lieben.

Seitenblick Verlag

Autor/Interpret: Why-Not

Paperback, 182 Seiten

Fantasy vom Feinsten bietet der Roman "Die Sklavin des Patriziers" von Why-Not.
Flavius, der Patrizier, aus Nova-Veni und Aluna, die Herrscherin Baturs, kämpfen gemeinsam gegen eine mysteriöse Gefahr, die Handelsschiffe überfällt. Dabei handelt es sich nicht um Piraten, sondern um eine unbekannte Macht, die mit Magie, Suggestion und unbekannter Technik versucht, die Herrschaft über den Planeten zu erringen.
Wie in jedem Fantasy Roman wird eine ganz neue und faszinierende Welt erschaffen, mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten.
Dies gelingt dem Autor Why-Not sehr gut, als Leser taucht man schnell in die Welt ein. Besonders spannend finde ich die Figur des weisen Lehrmeisters und wie er Flavius beibringt, Suggestion zu nutzen und seine eigenen magischen Fähigkeiten zu entdecken.
Die SM Szenen spielen nicht die Hauptrolle, sie sind eher Beiwerk – aber geiles Beiwerk.
Flavius kauft seine Sklavin Letitia auf dem Sklavenmarkt, doch anstatt sie mit Gewalt gefügig zu machen, wie Letitia es erwartet, verführt es sie mit Lustschmerz, damit sie sich ihm freiwillig unterwirft. Als Letitia trotz Verbot masturbiert zwingt er sie, diese Tat vor seiner gesamten Schiffsmannschaft zu wiederholen. Die Scham, die sie empfindet, lässt sie gehorsamer werden als Schläge es könnten.
Auch Aluna vergnügt sich mit einem Sklaven. Alexander ist ein Attentäter der Gegenseite, der Aluna in die Hände fällt, sie quält ihn mit Verlangen nach sich und hält ihn dabei keusch, bis er ihr komplett verfällt.

Zilly

Die Sklavin des Patriziers
Die Sklavin des Patriziers