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Produkt-Details zu: Geschichte der ”O“ - Collectors Edition - Sonderpreis
5 DVDs, Collectors Edition im Metallschuber mit Handschellen
(Für die Qualität der Handschellen übernehmen wir keine Garantie!)
Sonderpreis - statt 139,- nur noch 99,-
5 DVDs, Gesamtlänge 468 Minuten, USA/Brasilien 1992, 4:3, Dolby Digital, Deutsch und Englisch
5 DVDs, Collectors Edition im Metallschuber mit Handschellen
(Für die Qualität der Handschellen übernehmen wir keine Garantie!)
Sonderpreis - statt 139,- nur noch 99,-
5 DVDs, Gesamtlänge 468 Minuten, USA/Brasilien 1992, 4:3, Dolby Digital, Deutsch und Englisch
Einen Vergleich braucht die aufwendige Verfilmung des Regisseurs Eric Rochat nicht zu scheuen. Der 1992 in Brasilien als TV-Serie gedrehte Fünfteiler erzählt in fast acht Stunden(!) Spieldauer akribisch werkgetreu die »Die Geschichte der O« noch einmal. Es erscheint mir, als würde mir das Buch vollständig vorgelesen. Diese Langsamkeit, keine schnellen Schnitte, ruhige Kameraführung, machen den Film zum Genuss.
Sehr schön verfilmt wurden die Gedanken der »O« zu ihrer Lage, ihren Gefühlen. Dann sieht man hin und wieder die Autorin an ihrem Schreibtisch sitzen und die Liebesbriefe an ihren Geliebten – und somit das spätere Buch – schreiben.
Für diejenigen, die den genauen Plot der Geschichte noch nicht kennen – sehr oft die Jüngeren unter uns – habe ich hier einmal die Kurzbeschreibungen der fünf Filme aufgelistet:
Episode 1: »Die Rituale auf Roissy«
»O« willigt ein, mit ihrem Geliebten René zu einem ihr unbekannten Schloss zu fahren. Dort wird sie in reizvolle Kleidung gelegt, gefesselt, bekommt die Augen verbunden und wird ausgepeitscht. Danach wird sie mit den strengen Regeln in Roissy bekannt gemacht. Der Gedanke an René lässt sie das alles ertragen. »O« verliert in den folgenden Tagen genüsslich den Bezug zur Außenwelt.
Episode 2: »Die Rückkehr aus Roissy«
»O« wird von René fünf Tage und Nächte allein auf Roissy gelassen, damit die anderen Männer sich freier fühlen können, mit »O« zu tun, was sie wollen. Als er zurückkommt, erhält sie zum Beweis dafür, dass sie zu ihm gehört, einen eisernen Ring. René stellt »O« seinem Halbbruder, Sir Stephen, vor, für den sie auf Roissy vorbereitet wurde. Ihr ist schrecklich zumute, als sie merkt, wie sehr sie diesen Mann begehrt, obwohl sie doch René liebt.
Episode 3: »Werben um Jacqueline«
»O« begreift, dass René sie Sir Stephen geschenkt hat. Die Monate vergehen, und sie lernt Sir Stephens Neigungen zu Ritualen kennen. René und Sir Stephen verlangen von »O«, dass sie sich bemüht, Jacqueline in ihren Zirkel einzubinden. Jacqueline zieht zu »O« und erliegt ihren Reizen. Sir Stephen stellt »O« einer gewissen Anne Marie vor, die sie darauf vorbereiten soll, für immer gezeichnet zu sein.
Episode 4: »Die lustvollen Sklavinnen von Samois«
»O« wird in die Hände von Anne Marie gegeben. Auf deren Landsitz Samois wird sie in ausschließlich weiblicher Gesellschaft einer Prozedur unterzogen, die das Gefühl des Frauseins intensivieren soll. Am Ende ihres Aufenthaltes bekommt »O« die Initialen von Sir Stephen eingebrannt. Als O zurückkehrt, stellt sie fest, dass auch René daran arbeitet, Jacqueline in die Arme von Sir Stephen zu treiben. Sir Stephen macht »O« mit Eric bekannt, der sich hoffnungslos in sie verliebt und sie »befreien« will.
Episode 5: »Die Offenbarung«
Jaqueline ist sehr irritiert, als sie die Male von Sir Stephen an »O« entdeckt. Die Spannungen steigern sich, als Jacqueline mit ihrer kleinen Schwester Nathalie zu Sir Stephens Landsitz reist. Nathalie vergeht vor Lust und Neugierde. Sie hat sich in »O« verliebt. Doch die skurrilen Rituale von Sir Stephen und »O« verwirren Nathalie. Jacqueline erträgt dies nicht mehr und reist erbost mit ihrer Schwester wieder ab.
Das Ambiente von Roissy ist sehr süd-amerikanisch angehaucht, die Ausstattung nicht so großzügig und elegant, und auch die Kleider der dienenden Frauen haben nicht die Erotik des Originals. Aber die Zeit, die sich der Regisseur Eric Rochat nimmt, die Geschichte in allen Einzelheiten zu entwickeln, macht das wett. Rochat hat übrigens den Originalfilm produziert, und bei Teil 2 und dem Fünfteiler hat er außerdem das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. Er muss ein wahrer Fan dieser Geschichte sein.
