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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 200/201 Die Bondage-DVD

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Produkt-Details zu: Die Bondage-DVDDas Bondageproject präsentiert vier verschiedene Sessions mit zwei Modellen.
Autor/Interpret: bondage project und Gerhard Stahl
DVD Laufzeit 69 min.
Jemina zeigt eine einmalige Solobondage und Suspension. Drachenmann übernimmt sie und spielt einige Bondage Varianten mit ihr durch. Ein zweites Model wird auf unterschiedlichste Weise gefesselt. Er benutzt neben dem Seil auch Wachs, Safty Pins und Klammern. Zum Schluß eine Bondage bei der Drachenmann beide Frauen fesselt.
Diese Sessions entstanden extra für die Filmarbeiten.
Aus einer Besprechung von Circle.de
" Die Bondage-DVD
Nachdem ich wusste, was der Briefträger mir bringen würde, habe ich natürlich schon ganz ungeduldig gewartet und das Päckchen gleich vor Wind und Wetter gerettet.
Das Päckchen - mit einem Film.
Einem ganz besonderen Film.
Wer sich für authentische Bondage interessiert, also für eine kunstvolle Vorführung, nicht die praktische Handhabung per Workshop, findet in Büchern und im Internet einiges, vorwiegend jedoch in Form von unbewegten Bildern, oder er kann eine echte Performance besuchen.
Eine kunstvolle Bondageperformance in "dauerhafter" Form allerdings, die musste man bislang lange suchen und wurde doch im Zweifel nicht fündig.
Der Film, der gerade hier eingetroffen ist, füllt eben diese Marktlücke.
Es ist die Bondage-DVD von Matthias T.J. Grimme.
Ich gebe zu, mit einem gewissen Kribbeln habe ich die Technik in Gang gesetzt.
Und mich über eine Stunde faszinieren lassen.
Man muss keineswegs wie ich ein großer Fan von Grimme sein, um in dieser DVD eine großartige Bereicherung zu sehen; zumal der Meister im ersten Teil gar nicht auftaucht.
Aber ich habe ja schon immer gesagt, Frauen sind ohnehin meistens schöner als Männer - und die ästhetische, in dieser Art einmalige Solobondage von Jemina kann Frauen wie Männer gleichermaßen bezaubern.
Eine wirklich phantastische Kunst, die dort gezeigt wird; und zwar Kunst gleich im doppelten Sinn.
Nachdem Jemina praktischerweise bereits schwebt und Grimme sich also einen Teil der Arbeit erspart hat, nutzt er die Situation des Modelles aus und zeigt einige Bondagevarianten.
Und: Kleine Fiesheiten, liebevoll begleitet, die sie gern erträgt.
Was deutlich spürbar ist in ihren Augen, ihren Bewegungen zu ihm hin.
Bald stellt sich ihm ein zweites "Opfer" zur Verfügung, zunächst für eine kurze Bondage allein, dann für eine Fortsetzung des Spiels zu dritt.
Neben den Seilen kommen zum Einsatz Klammern (einmal auch unter Seileinsatz als erschwerender Bedingung ...), Blumen, Zungenpresse, Wachs und: Sicherheitsnadeln. Gepaart mit Seil, dünnem Seil allerdings, wird unter der führenden Hand von Grimme daraus eine ebenso schmerzhafte wie romantische Vorführung.
Mitbestimmt wird die Atmosphäre von der leisen, natürlich japanisch anmutenden Hintergrundmusik, unterbrochen nur durch das leichte Klacken der Haken und die erstickten Laute der Modelle.
Wobei man dem Meister anmerkt, er weiß, wann es wehtut - und immer dann ist er da.
Er weiß überhaupt, was er tut, der schwarzgekleidete Magier des Seils und des schmerzhaft-zärtlichen Spiels.
Eine Vorführung mit Niveau, die gleichzeitig aufregend, erregend ist; und das meine ich wörtlich.
Spielerische Leichtigkeit in der Technik, die von tiefen Gefühlen umspült wird.
Man merkt, man hat ein geübtes Team vor sich, das es dabei geschafft hat, den prickelnden Reiz der Situation ständig aufs Neue zu kreieren.
Bondage in Perfektion.
Fesselung, die fesselt.
Ein großes Kompliment an die Künstler.
