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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 9/23 Look into my Eyes

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Produkt-Details zu: Look into my Eyes Autor/Interpret: Peter Masters Paperback, 154 Seiten
Ein Buch über Hypnose und SM (englisch)
Hypnose ist eine der umstrittensten SM-Praktiken, für viele aber auch eine der interessantesten. Dass sie so umstritten ist, dürfte unter anderem daran liegen, dass sie von Mythen und Legenden umrankt wird wie kaum eine andere Praktik.
Doch viele dieser Mythen sind schlicht und ergreifend nicht wahr. So ist es weder möglich, einen Menschen unter Hypnose dazu zu bringen, jemanden umzubringen noch einem all sein Geld zu überweisen, nackt mit der U-Bahn zur Arbeit zu fahren, einen zu lieben oder hörig zu sein, wenn er nicht auch ohne Hypnose prinzipiell dazu bereit wäre, dies zu tun.
Aber es ist durchaus möglich, seinen passiven SM-Partner durch Hypnose deutlich tiefer in den Sub-Space zu führen, seine Wahrnehmung von Lust und Schmerz zu mindern oder zu verstärken, ihn bewegungsunfähig zu machen oder ihm Suggestionen einzupflanzen. Beispielsweise kann man ihm suggerieren, sich in einem Schloss zu befinden, ein Schulmädchen zu sein oder gerade vergewaltigt zu werden.
Hypnose ist also weder so gefährlich, wie einige befürchten, noch so harmlos, wie andere behaupten. Man sollte sich bewusst sein, dass sie, wie jede andere SM-Praktik auch, missbraucht werden kann. Und man sollte sich daher nur von jemandem hypnotisieren lassen, dem man wirklich vertraut.
Das Buch »Look into my eyes« des amerikanischen Verlags greenery press ist eine sehr gute Einführung in die Hypnose als SM-Technik für den Laien. Es erklärt gut verständlich und detailliert, wie man eine Person hypnotisiert und wie man Hypnose zu SM-Zwecken einsetzen kann.
Besonders hilfreich hierbei sind die Skripte, die einen Schritt für Schritt bei der Hypnotisierung seines Partners anleiten. Die ersten Skripte beschreiben nur, wie man ihn in die Trance hinein- und wieder herausführt. Bei den weiteren Skripten wird es dann nach und nach anspruchsvoller und interessanter: von relativ einfachen rein sexuellen Anwendungen über posthypnotische Suggestionen bis hin zu BDSM-Rollenspielen.
Doch man sollte sich nicht zu viel erhoffen! Hypnose funktioniert, und sie ist keine Zauberei. Aber es braucht Übung – je nach Begabung unter Umständen sehr viel Übung. Und nicht jeder Mensch ist gleich gut hypnotisierbar: Manche sind sehr leicht zu hypnotisieren und manche so gut wie gar nicht.
Auch auf die Möglichkeiten und Grenzen sowie die ethischen Aspekte des Themas Hypnose werden in dem Buch eingehend behandelt.
Doch viele dieser Mythen sind schlicht und ergreifend nicht wahr. So ist es weder möglich, einen Menschen unter Hypnose dazu zu bringen, jemanden umzubringen noch einem all sein Geld zu überweisen, nackt mit der U-Bahn zur Arbeit zu fahren, einen zu lieben oder hörig zu sein, wenn er nicht auch ohne Hypnose prinzipiell dazu bereit wäre, dies zu tun.
Aber es ist durchaus möglich, seinen passiven SM-Partner durch Hypnose deutlich tiefer in den Sub-Space zu führen, seine Wahrnehmung von Lust und Schmerz zu mindern oder zu verstärken, ihn bewegungsunfähig zu machen oder ihm Suggestionen einzupflanzen. Beispielsweise kann man ihm suggerieren, sich in einem Schloss zu befinden, ein Schulmädchen zu sein oder gerade vergewaltigt zu werden.
Hypnose ist also weder so gefährlich, wie einige befürchten, noch so harmlos, wie andere behaupten. Man sollte sich bewusst sein, dass sie, wie jede andere SM-Praktik auch, missbraucht werden kann. Und man sollte sich daher nur von jemandem hypnotisieren lassen, dem man wirklich vertraut.
Das Buch »Look into my eyes« des amerikanischen Verlags greenery press ist eine sehr gute Einführung in die Hypnose als SM-Technik für den Laien. Es erklärt gut verständlich und detailliert, wie man eine Person hypnotisiert und wie man Hypnose zu SM-Zwecken einsetzen kann.
Besonders hilfreich hierbei sind die Skripte, die einen Schritt für Schritt bei der Hypnotisierung seines Partners anleiten. Die ersten Skripte beschreiben nur, wie man ihn in die Trance hinein- und wieder herausführt. Bei den weiteren Skripten wird es dann nach und nach anspruchsvoller und interessanter: von relativ einfachen rein sexuellen Anwendungen über posthypnotische Suggestionen bis hin zu BDSM-Rollenspielen.
Doch man sollte sich nicht zu viel erhoffen! Hypnose funktioniert, und sie ist keine Zauberei. Aber es braucht Übung – je nach Begabung unter Umständen sehr viel Übung. Und nicht jeder Mensch ist gleich gut hypnotisierbar: Manche sind sehr leicht zu hypnotisieren und manche so gut wie gar nicht.
Auch auf die Möglichkeiten und Grenzen sowie die ethischen Aspekte des Themas Hypnose werden in dem Buch eingehend behandelt.






