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Produkt-Details zu: The Art of BondageJemina mit einer ausgefeilten Solobondage bis der Drachenmann Matthias T. J. Grimme weitermacht und sie auf vielfältige Weise in den Seilen bewegt.
57 min - DVD
Vor einigen Jahren kam die DVD "Bondage" heraus, in der Jemina erstmalig eine Solobondage zeigte. Inzwischen hat sie ihre Fähigkeiten viel weiter entwickelt und ist damit wohl in Deutschland einmalig in ihren Fähigkeiten. Und der Drachenmann ist ja auch kein ganz Unbekannter.
Japanische Bondage und rotes Kerzenwachs, die Atmosphäre der Prinzenbar (danke) und eine Kameraführung, die immer dicht am Geschehen bleibt.
Authentisch und erotisch.
Ein optischer Genuss.
Vorabdruck aus der Rezension des Films in den SZ 94:
The Art of Bondage
Ich gehöre ja zu den dominanten Banausen, die ihre Opfer am liebsten mit profanen Lederfesseln und Karabinerhaken bewegungslos stellen, um sie dann nach erotischer Herzenslust zu quälen. Dass ich selbst die "richtige" Bondage nicht beherrsche, bedeutet aber keineswegs, dass ich sie nicht zu schätzen weiß, wenn ich sie anderswo zu sehen bekomme.
Ganz im Gegenteil gibt es, was SM-Bilder betrifft, für mich kaum ästhetischere als die Fotos, wo ein echter Bondagemeister oder eine echte Bondagemistress ihre Kunst zeigen.
Mit entsprechender Spannung habe ich deshalb die neue Bondage-DVD "The Art of Bondage" erwartet. Kaum war sie da, landete sie auch schon in meinem DVD-Spieler. Wie es bei einer DVD im Gegensatz zum Video nun einmal so ist, werde ich als Zuschauer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen, sondern ich kann aussuchen.
Neben der Kapitelauswahl kann eine Slideshow mit hervorragenden Bildern entweder zum Einstieg in die richtige Stimmung bringen – oder zum Abschluss des Films die schönsten Momente noch einmal in Erinnerung rufen.
In einem aufregend romantischen alten Gebäude, begleitet von passender Musik, die untermalt, ohne abzulenken, beginnt Jemina im edlen schwarzen Korsett unter einem futuristisch anmutenden Bondagegestell mit ihrer Selbstbondage.
So genau die Kamera auch dem Geschehen folgt – es bleibt dennoch ein Geheimnis, wie Jemina es schafft, sich selbst an dem Gestell in den roten Seilen schweben zu lassen. Denn es ist bei der Bondage, zumal bei der Suspension Bondage, eben nicht alles pure Technik, die sich in einem Film abschauen und dann nachmachen lässt, sondern es ist da immer auch ein Stück unerklärbar.
So wirkt Jeminas Tun geheimnisvoll und faszinierend mysteriös, wie ein wunderschöner Traum, der einen noch lange mit seinen intensiven Bildern verfolgt.
Jemina ist gewiss nicht im herkömmlichen Sinne eine schöne Frau, aber man kann die Augen nicht von ihr wenden; sie besitzt eine starke erotische Ausstrahlung, der man unweigerlich verfällt, und sie arbeitet mit einer Konzentration, der man sich nicht zu entziehen vermag.
Nun erspart die Kunst der Selbstbondage, die Jemina bis zur Vollendung beherrscht, aber keineswegs den echten Ropemaster.
Nach etwa 30 Minuten, also in der zweiten Hälfte des Films, zeigt Jemina nach den verschiedensten Haltungen und Stellungen ihrer perfekten Eigen-Suspension, wie sie bei der Bondage in der passiven Rolle agiert.
Mit leichter, geschickter und gleichzeitig äußerst sorgsamer Hand beweist der Drachenmann, dass eine Bondage zu zweit noch weit mehr Reiz besitzt als die erstaunlichen Kunstfertigkeiten einer Selbstbondage.
Es ist sichtbar und spürbar, wie gut die beiden sich verstehen, Meister und Modell.
Musik, Licht und Seile verschmelzen zu einer Einheit, bis Jemina am Ende erschöpft und wie in Trance zu Boden sinkt – und von einem leidenschaftlichen Kuss wieder erweckt wird, bevor die letzten Fesselungen fallen.
Dies ist ein Film, der regelrecht hypnotisiert. Man versinkt in zauberhaften Bildern, in einer hocherotischen Stimmung und kann sich nicht daraus lösen; selbst wenn man es wollte.
