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Produkt-Details zu: Pure White Room (DVD)Seit Jahren der Klassiker unter den Fetischvideos. Sie besten Szenen aus drei Teilen neu geschnitten und von Obverse Reality vertont. In schwarzes oder weißes Latex gehüllt machen sich die Protagonisten in einem klinisch weiß gekachelten Raum übereinander her.
Autor/Interpret: MARQUIS
DVD 90 Minuten
Rezension aus Schlagzeilen 80:
Auch wenn sich unter uns Redaktionsmitgliedern kein reiner Fetischist finden lässt, so hat doch jeder von uns auch fetischistische Vorlieben. Matthias liebt japanische Schulmädchen-Outfits, Jan ist ganz auf die Farbe Pink aus, wir Frauen lieben Korsetts in jeder Form. Mich machen Röcke tragende Männer mit langen dunklen Haaren schwach … Nur so einen reinen Latex-Fetischisten sucht man bei uns vergebens. Von früher habe ich noch mit Abstand die meisten Latex-Outfits im Schrank und fühle mich daher berufen, die Filme von MARQUIS zu besprechen.
Der „Latexpapst“ Peter W. Czernich aus Solingen produzierte mit „White Room“ schon vor mehr als zehn Jahren den Klassiker unter den Fetischvideos. Nun sind die besten Szenen aus drei Teilen neu geschnitten und mit der treibenden Musik von Obverse Reality vertont auf einer DVD zusammengestellt worden. Alle Sequenzen spielen in einem klinisch weiß gekachelten Raum. In schwarzes oder transparentes Latex gehüllt machen sich die Protagonisten – nur zweimal verirrt sich ein männliches Gummiwesen in den Kachelraum – allein über sich her oder vergnügen sich zu zweit, zu dritt oder mit an der Wand festgesaugten Dildos.
Die zweite Haut umschließt den Körper; ist sie schwarz, verbirgt sie alles außer der Form, ist die Hülle transparent, gibt sie den Blick frei auf Busen, Hintern und Möse, verhindert aber den direkten Zugriff. Masken entpersonalisieren und verbergen die Mimik. Mit geknebelten und in Zwangsjacken verpackten oder mit Edelstahlfesseln auf die Liege geketteten Wesen, die einiges erdulden müssen, kommen sogar auch leichte Bondage- und SM-Aspekte nicht zu kurz. Auch wenn die Elektroschocks, die die schwarze Gummipuppe auf dem Kachelpodest in Bewegung versetzten nur gespielt sind, setzt meine Phantasie unwillkürlich ein. Der Geruch von Latex steigt in meine Nase, das bekannte Gefühl des von der Außenwelt Abgeschlossenseins kommt wieder in den Sinn. Schön sind die Personen, ästhetisch aber leider ein bisschen gekünstelt ihr Tun. Trotzdem doch geben die Szenen den Anstoss zu allem, was sich dann in der Phantasie in diesem „White Room“ abspielen kann.
Geli
Schlagzeilen 80
Auch wenn sich unter uns Redaktionsmitgliedern kein reiner Fetischist finden lässt, so hat doch jeder von uns auch fetischistische Vorlieben. Matthias liebt japanische Schulmädchen-Outfits, Jan ist ganz auf die Farbe Pink aus, wir Frauen lieben Korsetts in jeder Form. Mich machen Röcke tragende Männer mit langen dunklen Haaren schwach … Nur so einen reinen Latex-Fetischisten sucht man bei uns vergebens. Von früher habe ich noch mit Abstand die meisten Latex-Outfits im Schrank und fühle mich daher berufen, die Filme von MARQUIS zu besprechen.
Der „Latexpapst“ Peter W. Czernich aus Solingen produzierte mit „White Room“ schon vor mehr als zehn Jahren den Klassiker unter den Fetischvideos. Nun sind die besten Szenen aus drei Teilen neu geschnitten und mit der treibenden Musik von Obverse Reality vertont auf einer DVD zusammengestellt worden. Alle Sequenzen spielen in einem klinisch weiß gekachelten Raum. In schwarzes oder transparentes Latex gehüllt machen sich die Protagonisten – nur zweimal verirrt sich ein männliches Gummiwesen in den Kachelraum – allein über sich her oder vergnügen sich zu zweit, zu dritt oder mit an der Wand festgesaugten Dildos.
Die zweite Haut umschließt den Körper; ist sie schwarz, verbirgt sie alles außer der Form, ist die Hülle transparent, gibt sie den Blick frei auf Busen, Hintern und Möse, verhindert aber den direkten Zugriff. Masken entpersonalisieren und verbergen die Mimik. Mit geknebelten und in Zwangsjacken verpackten oder mit Edelstahlfesseln auf die Liege geketteten Wesen, die einiges erdulden müssen, kommen sogar auch leichte Bondage- und SM-Aspekte nicht zu kurz. Auch wenn die Elektroschocks, die die schwarze Gummipuppe auf dem Kachelpodest in Bewegung versetzten nur gespielt sind, setzt meine Phantasie unwillkürlich ein. Der Geruch von Latex steigt in meine Nase, das bekannte Gefühl des von der Außenwelt Abgeschlossenseins kommt wieder in den Sinn. Schön sind die Personen, ästhetisch aber leider ein bisschen gekünstelt ihr Tun. Trotzdem doch geben die Szenen den Anstoss zu allem, was sich dann in der Phantasie in diesem „White Room“ abspielen kann.
Geli
Schlagzeilen 80






