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Produkt-Details zu: Erotic Bondage - The Art of RopeSehr erotische Schwarzweißfotos, vielfältige Modelle und Situationen, von Fesselung mit Seilen, Handschellen und Ketten bis zu künstlerischen Aktfotos. Mal beziehen die Gefesselten den Betrachter mit ein, mal spielen sie weltvergessen mit sich selbst.
Autor/Interpret: Edward Lee
Hardcover, 159 S., 2004
Rezension aus Schlagzeilen 77:
„Erotic Bondage - Art of Rope" von Edward Lee ist das erste Buch des neuen Labels Mixofpix, welches der Goliath Verlag als Plattform für etwas gewagtere Fotos und eher unbekannte Fotografen gegründet hat. Es ist ein kleiner fetter Bildband voll erotischer Schwarzweißfotos, an denen zum einen die unglaubliche Kreativität fasziniert, mit der Lee seine Modelle fesselt, und zum anderen die Authentizität und Natürlichkeit der gefesselten Frauen. Lee zeigt die unterschiedlichsten Fesselungen - vom kunstvollen Bondage bis zur schnellen praktischen Gebrauchsverschnürung. Die Frauen werden mit den verschiedensten Materialien gefesselt: mit Seilen, Handschellen, Ketten oder einem Holzpranger. Mal sind es eher Aktfotos, mal kokettiert das Modell mit seinen Reizen, mal gibt sich ganz seiner Lust, seinem Leid oder seiner Hilflosigkeit hin, und mal spielt es weltvergessen mit sich selbst. Der Bildband eignet sich nicht nur als Bettlektüre, sondern auch Inspiration für eigene Bondage-Spiele.
Michel
„Erotic Bondage - Art of Rope" von Edward Lee ist das erste Buch des neuen Labels Mixofpix, welches der Goliath Verlag als Plattform für etwas gewagtere Fotos und eher unbekannte Fotografen gegründet hat. Es ist ein kleiner fetter Bildband voll erotischer Schwarzweißfotos, an denen zum einen die unglaubliche Kreativität fasziniert, mit der Lee seine Modelle fesselt, und zum anderen die Authentizität und Natürlichkeit der gefesselten Frauen. Lee zeigt die unterschiedlichsten Fesselungen - vom kunstvollen Bondage bis zur schnellen praktischen Gebrauchsverschnürung. Die Frauen werden mit den verschiedensten Materialien gefesselt: mit Seilen, Handschellen, Ketten oder einem Holzpranger. Mal sind es eher Aktfotos, mal kokettiert das Modell mit seinen Reizen, mal gibt sich ganz seiner Lust, seinem Leid oder seiner Hilflosigkeit hin, und mal spielt es weltvergessen mit sich selbst. Der Bildband eignet sich nicht nur als Bettlektüre, sondern auch Inspiration für eigene Bondage-Spiele.
Michel









