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Imperium der Frauen

Imperium der Frauen
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Imperium der Frauen
Was für ein cooles Buch!

Marterpfahl Verlag

Autor/Interpret: S. Spartacus

234 Seiten, Paperback

„Imperium der Frauen“ handelt von einer Welt, in der die Frauen regieren und Männer den Status einer Sache haben.
Mir gefällt, wie der Autor S. Spartacus es schafft, die Struktur des Landes darzustellen, um so den perfekten Rahmen für eine phantasievolle Story zu erzeugen.
Der nur S. genannte Sklave wird von Kindheit an darauf vorbereitet, den Frauen zu dienen und zu gehorchen, mit 18 Jahren wird er seiner ersten Herrin zugeführt – jede Frau bekommt zum 18. Geburtstag ihren ersten staatlich geförderten Sklaven, weitere kauft sie auf Kredit, schickt sie zum Arbeiten und bestreitet so ihren Lebensunterhalt.
Zunächst erscheint S. alles gut, er dient als Haussklave und steht sexuell zur Verfügung, der erste Sex mit seiner Herrin ist sogar nicht ganz so schlimm, wie er erwartet hatte: Sie reitet ihn und schlägt ihn dabei brutal, weil sie es so gerne mag, wie er sich dabei bewegt, wenn der Schmerz unerträglich wird. Er isst das, was seine Herrin ihm übriglässt.
Doch die Schwester seiner Herrin ist eine echte Sadistin, die S. misshandelt und schlägt und ihn töten möchte. Was sie durchaus kann, denn S. ist nur eine Sache, ein Besitz.
Schwer verletzt flieht er, wird aber aufgegriffen und kommt in ein Umerziehungslager, in dem er nachdrücklich klar gemacht bekommt, dass er zu dienen hat.
Die Wärterinnen machen sich einen Spaß daraus, die Häftlinge sexuell zu benutzen. In einer Nacht quälen sie ihn mit Gegenständen wie etwa Knüppel, die sie ihm in den Hintern stecken, ob er das überlebt, spielt keine Rolle.
Nach vielen Wirrungen landet S. bei einer Frau, die Sklaven als Dekorationsgegenstände benutzt. S. wird der Fußabtreter des Hauses: Anstelle einer Matte liegt er in einem Loch vor der Tür, so dass keine Frau stolpern muss, wenn sie ihre High Heels an ihm abstreift. Er ist nicht mal mehr ein Sklave, nur noch ein Ding.
Der Autor schreibt gut, die Story ist logisch aufgebaut, zwar sind die Sexszenen etwas spärlich, aber der Fokus des Buches liegt eben auf der Depersonalisierung der Männer.
Und ich persönlich mag die Idee so gerne, wie S. da liegt, in dem Loch vor der Haustür, stundenlang, bei jedem Wetter, zu nichts weiter nützlich, als sich die Schuhe daran abzustreifen …

Zilli

Imperium der Frauen
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