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Produkt-Details zu: HandzahmNeue Kurzgeschichten der Kultautorin
Autor/Interpret: Cosette
Paperback, 156 Seiten
Vier Kurzgeschichten und eine Erzählung serviert die geniale Autorin Cosette in ihrem neusten Buch „Handzahm“.
In den ersten drei Geschichten bedient sie die Konstellation devote Frau, dominanter Mann; besonders originell ist „Die Praxis“, dort behandelt ein Homöopath nach der klassischen Lehre Gleiches mit Gleichem, in diesem besonderen Fall die heftigen Kopfschmerzen einer jungen Frau mit Gegenschmerzen an den Brüsten. Sehr nette Idee und wirklich anregend erzählt.
Als heterosexuelle Frau lese ich auch sehr gerne Geschichten, die von schwulen Männern handeln, und die Story „Analknecht“ ist ziemlich sexy. Beschrieben wird ein anonymes Stadtpark-Treffen von Pete und Paolo, in dessen Verlauf sehr schnell klar wird, wer dient und wer herrscht.
Obwohl Cosette schnell auf den SMigen Punkt des Geschehens kommt, schafft sie es, dass trotz der Kürze der Geschichten die Figuren Konturen bekommen und zum Identifizieren taugen.
Zur Erzählung „Der dunkle Lord“ möchte ich eigentlich nur schreiben: Hach! Und zwar so ein sehnsüchtig-romantisches und zugleich verlangend-geiles Stück Text.
Da das aber nur bedingt aussagefähig ist, gibt es noch ein paar Details.
Etwa zwei Drittel des Buches umfasst diese Erzählung, deren Hauptrolle Cassy spielt, eine junge SMerin, die ihre ersten sanften Erfahrungen mit einem guten Freund macht. Doch ihre Phantasie dreht sich um totale Unterwerfung und absoluten Schmerz. Auf einer Party begegnet sie dem dominanten und erfahrenen Lord. Der absolute Traummann, findet Cassy. Doch Lord lehnt ihre schüchterne Anfrage nach einem Spiel ab, sie ist ihm zu unerfahren, er liebt das absolut sadistische Spiel bis an die Grenze des Erträglichen. Aber sie lässt nicht locker, und so verlangt Lord eine Prüfung von ihr, damit sie ihm beweisen kann, wie stark ihr Verlangen nach Schmerz und Unterwerfung wirklich ist.
Zilli
In den ersten drei Geschichten bedient sie die Konstellation devote Frau, dominanter Mann; besonders originell ist „Die Praxis“, dort behandelt ein Homöopath nach der klassischen Lehre Gleiches mit Gleichem, in diesem besonderen Fall die heftigen Kopfschmerzen einer jungen Frau mit Gegenschmerzen an den Brüsten. Sehr nette Idee und wirklich anregend erzählt.
Als heterosexuelle Frau lese ich auch sehr gerne Geschichten, die von schwulen Männern handeln, und die Story „Analknecht“ ist ziemlich sexy. Beschrieben wird ein anonymes Stadtpark-Treffen von Pete und Paolo, in dessen Verlauf sehr schnell klar wird, wer dient und wer herrscht.
Obwohl Cosette schnell auf den SMigen Punkt des Geschehens kommt, schafft sie es, dass trotz der Kürze der Geschichten die Figuren Konturen bekommen und zum Identifizieren taugen.
Zur Erzählung „Der dunkle Lord“ möchte ich eigentlich nur schreiben: Hach! Und zwar so ein sehnsüchtig-romantisches und zugleich verlangend-geiles Stück Text.
Da das aber nur bedingt aussagefähig ist, gibt es noch ein paar Details.
Etwa zwei Drittel des Buches umfasst diese Erzählung, deren Hauptrolle Cassy spielt, eine junge SMerin, die ihre ersten sanften Erfahrungen mit einem guten Freund macht. Doch ihre Phantasie dreht sich um totale Unterwerfung und absoluten Schmerz. Auf einer Party begegnet sie dem dominanten und erfahrenen Lord. Der absolute Traummann, findet Cassy. Doch Lord lehnt ihre schüchterne Anfrage nach einem Spiel ab, sie ist ihm zu unerfahren, er liebt das absolut sadistische Spiel bis an die Grenze des Erträglichen. Aber sie lässt nicht locker, und so verlangt Lord eine Prüfung von ihr, damit sie ihm beweisen kann, wie stark ihr Verlangen nach Schmerz und Unterwerfung wirklich ist.
Zilli






