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Produkt-Details zu: Selbst(er)findungWohl eines der authentischsten Fotobücher der letzten Jahre
Autor/Interpret: Magic Zyks
Hardcover, 142 Seiten, SW
Man kennt ihn als Macher der virtuellen SZ, aber auch als Fotograf. In dieser Eigenschaft hat Magic Zyks jetzt bei U-Books einen Fotoband herausgebracht, der mit zum Beeindruckensten gehört, was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Kein Glamour, keine Fetisch-Ladys, sondern ganz normal-schräge Menschen, die sich in seinen Bildern und kurzen Statements selbst darstellen.
Schon auf dem Cover wird klar, dass es sich bei „Selbst(er)findung“ nicht um einfach noch ein Fotobuch handelt: Der nackte Oberkörper der abgebildeten Frau weist Spuren auf, der rechte Arm ist verziert mit Dutzenden von Narben, die von selbst beigebrachten Schnitten stammen.
Eine berührende Darstellung von Verschiedenheit und Individualität am Beispiel von elf Porträts.
Das Ganze wird eingeleitet von einem Vorwort von Mark Benecke, der mit seinem Schlusssatz eigentlich alles sagt: „Self-Discovery wird für sehr lange Zeit Richtschnur und Leitstern sein, wenn es um unaufgeregte und lupenreine Bild- und Selbstbeschreibungen von Menschen geht, die zwar körperlich und seelisch ziemlich vernarbt sind, aber gerade deswegen auch mehr als andere ihren Frieden sehr gründlich aushandeln mussten. Und das ist sehr, sehr schön.“
Matthias
Schon auf dem Cover wird klar, dass es sich bei „Selbst(er)findung“ nicht um einfach noch ein Fotobuch handelt: Der nackte Oberkörper der abgebildeten Frau weist Spuren auf, der rechte Arm ist verziert mit Dutzenden von Narben, die von selbst beigebrachten Schnitten stammen.
Eine berührende Darstellung von Verschiedenheit und Individualität am Beispiel von elf Porträts.
Das Ganze wird eingeleitet von einem Vorwort von Mark Benecke, der mit seinem Schlusssatz eigentlich alles sagt: „Self-Discovery wird für sehr lange Zeit Richtschnur und Leitstern sein, wenn es um unaufgeregte und lupenreine Bild- und Selbstbeschreibungen von Menschen geht, die zwar körperlich und seelisch ziemlich vernarbt sind, aber gerade deswegen auch mehr als andere ihren Frieden sehr gründlich aushandeln mussten. Und das ist sehr, sehr schön.“
Matthias






