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Schattenspielerin – Verborgene Leidenschaft

Schattenspielerin – Verborgene Leidenschaft
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Schattenspielerin – Verborgene Leidenschaft
Als Leser leidet man mit den Protagonisten und fragt sich wie man wohl in der Situation entschieden hätte? Für die weitere Auslebung der eigenen Neigungen mit allen Vorzügen oder für die wirkliche ehrliche Liebe, die dann aber mit Einschränkungen verbunden ist?

Autor/Interpret: Tabea S. Mainberg

Taschenbuch, 176 Seiten

Jayden, alias Sir Baxter trifft sich mit Claire und Mason zu einem gemeinsamen Abendessen. Ebenfalls anwesend ist Florence, eine Freundin von Claire, die von BDSM jedoch gar nichts hält und sich stets von dieser sexuellen Spielart distanziert hat. Jayden findet sie mehr als anziehend und genießt die romantischen Treffen mit ihr. Jedoch verschweigt Jayden – Sir Baxter – ihr anfangs seine Neigungen und auch die Existenz seiner 24/7 Sklavin Dominique, welche auf seinem Anwesen vor den Toren Londons lebt und ihm dort absolut tabulos zur freien Verfügung steht. Wird Sir Baxter seine Neigungen Florence zuliebe aufgeben? Was passiert, wenn Florence von der Existenz von Dominique erfährt und wie wird sie damit umgehen?
Man kann dieses Buch lesen und verstehen, ohne „Die Traum-
tänzerin“ gelesen zu haben, jedoch erschließt es sich besser, wenn man die Vorgeschichte kennt. Der Leser wird entführt in die romantische Welt des BDSM in den gehobenen Kreisen des englischen Adels. Die bildliche Sprache ist gut gelungen. Die Autorin bindet BDSM-Fantasien ein in die Klein-Mädchen-Träume, die wohl viele Frauen haben. Der Große strahlende reiche Ritter, der sich unsterblich verliebt und beide sind glücklich bis an ihr Lebensende. Hier findet sich ein englisches Pretty Woman mit Sex and the City-Einschlag. Wer diese Art der Unterhalt mag, wird sich in die Protagonisten verlieben.
Gut gelungen ist die Darstellung der 24/7-Sklavin Dominique. Ihre Art des Denkens und Fühlens, ihre Ängste, als sie von der anderen Frau in Sir Baxters Leben erfährt und ihre fast nicht zu kontrollierende Eifersucht, die für einen ordentlichen Spannungsbogen in der Geschichte sorgt.
Hier geht es auch wieder weniger um harten SM, sondern einmal mehr bleibt es auf der reinen Gefühlsebene. Die Art und Darstellung der Sklavin und die innerer Zerrissenheit sowohl von Ihr als auch von Sir Baxter, der sich ja nun zwischen ihr und Florence entscheiden muss, ist sehr ergreifend geschrieben. Obwohl die Geschichte recht oberflächlich klingt, gelingt genau durch diese Beschreibungen eine gewisse Tiefe.

Die Geschichten bedienen sich der Grundpfeiler vieler Liebesgeschichten: ein strahlender, überdurchschnittlich gutaussehender und natürlich reicher Mann und eine wunderschöne, innig liebende Frau, die beide auf der Suche nach der einen wahren Liebe sind. Irrige innere und äußere Umstände müssen überwunden werden, um schlussendlich glücklich vereint die Leidenschaft und Liebe gemeinsam leben zu können.
Der Autorin gelingt es, die prickelnden und bizarren Lustempfindungen der Protagonisten in der aufregend anderen Welt des BDSM aufzuzeigen, ohne ganz ins Klischeehafte abzurutschen, wie es leider in manchen Reihen, dieser „Nora-Cora-Arztroman-BDSM“ Geschichten passiert.
Auch wenn die Bücher auf den ersten Blick wie viele dieser PseudoBDSM-Romantik Romane aussehen, lohnt es sich diese zu lesen. Denn hier ist die Herz Schmerz Romantik zwar auch gegeben, jedoch versteht es die Autorin, die Welt des realen BDSM mit all seinen schönen, gefühlvollen Seiten, als auch den nachteiligen Schattenseiten aufzuzeigen. Diese Bücher sind etwas für den 2ten Blick, denn die Tiefe versteckt sich, gut getarnt, hinter den romantisch verklärten Covereinbänden und den süßen, verträumten Beschreibungen des Klappentextes.

Dianara

Schattenspielerin – Verborgene Leidenschaft
Schattenspielerin – Verborgene Leidenschaft