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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 68/78 Klitoride Extravaganz

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Produkt-Details zu: Klitoride Extravaganz Autor/Interpret: Krista Beinstein Hardcover, 144 S., ca. 120 Fotos, 2005, Konkursbuch
Keine Fotos für sanfte Gemüter: schön grausam und gruselig böse. Sie spielen mit der Abscheu des Betrachters, ziehen ihn magisch in ihren Bann. Fleisch und Blut, Haut und Kleidung sind Mittel um ungeahnte Wirklichkeiten auszuloten. Ein typischer Beinstein!
Rezension aus Schlagzeilen 81:
Die Fotobücher von Krista Beinstein gehören seit Jahren zum Repertoire des Konkursbuch Verlags. Die Bilder sind oft herb und böse, spielen mit der Abscheu der Betrachterin oder des Betrachters, ziehen sie und ihn aber immer magisch in ihren Bann. In »Klitoride Extravaganz« zelebrieren die Modelle ihre Lust an Körperlichkeit, an der individuellen Sexualität. Aufregende Fetischinszenierungen zeigen intime Phantasien und Grenzüberschreitungen des Selbst. Die sorgfältig montierten Bildfolgen erzählen Geschichten von der weiblichen Macht. Spiel und Traum verschwimmen zu extremen Szenarien der Phantasie. Sexuelle Ausschweifungen – irgendwo zwischen Realität und Fiktion – zeugen von der Vielfalt und Wandelbarkeit einer selbst bestimmten Erotik, von Neugierde und Experimentierfreudigkeit.
Jede einzelne Protagonistin erzählt ihre Geschichte und zeigt sich in ihren intimsten Phantasien. Es ist ein Fest ihrer Narzissmen, ihre Gelüste, ihrer Fetische und ihrer sexuellen Begierden. Performances in bizarrer Form. Und dazu gehört auch die Eindringlichkeit des Schmerzes mit all seinen individuellen Masken. Die Frauen beeindrucken durch ihren kompromisslosen Eigensinn. Fleisch und Blut, Haut und Kleidung sind Mittel zur Transformation und der Körper dient als Werkzeug, um ungeahnte Wirklichkeiten auszuloten.
Keine Fotos für sanfte Gemüter – schön grausam und gruselig böse – ein typischer Beinstein.
Michel
Schlagzeilen 81
Die Fotobücher von Krista Beinstein gehören seit Jahren zum Repertoire des Konkursbuch Verlags. Die Bilder sind oft herb und böse, spielen mit der Abscheu der Betrachterin oder des Betrachters, ziehen sie und ihn aber immer magisch in ihren Bann. In »Klitoride Extravaganz« zelebrieren die Modelle ihre Lust an Körperlichkeit, an der individuellen Sexualität. Aufregende Fetischinszenierungen zeigen intime Phantasien und Grenzüberschreitungen des Selbst. Die sorgfältig montierten Bildfolgen erzählen Geschichten von der weiblichen Macht. Spiel und Traum verschwimmen zu extremen Szenarien der Phantasie. Sexuelle Ausschweifungen – irgendwo zwischen Realität und Fiktion – zeugen von der Vielfalt und Wandelbarkeit einer selbst bestimmten Erotik, von Neugierde und Experimentierfreudigkeit.
Jede einzelne Protagonistin erzählt ihre Geschichte und zeigt sich in ihren intimsten Phantasien. Es ist ein Fest ihrer Narzissmen, ihre Gelüste, ihrer Fetische und ihrer sexuellen Begierden. Performances in bizarrer Form. Und dazu gehört auch die Eindringlichkeit des Schmerzes mit all seinen individuellen Masken. Die Frauen beeindrucken durch ihren kompromisslosen Eigensinn. Fleisch und Blut, Haut und Kleidung sind Mittel zur Transformation und der Körper dient als Werkzeug, um ungeahnte Wirklichkeiten auszuloten.
Keine Fotos für sanfte Gemüter – schön grausam und gruselig böse – ein typischer Beinstein.
Michel
Schlagzeilen 81









