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Zweihundert - Teil 1 – Leiden schafft Leidenschaft

Zweihundert - Teil 1 – Leiden schafft Leidenschaft
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Zweihundert - Teil 1 – Leiden schafft Leidenschaft
Ich lese die ersten beiden Seiten. Bin überrascht, gefesselt, wie schnell und prägnant eine Zeit in nicht allzu ferner Zukunft beschrieben wird.

Autor/Interpret: Mary K. Reisch

568 S., Paperback

Da liegen sie vor mir: 1.500 gedruckte Seiten in drei Bänden. Wann soll ich das denn lesen für die Rezension? Ein neues „Fifty-Shades“? Oh, bitte nicht!
Ich mache es wie so oft, wenn ich unschlüssig bin, wie ich an das Buch herangehen soll. Lese die ersten beiden Seiten. Bin überrascht, gefesselt, wie schnell und prägnant eine Zeit in nicht allzu ferner Zukunft beschrieben wird.
Die Welt nach dem Crash, Europa liegt danieder, die Leute erholen sich langsam von der Armut und berappeln sich wieder. Das ist Christine. Einige wenige haben es richtig gemacht und der Zusammenbruch hat sie unsagbar reich werden lassen. Das ist Alexandre. Um ihre Liebegeschichte mit viel SM drehen sich die drei Bände.
Die erste Hürde für das Buch ist genommen. Es wird nicht aussortiert. Hinten erklärt ein kurzes Glossar wichtige Begriffe aus der SM-Welt (und mehr). Und ein Text der Autorin Mary K. Reisch folgt. Sie schreibt seit ihrem zwölften Lebensjahr, hauptsächlich Vampirgeschichten, gefolgt von einer Phase größtmöglicher Religiosität – Anne Rice / A. Roquelaure lassen grüßen. Der Plot und die ersten 50 Seiten von „Zweihundert“ gab es 2007 und bis 2014 wurden es nicht mehr. Was hat die Blockade gelöst?
Die Autorin sagt dazu: „Anscheinend sind da einige günstige Faktoren zusammen gekommen. ‚Fifty Shades of Grey‘ hat dabei auch eine Rolle gespielt. Doch es war sowohl Hemmschwelle als auch Inspiration. … Ich habe es auch lange vermieden, ganz besonders in der ersten Phase von ‚Zweihundert‘ es zu lesen. Erst im September 2014 tat ich es und musste feststellen: ‚Oh, als SM-Buch kann man das ja wirklich nicht bezeichnen! … / … Es geht mir darum, klarzumachen, dass SM mit Lust zu tun hat und nicht mit Gewalt. SMer sind keine Menschen, die jeden Tag in Leder und Latex rumrennen und die Peitsche schwingen. Und sie stehen NICHT in jeder x-beliebigen Alltagssituation auf Schmerz. SMer sind ganz normale Menschen. Unter ihnen gibt es ebenso viele Spinner und Wichtigtuer, wie es sie unter Stinos auch gibt – aber natürlich auch ebenso viele herzensgute und liebenswürdige Menschen. … / … SMer sind keine Exoten, die in Parallelwelten leben, sie sind mitten unter uns, und das ist gut so!“
Facebook-Autorenseite unter „marykayreisch“.

Teil 1 – Alexandre d’Abonde ist einer der wohlhabendsten und einflussreichsten Männer in einem zukünftigen Europa, der keine Scheu hat, seine besonderen sexuellen Neigungen oft und gerne auszuleben. Ganz in seiner Nähe versucht Therese mit ihren beiden erwachsenen Töchtern Nadine und Christine mehr schlecht als recht, nach einem globalen Zusammenbruch zu überleben. Doch das Schicksal der kleinen Familie scheint sich zu wenden, als die jüngere Tochter Nadine glücklicherweise eine Anstellung im Haus d’Abonde bekommt. Zu Stillschweigen über die sexuellen Vorlieben des Hausherrn verpflichtet, vertraut sie sich dennoch ihrer Schwester Christine an, die sich dadurch plötzlich mit ganz neuen Empfindungen und Phantasien konfrontiert sieht, von denen sie magisch angezogen wird. Zufällig lernt Christine Alexandre kennen, ohne zu wissen, wer er ist. Was für ihn zunächst als Spiel beginnt, erweist sich innerhalb kürzester Zeit als schicksalhafte Begegnung. „Devote Sexpartnerin und selbstbewusste Freundin“ ist das, was sich Alexandre von der Frau an seiner Seite wünscht. Aber wird Christine ihm das bieten können?

Geli

Zweihundert - Teil 1 – Leiden schafft Leidenschaft
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