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Produkt-Details zu: Bondage-Workshop Teil 3 (DVD-R) Autor/Interpret: bondage project 80 min. + 20 Min. Bonusshow
Amateurvideo, O-Ton, ab 18 J.
Der im Stehen gefesselte Partner - Kennen Sie die Diamant-Bondage, die auf Bildern so viel hermacht? Workshop 3 erläutert unter anderem, wie raffiniert einfach die kunstvollen Seilverschlingungen zu bewerkstelligen sind.
Aus einer Rezension von Circle.de:
"Vom blutigen Anfänger zum perfekten Ropemaster an einem Wochenende?
Nicht ganz.
Aber wenn Sie Interesse an Bondage haben und endlich aufhören wollen, Ihren Partner oder Ihre Partnerin einfach irgendwie irgendwo zu verknoten, dann wartet hier ein wahrer Schatz auf Sie.
In Ihrer eigenen Zeit und ganz individuell nach Ihren Vorstellungen zeigen Ihnen die fünf Workshop-Videos vom Bondageproject den Weg zu vielen sicheren, korrekten, kunstvollen und ästhetischen Fesselungen.
Zu einem Gesamtpreis, der auch nicht viel höher ist als der Preis für ein einziges Workshop-Wochenende.
An dem Sie in weit weniger Möglichkeiten eingeführt werden, und das Sie darüber hinaus nicht nach Bedarf immer wieder abspulen und mit Ihrem Partner nachspielen können.
Wer schon einmal versucht hat, manch eine komplizierte Seilführung auf einzelnen unbewegten Bildern mit einem ausdruckslos in die Ferne sehenden gelangweilten Modell korrekt nachzuvollziehen, der begrüßt es, bei diesen Videos einem echten Bondagekünstler direkt auf die Finger sehen und von ihm lernen zu können.
Der einzige Wermutstropfen: Die technische Qualität der Filme könnte besser sein.
Sie ist aber gut erträglich.
Und ich möchte den Preis einer professionellen Aufnahme, Beleuchtung und Nachbearbeitung nicht bezahlen. Vergessen wir nicht - wir profitieren hier von dem zwar professionell ausgeübten, aber keineswegs professionell bezahlten Hobby eines Menschen, dem dabei kein Goldesel zur Seite steht.
Jede Übung wird mindestens zweimal, meistens sogar dreimal aus unterschiedlichen Perspektiven vorgeführt.
Nein, nicht damit es auch der Dümmste begriffen hat - die Erklärungen sind so verständlich und ausführlich, dass das Verständnis gleich beim ersten Mal da ist.
Nach dem wiederholten Mal aber ist bereits die erste Sicherheit in der betreffenden Bondagetechnik erreicht - womit auch das Langzeitgedächtnis seine Stütze erhält.
Insgesamt finden sich auf jedem Video etwa fünf bis sechs verschiedene Fesselungen, die detailliert gezeigt und erlernt werden.
Jeder Film der Serie baut auf den vorangehenden auf, wobei der erste mit einer ausführlichen allgemeinen Einführung beginnt, von Sicherheitshinweisen über die verschiedenen Seile und ihre Behandlung bis hin zu den Knoten. Der einfache Überhand-, der Achterknoten und der Stahlknoten als Basis der japanischen Bondage werden gezeigt. Der mir vorher unbekannte dritte Knoten kam mir nach der zweiten Vorführung auch nicht mehr schwieriger vor als der erste. Danach folgen ein paar typische Armfesselungen, eine einfache Oberkörperfesselung und ein ohne weiteres auch unter der Kleidung zu tragender, aus diversen Gründen äußerst reizvoller Unterkörperharness.
Manch einer, der sich bereits seit einiger Zeit mit Bondage beschäftigt mag vermuten, auf diese erste Einführung verzichten zu können.
Ich würde es nicht tun. Bondage kann man eigentlich nicht genug üben; und notfalls betrachten Sie Teil 1 nicht als Work-, sondern als Pleasure-Shop und genießen Sie die Leichtigkeit, mit der Ihre eigene Kunst Ihnen das Lernen erleichtert.
Tipps und Kniffe auch für den Bondage-Profi finden sich auf allen Videos genug. Außerdem - vergessen Sie nicht die Bonusshows am Ende jedes Bandes. Allein dafür lohnt sich schon die Anschaffung. (...)
