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Produkt-Details zu: Princess of Desire Autor/Interpret: Ken-Ichi Murata Hardcover, 84 Seiten, handcoloriert, meist ganzseitig, 32 mal 24,5 cm
Der zweite Band mit japanischen Prinzessinnen
Mancher, der meine Art der Fotografie mitbekommen hat oder mich auf einer Performance gesehen hat, weiß, dass ich ein Faible für japanische Kultur und Erotik habe. So haben die beiden Bücher des japanischen Fotografen Ken-Ichi Murata genau meinen Geschmack getroffen. Nicht nur in Japan ist der Übergang von Kunst-Erotik-Pornografie fließend, und besonders spannend wird es da, wo genau dieses Fließen festgehalten wird. Seine Bilder würden in seinem Heimatland natürlich unter die Zensur fallen, denn die Abbildung der weiblichen Scham ist dort verboten, egal ob Kunst oder nicht. Dem fiel sogar mal ein Buch des Fotografen-Genies David Hamilton zum Opfer.
Mit diesem Verbot, das sich natürlich auch in den Köpfen der Modelle wiederfindet, lässt eine ganz bestimmte Scham in den Körperhaltungen und Gesichtern der jungen Frauen entstehen, welche auf uns die Exotik japanischer Erotik noch mehr verstärkt. Ursprünglich in Schwarzweiß fotografiert, wurden die Bilder in den beiden Bänden von Muratas Lebensgefährtin handcoloriert, was ihnen einen zarten Hauch von märchenhafter Farbigkeit gibt. Beide Bildbände entführen uns auf eine geniale, fantastische Reise in erotische Traumwelten. Mit seinen detailreichen fotografischen Inszenierungen stellt der japanische Fotograf und Künstler Ken-ichi Murata die nackten Models auf wirkungsvolle Weise wie Figuren in einem erotischen Märchen dar. Seine bezaubernden Modelle entledigen sich mit lasziver Haltung ihrer Kleidung und enthüllen ihre nackten Körper. Was Murata mit diesen jungen Mädchen illustrieren möchte, ist das Bild des hime. Dieses alte japanische Wort umschreibt das Gefühl der Ehrfurcht oder des Verlangens nach Frauen. Die gewöhnliche Bedeutung des Wortes ist »edle Prinzessin«.
Wer japanische Erotik faszinierend findet, wird Muratas Arbeiten lieben.
Matthias
Mit diesem Verbot, das sich natürlich auch in den Köpfen der Modelle wiederfindet, lässt eine ganz bestimmte Scham in den Körperhaltungen und Gesichtern der jungen Frauen entstehen, welche auf uns die Exotik japanischer Erotik noch mehr verstärkt. Ursprünglich in Schwarzweiß fotografiert, wurden die Bilder in den beiden Bänden von Muratas Lebensgefährtin handcoloriert, was ihnen einen zarten Hauch von märchenhafter Farbigkeit gibt. Beide Bildbände entführen uns auf eine geniale, fantastische Reise in erotische Traumwelten. Mit seinen detailreichen fotografischen Inszenierungen stellt der japanische Fotograf und Künstler Ken-ichi Murata die nackten Models auf wirkungsvolle Weise wie Figuren in einem erotischen Märchen dar. Seine bezaubernden Modelle entledigen sich mit lasziver Haltung ihrer Kleidung und enthüllen ihre nackten Körper. Was Murata mit diesen jungen Mädchen illustrieren möchte, ist das Bild des hime. Dieses alte japanische Wort umschreibt das Gefühl der Ehrfurcht oder des Verlangens nach Frauen. Die gewöhnliche Bedeutung des Wortes ist »edle Prinzessin«.
Wer japanische Erotik faszinierend findet, wird Muratas Arbeiten lieben.
Matthias