Und die Männer! Wow! Südamerikanische Machos mit Glutaugen.
Auf jeder DVD findet man dasselbe Bonusmaterial (in Deutsch): der Trailer, ein Interview mit dem Regisseur und den Titelsong der Serie. Außerdem Texttafeln mit Stab und Besetzung, über Sadomasochismus und Bondage sowie Informationen über die Romanvorlage, die Autorin Pauline Réage, den Erfolg des Buches und dessen Verbot.
Die edle Metallbox mit den 5 DVDs ist für echte »O«-Fans ein Muss. Es liegt auch ein Paar nicht wirklich brauchbarer Handschellen bei.
Sehr schön verfilmt wurden die Gedanken der »O« zu ihrer Lage, ihren Gefühlen. Dann sieht man hin und wieder die Autorin an ihrem Schreibtisch sitzen und die Liebesbriefe an ihren Geliebten – und somit das spätere Buch – schreiben.
Für diejenigen, die den genauen Plot der Geschichte noch nicht kennen – sehr oft die Jüngeren unter uns – habe ich hier einmal die Kurzbeschreibungen der fünf Filme aufgelistet:
Episode 1: »Die Rituale auf Roissy«
»O« willigt ein, mit ihrem Geliebten René zu einem ihr unbekannten Schloss zu fahren. Dort wird sie in reizvolle Kleidung gelegt, gefesselt, bekommt die Augen verbunden und wird ausgepeitscht. Danach wird sie mit den strengen Regeln in Roissy bekannt gemacht. Der Gedanke an René lässt sie das alles ertragen. »O« verliert in den folgenden Tagen genüsslich den Bezug zur Außenwelt.
Episode 2: »Die Rückkehr aus Roissy«
»O« wird von René fünf Tage und Nächte allein auf Roissy gelassen, damit die anderen Männer sich freier fühlen können, mit »O« zu tun, was sie wollen. Als er zurückkommt, erhält sie zum Beweis dafür, dass sie zu ihm gehört, einen eisernen Ring. René stellt »O« seinem Halbbruder, Sir Stephen, vor, für den sie auf Roissy vorbereitet wurde. Ihr ist schrecklich zumute, als sie merkt, wie sehr sie diesen Mann begehrt, obwohl sie doch René liebt.
Episode 3: »Werben um Jacqueline«
»O« begreift, dass René sie Sir Stephen geschenkt hat. Die Monate vergehen, und sie lernt Sir Stephens Neigungen zu Ritualen kennen. René und Sir Stephen verlangen von »O«, dass sie sich bemüht, Jacqueline in ihren Zirkel einzubinden. Jacqueline zieht zu »O« und erliegt ihren Reizen. Sir Stephen stellt »O« einer gewissen Anne Marie vor, die sie darauf vorbereiten soll, für immer gezeichnet zu sein.
Episode 4: »Die lustvollen Sklavinnen von Samois«
»O« wird in die Hände von Anne Marie gegeben. Auf deren Landsitz Samois wird sie in ausschließlich weiblicher Gesellschaft einer Prozedur unterzogen, die das Gefühl des Frauseins intensivieren soll. Am Ende ihres Aufenthaltes bekommt »O« die Initialen von Sir Stephen eingebrannt. Als O zurückkehrt, stellt sie fest, dass auch René daran arbeitet, Jacqueline in die Arme von Sir Stephen zu treiben. Sir Stephen macht »O« mit Eric bekannt, der sich hoffnungslos in sie verliebt und sie »befreien« will.
Episode 5: »Die Offenbarung«
Jaqueline ist sehr irritiert, als sie die Male von Sir Stephen an »O« entdeckt. Die Spannungen steigern sich, als Jacqueline mit ihrer kleinen Schwester Nathalie zu Sir Stephens Landsitz reist. Nathalie vergeht vor Lust und Neugierde. Sie hat sich in »O« verliebt. Doch die skurrilen Rituale von Sir Stephen und »O« verwirren Nathalie. Jacqueline erträgt dies nicht mehr und reist erbost mit ihrer Schwester wieder ab.
Das Ambiente von Roissy ist sehr süd-amerikanisch angehaucht, die Ausstattung nicht so großzügig und elegant, und auch die Kleider der dienenden Frauen haben nicht die Erotik des Originals. Aber die Zeit, die sich der Regisseur Eric Rochat nimmt, die Geschichte in allen Einzelheiten zu entwickeln, macht das wett. Rochat hat übrigens den Originalfilm produziert, und bei Teil 2 und dem Fünfteiler hat er außerdem das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. Er muss ein wahrer Fan dieser Geschichte sein.
Und die Männer! Wow! Südamerikanische Machos mit Glutaugen.
Auf jeder DVD findet man dasselbe Bonusmaterial (in Deutsch): der Trailer, ein Interview mit dem Regisseur und den Titelsong der Serie. Außerdem Texttafeln mit Stab und Besetzung, über Sadomasochismus und Bondage sowie Informationen über die Romanvorlage, die Autorin Pauline Réage, den Erfolg des Buches und dessen Verbot.
Die edle Metallbox mit den 5 DVDs ist für echte »O«-Fans ein Muss. Es liegt auch ein Paar nicht wirklich brauchbarer Handschellen bei.