Bondage im Stehen wie in Teil 3 ist nicht jedermanns Sache; allerdings, auf welche Weise diese kunstvollen Seilverschlingungen der Diamantbondage entstehen, die auf Bildern soviel hermachen und doch eigentlich raffiniert einfach zu bewerkstelligen sind, interessiert sicher viele."
"Vom blutigen Anfänger zum perfekten Ropemaster an einem Wochenende?
Nicht ganz.
Aber wenn Sie Interesse an Bondage haben und endlich aufhören wollen, Ihren Partner oder Ihre Partnerin einfach irgendwie irgendwo zu verknoten, dann wartet hier ein wahrer Schatz auf Sie.
In Ihrer eigenen Zeit und ganz individuell nach Ihren Vorstellungen zeigen Ihnen die fünf Workshop-Videos vom Bondageproject den Weg zu vielen sicheren, korrekten, kunstvollen und ästhetischen Fesselungen.
Zu einem Gesamtpreis, der auch nicht viel höher ist als der Preis für ein einziges Workshop-Wochenende.
An dem Sie in weit weniger Möglichkeiten eingeführt werden, und das Sie darüber hinaus nicht nach Bedarf immer wieder abspulen und mit Ihrem Partner nachspielen können.
Wer schon einmal versucht hat, manch eine komplizierte Seilführung auf einzelnen unbewegten Bildern mit einem ausdruckslos in die Ferne sehenden gelangweilten Modell korrekt nachzuvollziehen, der begrüßt es, bei diesen Videos einem echten Bondagekünstler direkt auf die Finger sehen und von ihm lernen zu können.
Der einzige Wermutstropfen: Die technische Qualität der Filme könnte besser sein.
Sie ist aber gut erträglich.
Und ich möchte den Preis einer professionellen Aufnahme, Beleuchtung und Nachbearbeitung nicht bezahlen. Vergessen wir nicht - wir profitieren hier von dem zwar professionell ausgeübten, aber keineswegs professionell bezahlten Hobby eines Menschen, dem dabei kein Goldesel zur Seite steht.
Jede Übung wird mindestens zweimal, meistens sogar dreimal aus unterschiedlichen Perspektiven vorgeführt.
Nein, nicht damit es auch der Dümmste begriffen hat - die Erklärungen sind so verständlich und ausführlich, dass das Verständnis gleich beim ersten Mal da ist.
Nach dem wiederholten Mal aber ist bereits die erste Sicherheit in der betreffenden Bondagetechnik erreicht - womit auch das Langzeitgedächtnis seine Stütze erhält.
Insgesamt finden sich auf jedem Video etwa fünf bis sechs verschiedene Fesselungen, die detailliert gezeigt und erlernt werden.
Jeder Film der Serie baut auf den vorangehenden auf, wobei der erste mit einer ausführlichen allgemeinen Einführung beginnt, von Sicherheitshinweisen über die verschiedenen Seile und ihre Behandlung bis hin zu den Knoten. Der einfache Überhand-, der Achterknoten und der Stahlknoten als Basis der japanischen Bondage werden gezeigt. Der mir vorher unbekannte dritte Knoten kam mir nach der zweiten Vorführung auch nicht mehr schwieriger vor als der erste. Danach folgen ein paar typische Armfesselungen, eine einfache Oberkörperfesselung und ein ohne weiteres auch unter der Kleidung zu tragender, aus diversen Gründen äußerst reizvoller Unterkörperharness.
Manch einer, der sich bereits seit einiger Zeit mit Bondage beschäftigt mag vermuten, auf diese erste Einführung verzichten zu können.
Ich würde es nicht tun. Bondage kann man eigentlich nicht genug üben; und notfalls betrachten Sie Teil 1 nicht als Work-, sondern als Pleasure-Shop und genießen Sie die Leichtigkeit, mit der Ihre eigene Kunst Ihnen das Lernen erleichtert.
Tipps und Kniffe auch für den Bondage-Profi finden sich auf allen Videos genug. Außerdem - vergessen Sie nicht die Bonusshows am Ende jedes Bandes. Allein dafür lohnt sich schon die Anschaffung. (...)
Bondage im Stehen wie in Teil 3 ist nicht jedermanns Sache; allerdings, auf welche Weise diese kunstvollen Seilverschlingungen der Diamantbondage entstehen, die auf Bildern soviel hermachen und doch eigentlich raffiniert einfach zu bewerkstelligen sind, interessiert sicher viele."






