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Produkt-Details zu: Spieler für immerEin neuer Band aus der Spieler-Reihe - ein wunderbar geiles Buch. Lesen!
Autor/Interpret: Cornelia Jönsson
Paperback, 214 Seiten
Endlich was neues von Cornelia Jönsson, „Spieler für immer“ ist der letzte Band der Spieler-Trilogie, und wer schon die beiden Vorgänger kennt, darf sich auf ein Wiedersehen mit alten Figuren (aber neuen Herausforderungen) freuen.
Zum Inhalt: Pauline, Fanzi, Mo und Marius sind zusammen in eine WG gezogen, Marius und Franzi leben glücklich in ihrer offenen Beziehung, doch Marius´ Spielpartnerin ist nicht sehr davon angetan, ihn zu teilen und versucht, ihn für sich allein zu gewinnen. Dabei schreckt sie auch vor Intrigen nicht zurück.
Pauline trauert immer noch ihrer verlorenen großen Liebe hinterher, mit Gertrud lässt sie sich nur ein, weil sie glaubt, diese könne Liebe und SM trennen und merkt nicht, wie Gertrud sich nach mehr sehnt.
Im gleichen Haus wie die WG leben noch mehr skurrile Gestalten, da sind die Reden schwingenden Revoluzzer, aber auch zwei unglückliche Emo-Mädchen.
SM findet in dem Buch reichlich statt, zwischen Frauen, zwischen Männern und Frauen und auch zu mehreren, besonders Pauline mit ihrem Hunger nach Unterwerfung und Schmerz weckt in Gertrud die gnadenlos Dominante. Pauline wird gedemütigt, sehr hart geschlagen und zu Praktiken überredet, die sie nicht will – oder eben doch. Nur Liebe, die darf Gertrud ihr nicht geben.
Mich hat das Buch so gefesselt, dass ich versehentlich eine S-Bahn Station zu weit gefahren bin, die Autorin hat einen wirklich tollen Stil und die Figuren sind so lebensecht beschrieben, dass sie gute Bekannte zu sein scheinen.
Zilly
Zum Inhalt: Pauline, Fanzi, Mo und Marius sind zusammen in eine WG gezogen, Marius und Franzi leben glücklich in ihrer offenen Beziehung, doch Marius´ Spielpartnerin ist nicht sehr davon angetan, ihn zu teilen und versucht, ihn für sich allein zu gewinnen. Dabei schreckt sie auch vor Intrigen nicht zurück.
Pauline trauert immer noch ihrer verlorenen großen Liebe hinterher, mit Gertrud lässt sie sich nur ein, weil sie glaubt, diese könne Liebe und SM trennen und merkt nicht, wie Gertrud sich nach mehr sehnt.
Im gleichen Haus wie die WG leben noch mehr skurrile Gestalten, da sind die Reden schwingenden Revoluzzer, aber auch zwei unglückliche Emo-Mädchen.
SM findet in dem Buch reichlich statt, zwischen Frauen, zwischen Männern und Frauen und auch zu mehreren, besonders Pauline mit ihrem Hunger nach Unterwerfung und Schmerz weckt in Gertrud die gnadenlos Dominante. Pauline wird gedemütigt, sehr hart geschlagen und zu Praktiken überredet, die sie nicht will – oder eben doch. Nur Liebe, die darf Gertrud ihr nicht geben.
Mich hat das Buch so gefesselt, dass ich versehentlich eine S-Bahn Station zu weit gefahren bin, die Autorin hat einen wirklich tollen Stil und die Figuren sind so lebensecht beschrieben, dass sie gute Bekannte zu sein scheinen.
Zilly






