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Produkt-Details zu: Rubber Academy - Fetish Academy Part 1 (DVD)Wir begleiten eine "Novizin" bei ihrer Gummi-Erziehung im Gewölbekeller eines ehcten Wiener SM-Studios: am Drehrad, im Hängekäfig mit Fesselharness, mit schweren masken auf dem Gynstuhl - stimulierend untermalt von sphärischer, gregorianischer Musik. Heavy Rubber pur!
Autor/Interpret: MARQUIS
DVD 90 Minuten
Rezension aus Schlagzeilen 80:
... Direkter Nachfolger dieses Films war die „Rubber Academy – Die Fetisch-Akademie von Wien“. Auch wenn sich der Klappentext der Hülle anhört, als würde ihn ein Koberer auf der Reeperbahn rufen oder der Los-Verkäufer auf dem Hamburger Dom, unserem Rummel: „In den geheimen Kellergewölben der bizarren Akademie finden verschärfte Trainings-Sessions für devote Gummi-Girls statt, die den ausgefallenen Wünschen ihrer Herren nur allzu willig nachkommen. Gummi-Bondage bis zur völligen Bewegungslosigkeit, Dauertraining mit der Schwanzlutschmaske, penetrant aromatisierte Atemluft, schwerste Spezialmasken, Saugglocken für die Brüste und – noch nie gezeigt – für die Vagina! Hier ist alles echt, hier wird nichts gespielt – Sie können das Gummi regelrecht riechen!“ Na ja, dann zeigt mal:
Mit schöner Hintergrundstimme beschreibt eine „Novizin“ ihre Stationen im Gewölbekeller eines echten Wiener SM-Studios: am Drehrad, im Hängekäfig mit Fesselharness, stimulierend untermalt von sphärisch, gregorianischer Musik. Die Szenen werden ruhig entwickelt, es sind richtige kleine Sessions. Zwar ist es wichtig, dass alles Latex ist, was da schwarz glänzt, aber recht SMig geht es schon her, auch wenn die verabreichten Strafen eher unter „symbolisch“ zu verbuchen sind. Aber die Fußdressur des „Gummihündchens“ aus Käfighaltung ist niedlich. Die vollmundige Filmankündigung stimmt. Richtig heftig bizarr geht es in der Gummizelle auf dem Folterstuhl zu. Mit schweren Masken und Atemreduktion macht der böse „Gummitrainer“ die Novizin gefügig. Ob der Aufenthalt in der Sauna der Latexhaut zuträglich sind, mögen Latexfans selbst beurteilen. Über die Saugnapfspielchen auf dem Gynstuhl werde ich aus den ganz oben genannten rechtlichen Gründen dann doch nicht ins Detail gehen. Zum Schluss wird auf einer Fetischparty wird die nun trainierte „Gummipuppe“ den Freunden vorgestellt.
In diesem Film kommt es noch nicht auf die Namen der Darsteller an. Es gibt keine Dialoge und die Mitspieler sind echt und authentisch.
Geli
Schlagzeilen 80
... Direkter Nachfolger dieses Films war die „Rubber Academy – Die Fetisch-Akademie von Wien“. Auch wenn sich der Klappentext der Hülle anhört, als würde ihn ein Koberer auf der Reeperbahn rufen oder der Los-Verkäufer auf dem Hamburger Dom, unserem Rummel: „In den geheimen Kellergewölben der bizarren Akademie finden verschärfte Trainings-Sessions für devote Gummi-Girls statt, die den ausgefallenen Wünschen ihrer Herren nur allzu willig nachkommen. Gummi-Bondage bis zur völligen Bewegungslosigkeit, Dauertraining mit der Schwanzlutschmaske, penetrant aromatisierte Atemluft, schwerste Spezialmasken, Saugglocken für die Brüste und – noch nie gezeigt – für die Vagina! Hier ist alles echt, hier wird nichts gespielt – Sie können das Gummi regelrecht riechen!“ Na ja, dann zeigt mal:
Mit schöner Hintergrundstimme beschreibt eine „Novizin“ ihre Stationen im Gewölbekeller eines echten Wiener SM-Studios: am Drehrad, im Hängekäfig mit Fesselharness, stimulierend untermalt von sphärisch, gregorianischer Musik. Die Szenen werden ruhig entwickelt, es sind richtige kleine Sessions. Zwar ist es wichtig, dass alles Latex ist, was da schwarz glänzt, aber recht SMig geht es schon her, auch wenn die verabreichten Strafen eher unter „symbolisch“ zu verbuchen sind. Aber die Fußdressur des „Gummihündchens“ aus Käfighaltung ist niedlich. Die vollmundige Filmankündigung stimmt. Richtig heftig bizarr geht es in der Gummizelle auf dem Folterstuhl zu. Mit schweren Masken und Atemreduktion macht der böse „Gummitrainer“ die Novizin gefügig. Ob der Aufenthalt in der Sauna der Latexhaut zuträglich sind, mögen Latexfans selbst beurteilen. Über die Saugnapfspielchen auf dem Gynstuhl werde ich aus den ganz oben genannten rechtlichen Gründen dann doch nicht ins Detail gehen. Zum Schluss wird auf einer Fetischparty wird die nun trainierte „Gummipuppe“ den Freunden vorgestellt.
In diesem Film kommt es noch nicht auf die Namen der Darsteller an. Es gibt keine Dialoge und die Mitspieler sind echt und authentisch.
Geli
Schlagzeilen 80






