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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 1/2 Ganz nah dran (DVD-R) - nur noch 6 Stück!

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Produkt-Details zu: Ganz nah dran (DVD-R) - nur noch 6 Stück!Eine Dokumentation über die öffentlichen Auftritte des Schlagzeilen Bondage Projects und die Leute dahinter. Neben ausführlichen Performance-Szenen (Hamburg-Erotic World, München-Boundcon) gibt es Interviews, Statements und ein bisschen Alltag. Mit dem Drachenmann Matthias T. J. Grimme sowie Anna und Nicole, die schon seit über zwei Jahren zusammen auftreten.
Autor/Interpret: Patrick Wanner und bondage project
DVD 111 Minuten
Rezension aus Schlagzeilen 80:
Was soll ich über einen Menschen schreiben, den ich täglich im Büro treffe, mit dem ich mich nicht selten heftig kabbele und ohne den mein Tag doch ziemlich öd und trist wäre? So schaute ich dann doch lieber einen Krimi nach dem nächsten, bevor ich die DVD „Ganz nah dran“ einwarf. Und dann war ich gebannt. 137 Minuten lang. Ich sah nämlich die beste und wärmste Dokumentation über Menschen aus dem BDSM-Bereich seit langem. Menschen, die ich zwar gut zu kennen glaubte, die sich mir hier aber von einer ganz anderen Seite zeigen – sie sind in ihrem Element.
Bei den Dreharbeiten zu einem anderen Film hat Patrick Wanner aus der Schweiz das Bondage project – Matthias (Drachenmann), Nicole (Jemina) und Anna (Capricious) – bei der BoundCon 2004 in München mit der Kamera begleitet. Aus diesem Material und später gedrehten Interviews hat er eine sehr persönliche Dokumentation über die Drei gemacht. Zwischen wunderschöne Bondage-Sequenzen und einfachen Momentaufnahmen an diesem Wochenende sind Interviewteile eingestreut. Wir erfahren eine Menge Grundlegendes über Bondage und BDSM, aber ganz besonders gefallen hat mir die Offenheit, mit der auch Themen wie Beziehung, Liebe und Eifersucht angesprochen werden. Nur mit Liebe und Hingabe können diese intensiven spannungsvollen Momente miteinander entstehen. Es sind nicht einfach nur Show-Fesselungen, die zu sehen sind, es sind Tänze, Rituale, Erotik pur.
Drei Statements lasse ich einfach für sich sprechen:
„Ich muss nicht mehr nachdenken, was ich als nächstes machen werde. Ich habe Bilder im Kopf, die meine Hände dann formen.“
„Bondage ist etwas Magisches. … Ich bin auf den Kern reduziert, sehr nackt, gehalten vom Seil.“
„Es gibt auch sehr anzügliche und obzöne Positionen. Da genieße ich meine Macht. Ich fühle mich dann sehr frei im Seil.“
Geli
Schlagzeilen 80
Was soll ich über einen Menschen schreiben, den ich täglich im Büro treffe, mit dem ich mich nicht selten heftig kabbele und ohne den mein Tag doch ziemlich öd und trist wäre? So schaute ich dann doch lieber einen Krimi nach dem nächsten, bevor ich die DVD „Ganz nah dran“ einwarf. Und dann war ich gebannt. 137 Minuten lang. Ich sah nämlich die beste und wärmste Dokumentation über Menschen aus dem BDSM-Bereich seit langem. Menschen, die ich zwar gut zu kennen glaubte, die sich mir hier aber von einer ganz anderen Seite zeigen – sie sind in ihrem Element.
Bei den Dreharbeiten zu einem anderen Film hat Patrick Wanner aus der Schweiz das Bondage project – Matthias (Drachenmann), Nicole (Jemina) und Anna (Capricious) – bei der BoundCon 2004 in München mit der Kamera begleitet. Aus diesem Material und später gedrehten Interviews hat er eine sehr persönliche Dokumentation über die Drei gemacht. Zwischen wunderschöne Bondage-Sequenzen und einfachen Momentaufnahmen an diesem Wochenende sind Interviewteile eingestreut. Wir erfahren eine Menge Grundlegendes über Bondage und BDSM, aber ganz besonders gefallen hat mir die Offenheit, mit der auch Themen wie Beziehung, Liebe und Eifersucht angesprochen werden. Nur mit Liebe und Hingabe können diese intensiven spannungsvollen Momente miteinander entstehen. Es sind nicht einfach nur Show-Fesselungen, die zu sehen sind, es sind Tänze, Rituale, Erotik pur.
Drei Statements lasse ich einfach für sich sprechen:
„Ich muss nicht mehr nachdenken, was ich als nächstes machen werde. Ich habe Bilder im Kopf, die meine Hände dann formen.“
„Bondage ist etwas Magisches. … Ich bin auf den Kern reduziert, sehr nackt, gehalten vom Seil.“
„Es gibt auch sehr anzügliche und obzöne Positionen. Da genieße ich meine Macht. Ich fühle mich dann sehr frei im Seil.“
Geli
Schlagzeilen 80