Auch wenn manch einer denken mag, fast eine Stunde nur Bondage, das ist doch langweilig – er soll einfach die DVD anschauen. Wenn er nach einer Stunde aus einem regelrechten Bondagerausch erwacht, wird er kein Wort mehr von Langeweile sagen; sondern höchstens bedauern, dass der Film nicht noch viel länger ist.
Irena Böttcher
Japanische Bondage und rotes Kerzenwachs, die Atmosphäre der Prinzenbar (danke) und eine Kameraführung, die immer dicht am Geschehen bleibt.
Authentisch und erotisch.
Ein optischer Genuss.
Vorabdruck aus der Rezension des Films in den SZ 94:
The Art of Bondage
Ich gehöre ja zu den dominanten Banausen, die ihre Opfer am liebsten mit profanen Lederfesseln und Karabinerhaken bewegungslos stellen, um sie dann nach erotischer Herzenslust zu quälen. Dass ich selbst die "richtige" Bondage nicht beherrsche, bedeutet aber keineswegs, dass ich sie nicht zu schätzen weiß, wenn ich sie anderswo zu sehen bekomme.
Ganz im Gegenteil gibt es, was SM-Bilder betrifft, für mich kaum ästhetischere als die Fotos, wo ein echter Bondagemeister oder eine echte Bondagemistress ihre Kunst zeigen.
Mit entsprechender Spannung habe ich deshalb die neue Bondage-DVD "The Art of Bondage" erwartet. Kaum war sie da, landete sie auch schon in meinem DVD-Spieler. Wie es bei einer DVD im Gegensatz zum Video nun einmal so ist, werde ich als Zuschauer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen, sondern ich kann aussuchen.
Neben der Kapitelauswahl kann eine Slideshow mit hervorragenden Bildern entweder zum Einstieg in die richtige Stimmung bringen – oder zum Abschluss des Films die schönsten Momente noch einmal in Erinnerung rufen.
In einem aufregend romantischen alten Gebäude, begleitet von passender Musik, die untermalt, ohne abzulenken, beginnt Jemina im edlen schwarzen Korsett unter einem futuristisch anmutenden Bondagegestell mit ihrer Selbstbondage.
So genau die Kamera auch dem Geschehen folgt – es bleibt dennoch ein Geheimnis, wie Jemina es schafft, sich selbst an dem Gestell in den roten Seilen schweben zu lassen. Denn es ist bei der Bondage, zumal bei der Suspension Bondage, eben nicht alles pure Technik, die sich in einem Film abschauen und dann nachmachen lässt, sondern es ist da immer auch ein Stück unerklärbar.
So wirkt Jeminas Tun geheimnisvoll und faszinierend mysteriös, wie ein wunderschöner Traum, der einen noch lange mit seinen intensiven Bildern verfolgt.
Jemina ist gewiss nicht im herkömmlichen Sinne eine schöne Frau, aber man kann die Augen nicht von ihr wenden; sie besitzt eine starke erotische Ausstrahlung, der man unweigerlich verfällt, und sie arbeitet mit einer Konzentration, der man sich nicht zu entziehen vermag.
Nun erspart die Kunst der Selbstbondage, die Jemina bis zur Vollendung beherrscht, aber keineswegs den echten Ropemaster.
Nach etwa 30 Minuten, also in der zweiten Hälfte des Films, zeigt Jemina nach den verschiedensten Haltungen und Stellungen ihrer perfekten Eigen-Suspension, wie sie bei der Bondage in der passiven Rolle agiert.
Mit leichter, geschickter und gleichzeitig äußerst sorgsamer Hand beweist der Drachenmann, dass eine Bondage zu zweit noch weit mehr Reiz besitzt als die erstaunlichen Kunstfertigkeiten einer Selbstbondage.
Es ist sichtbar und spürbar, wie gut die beiden sich verstehen, Meister und Modell.
Musik, Licht und Seile verschmelzen zu einer Einheit, bis Jemina am Ende erschöpft und wie in Trance zu Boden sinkt – und von einem leidenschaftlichen Kuss wieder erweckt wird, bevor die letzten Fesselungen fallen.
Dies ist ein Film, der regelrecht hypnotisiert. Man versinkt in zauberhaften Bildern, in einer hocherotischen Stimmung und kann sich nicht daraus lösen; selbst wenn man es wollte.
Auch wenn manch einer denken mag, fast eine Stunde nur Bondage, das ist doch langweilig – er soll einfach die DVD anschauen. Wenn er nach einer Stunde aus einem regelrechten Bondagerausch erwacht, wird er kein Wort mehr von Langeweile sagen; sondern höchstens bedauern, dass der Film nicht noch viel länger ist.
Irena Böttcher








