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Produkt-Details zu: Book of SecretsKeltische, mystische Träume und orientalische Musik, traditionelle Märchen zur Harfe und irische Folklore. - Die Session-CD, die in keinem Schrank fehlen darf.
Autor/Interpret: Loreena McKennitt
Audio-CD Spieldauer 53:12
8 Titel
Stil: keltisch, Orient, Frauenstimme, Sessionmusik
Rezension in SZ 62
Es gibt da so einige Erscheinungen im Musikzirkus, die lassen vor lauter Andacht innehalten. Das Trommelfell wird von harmonischen Klängen gestreichelt. Es stellt sich eine wohltuende Ruhe im ganzen Körper ein, die einer Meditation gleich kommt. So könnte man die Musik der Kanadierin Loreena McKennitt beschreiben. Ein Vergleich mit den frühen Alben von Dead Can Dance liegt nahe. So vereint "The Book of Secrets" keltische, mystische Träume und orientalische Musik, traditionelle Märchen zur Harfe und irische Folklore. Loreena ist eine Kanadierin irischen Ursprungs. 1985 erschien ihr erstes Album "Elemental", "Book of Secrets" ist von 1997. Was sich Loreena McKennitt bei den Stücken dieser CD dachte, findet Ihr auf ihrer offiziellen Homepage www.quinlanroad.com. Ein Link zur deutschen Übersetzung aller Texte wird angeboten.
Zum ersten Mal hörte ich "Book of Secrets" bei Matthias. Kaufte mir selbst die CD und schleppte sie ständig überall mit hin. Zwei Jahre glaubte ich mein Exemplar verloren, bis ich es vor wenigen Tagen in einer falschen Hülle wiederfand. Aber die anderen hatte sie ja: Torsten wirft sie als erste Wohlfühlmusik oder letzte Chillout-Musik bei Parties ein, Angie hat sie im Plattenschrank. Wer hat uns allen – völlig unabhängig voneinander gesagt: Dies hier ist Musik für SM. Niemand, nein, die von vielen für das Spiel geliebten CDs haben nicht viel gemeinsam. Diejenigen, die bestimmte Musikrichtungen für ihre Session bevorzugen, die haben etwas gemeinsam. Die Technofans lieben "La Salle Blanche" von Carlos Peron, Mittelalter- und Geschichtsliebhaber mögen vielleicht die auf dieser Seite vorgestellten CDs. Death Metaller spielen sicher zu Musik, die anderen Schauer über den Rücken treiben, und Wagner-Epigonen schlagen zum Walkürenritt. So wie wir Sadomasochisten das Spektrum der Bevölkerung zwischen 18 und 80 (und mehr) darstellen, so unterscheidet sich auch unser Musikgeschmack. Daher wird sich auf dieser Seite weiter ein Cocktail all unserer Geschmäcker wiederfinden – von sanft gerührt wie heute bis arg geschüttelt wie voraussichtlich beim nächsten Mal.
Geli
Es gibt da so einige Erscheinungen im Musikzirkus, die lassen vor lauter Andacht innehalten. Das Trommelfell wird von harmonischen Klängen gestreichelt. Es stellt sich eine wohltuende Ruhe im ganzen Körper ein, die einer Meditation gleich kommt. So könnte man die Musik der Kanadierin Loreena McKennitt beschreiben. Ein Vergleich mit den frühen Alben von Dead Can Dance liegt nahe. So vereint "The Book of Secrets" keltische, mystische Träume und orientalische Musik, traditionelle Märchen zur Harfe und irische Folklore. Loreena ist eine Kanadierin irischen Ursprungs. 1985 erschien ihr erstes Album "Elemental", "Book of Secrets" ist von 1997. Was sich Loreena McKennitt bei den Stücken dieser CD dachte, findet Ihr auf ihrer offiziellen Homepage www.quinlanroad.com. Ein Link zur deutschen Übersetzung aller Texte wird angeboten.
Zum ersten Mal hörte ich "Book of Secrets" bei Matthias. Kaufte mir selbst die CD und schleppte sie ständig überall mit hin. Zwei Jahre glaubte ich mein Exemplar verloren, bis ich es vor wenigen Tagen in einer falschen Hülle wiederfand. Aber die anderen hatte sie ja: Torsten wirft sie als erste Wohlfühlmusik oder letzte Chillout-Musik bei Parties ein, Angie hat sie im Plattenschrank. Wer hat uns allen – völlig unabhängig voneinander gesagt: Dies hier ist Musik für SM. Niemand, nein, die von vielen für das Spiel geliebten CDs haben nicht viel gemeinsam. Diejenigen, die bestimmte Musikrichtungen für ihre Session bevorzugen, die haben etwas gemeinsam. Die Technofans lieben "La Salle Blanche" von Carlos Peron, Mittelalter- und Geschichtsliebhaber mögen vielleicht die auf dieser Seite vorgestellten CDs. Death Metaller spielen sicher zu Musik, die anderen Schauer über den Rücken treiben, und Wagner-Epigonen schlagen zum Walkürenritt. So wie wir Sadomasochisten das Spektrum der Bevölkerung zwischen 18 und 80 (und mehr) darstellen, so unterscheidet sich auch unser Musikgeschmack. Daher wird sich auf dieser Seite weiter ein Cocktail all unserer Geschmäcker wiederfinden – von sanft gerührt wie heute bis arg geschüttelt wie voraussichtlich beim nächsten Mal.
Geli





