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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 16/24 Fetish Films III: Seven Deadly Sins/Lust

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Produkt-Details zu: Fetish Films III: Seven Deadly Sins/LustEin Boudoir, ein schönes Dienstmädchen ihrer sinnliche Herrin und Gebieterin. Verfehlung und Bestrafung, devote Hingabe und Belohnung. Beatty erweckt (einmal wieder) die dekadenten Schönen der wilden Zwanziger zum Leben. Ein Hochgenuss!
Autor/Interpret: Maria Beatty
DVD, Seven Deadly Sins 52 min, Lust 35 min
Rezension aus Schlagzeilen 84:
Gratulation, Maria Beatty! Mit dem dritten Teil der Fetish-Films-Reihe hat sie nicht nur wieder hohe erotische Kunst abgeliefert, sondern auch eine Menge Preise eingeheimst: Im letzten Jahr beim „Festival Internacional de Cine Erotico De Barcelona XII“ gewann „The Seven Deadly Sins“ den Preis für den besten Film in der Kategorie Fetish und auch den für die beste Darstellerin. Außerdem gab es den High Heels Award „Tacon De Aguja 2004“. Aber selbst ohne so hoch dekoriert zu sein, ist diese DVD erneut ein Hochgenuss.
Beatty erweckt in ihren Filmen einmal wieder die wilden zwanziger Jahre der dekadenten Schönen zu neuem Leben. Der sepia-getönte, aber diesmal mit vielen Farbakzenten spielende Film „The Seven Deadly Sins“ taucht ab ins Boudoir einer sinnlichen Lady mit ihrem schönen Dienstmädchen. Die Maid ist eine narzistische Tänzerin und wird von ihrer Herrin erwischt, als sie sich zur Grammophonmusik mit Accessoires der Gebieterin vorm Spiegel dreht. Über den Kaminsims gebeugt bekommt es auch gleich seine Strafe auf den Hintern. Hingebungsvoll rasiert das Mädchen danach der Herrin die Beine und widmet sich ausgiebig deren Füßen. Nach einer Flogger-Session malträtiert die Lady mit zwei Eiszangen, ihren Fingern und Klammern die Nippel des Mädchens.
Lange, ruhige Einstellungen lassen die Blicke, die Bewegungen wie in Zeitlupe vergehen. Mit einem weißen Seil ans Bett gefesselt, muss die Kleine nun „leider“ die höchsten Lustwonnen ertragen. Nachdem sie die Herrin angekleidet hat – leider ist die Szene mit dem Schnüren der Stiefeletten doch recht kurz – verlässt die Lady das Haus. Und wieder gibt sich Vanity ihrem Tanz vorm Spiegel hin.
Die 52 Minuten sind ein Genuss. Mistress Dakota und Katie Jordan spielen ihre Rollen nicht, sie verkörpern Sinnlichkeit.
Rot ist die Farbe der „Lust“, rot ist der Raum, rot sind die Rosen, die den goldenen Käfig umkränzen. Katie verlässt den Käfig, um sich den erfahrenen Händen ihrer Herrin hinzugeben. Zur eindringlichen Musik von Malcolm McLaren tanzen die beiden einen sinnlichen Traum. Streicheln, Küsse, Bondage, Schläge verfließen zu einem farbigen Pas de deux sich liebender Frauen. 35 sehr erotische und sehr farbige Minuten.
Geli
Schlagzeilen 84
Gratulation, Maria Beatty! Mit dem dritten Teil der Fetish-Films-Reihe hat sie nicht nur wieder hohe erotische Kunst abgeliefert, sondern auch eine Menge Preise eingeheimst: Im letzten Jahr beim „Festival Internacional de Cine Erotico De Barcelona XII“ gewann „The Seven Deadly Sins“ den Preis für den besten Film in der Kategorie Fetish und auch den für die beste Darstellerin. Außerdem gab es den High Heels Award „Tacon De Aguja 2004“. Aber selbst ohne so hoch dekoriert zu sein, ist diese DVD erneut ein Hochgenuss.
Beatty erweckt in ihren Filmen einmal wieder die wilden zwanziger Jahre der dekadenten Schönen zu neuem Leben. Der sepia-getönte, aber diesmal mit vielen Farbakzenten spielende Film „The Seven Deadly Sins“ taucht ab ins Boudoir einer sinnlichen Lady mit ihrem schönen Dienstmädchen. Die Maid ist eine narzistische Tänzerin und wird von ihrer Herrin erwischt, als sie sich zur Grammophonmusik mit Accessoires der Gebieterin vorm Spiegel dreht. Über den Kaminsims gebeugt bekommt es auch gleich seine Strafe auf den Hintern. Hingebungsvoll rasiert das Mädchen danach der Herrin die Beine und widmet sich ausgiebig deren Füßen. Nach einer Flogger-Session malträtiert die Lady mit zwei Eiszangen, ihren Fingern und Klammern die Nippel des Mädchens.
Lange, ruhige Einstellungen lassen die Blicke, die Bewegungen wie in Zeitlupe vergehen. Mit einem weißen Seil ans Bett gefesselt, muss die Kleine nun „leider“ die höchsten Lustwonnen ertragen. Nachdem sie die Herrin angekleidet hat – leider ist die Szene mit dem Schnüren der Stiefeletten doch recht kurz – verlässt die Lady das Haus. Und wieder gibt sich Vanity ihrem Tanz vorm Spiegel hin.
Die 52 Minuten sind ein Genuss. Mistress Dakota und Katie Jordan spielen ihre Rollen nicht, sie verkörpern Sinnlichkeit.
Rot ist die Farbe der „Lust“, rot ist der Raum, rot sind die Rosen, die den goldenen Käfig umkränzen. Katie verlässt den Käfig, um sich den erfahrenen Händen ihrer Herrin hinzugeben. Zur eindringlichen Musik von Malcolm McLaren tanzen die beiden einen sinnlichen Traum. Streicheln, Küsse, Bondage, Schläge verfließen zu einem farbigen Pas de deux sich liebender Frauen. 35 sehr erotische und sehr farbige Minuten.
Geli
Schlagzeilen 84