So ungern ich auch aus dem Haus gehe - ich denke, wenn ich irgendwann einmal die Chance habe, Grimme mit seinen Modellen hier in der Nähe live zu genießen, werde ich meine Einsiedlerhütte nur zu gerne verlassen.
Und bis dahin habe ich ja immerhin - den Film.
Neidisch?
Müssen Sie nicht sein.
Diese Sessions entstanden extra für die Filmarbeiten.
Aus einer Besprechung von Circle.de
" Die Bondage-DVD
Nachdem ich wusste, was der Briefträger mir bringen würde, habe ich natürlich schon ganz ungeduldig gewartet und das Päckchen gleich vor Wind und Wetter gerettet.
Das Päckchen - mit einem Film.
Einem ganz besonderen Film.
Wer sich für authentische Bondage interessiert, also für eine kunstvolle Vorführung, nicht die praktische Handhabung per Workshop, findet in Büchern und im Internet einiges, vorwiegend jedoch in Form von unbewegten Bildern, oder er kann eine echte Performance besuchen.
Eine kunstvolle Bondageperformance in "dauerhafter" Form allerdings, die musste man bislang lange suchen und wurde doch im Zweifel nicht fündig.
Der Film, der gerade hier eingetroffen ist, füllt eben diese Marktlücke.
Es ist die Bondage-DVD von Matthias T.J. Grimme.
Ich gebe zu, mit einem gewissen Kribbeln habe ich die Technik in Gang gesetzt.
Und mich über eine Stunde faszinieren lassen.
Man muss keineswegs wie ich ein großer Fan von Grimme sein, um in dieser DVD eine großartige Bereicherung zu sehen; zumal der Meister im ersten Teil gar nicht auftaucht.
Aber ich habe ja schon immer gesagt, Frauen sind ohnehin meistens schöner als Männer - und die ästhetische, in dieser Art einmalige Solobondage von Jemina kann Frauen wie Männer gleichermaßen bezaubern.
Eine wirklich phantastische Kunst, die dort gezeigt wird; und zwar Kunst gleich im doppelten Sinn.
Nachdem Jemina praktischerweise bereits schwebt und Grimme sich also einen Teil der Arbeit erspart hat, nutzt er die Situation des Modelles aus und zeigt einige Bondagevarianten.
Und: Kleine Fiesheiten, liebevoll begleitet, die sie gern erträgt.
Was deutlich spürbar ist in ihren Augen, ihren Bewegungen zu ihm hin.
Bald stellt sich ihm ein zweites "Opfer" zur Verfügung, zunächst für eine kurze Bondage allein, dann für eine Fortsetzung des Spiels zu dritt.
Neben den Seilen kommen zum Einsatz Klammern (einmal auch unter Seileinsatz als erschwerender Bedingung ...), Blumen, Zungenpresse, Wachs und: Sicherheitsnadeln. Gepaart mit Seil, dünnem Seil allerdings, wird unter der führenden Hand von Grimme daraus eine ebenso schmerzhafte wie romantische Vorführung.
Mitbestimmt wird die Atmosphäre von der leisen, natürlich japanisch anmutenden Hintergrundmusik, unterbrochen nur durch das leichte Klacken der Haken und die erstickten Laute der Modelle.
Wobei man dem Meister anmerkt, er weiß, wann es wehtut - und immer dann ist er da.
Er weiß überhaupt, was er tut, der schwarzgekleidete Magier des Seils und des schmerzhaft-zärtlichen Spiels.
Eine Vorführung mit Niveau, die gleichzeitig aufregend, erregend ist; und das meine ich wörtlich.
Spielerische Leichtigkeit in der Technik, die von tiefen Gefühlen umspült wird.
Man merkt, man hat ein geübtes Team vor sich, das es dabei geschafft hat, den prickelnden Reiz der Situation ständig aufs Neue zu kreieren.
Bondage in Perfektion.
Fesselung, die fesselt.
Ein großes Kompliment an die Künstler.
So ungern ich auch aus dem Haus gehe - ich denke, wenn ich irgendwann einmal die Chance habe, Grimme mit seinen Modellen hier in der Nähe live zu genießen, werde ich meine Einsiedlerhütte nur zu gerne verlassen.
Und bis dahin habe ich ja immerhin - den Film.
Neidisch?
Müssen Sie nicht sein.





