« Etterna finden Sie auf der vorhergehenden Seite.
Auf der nächsten Seite finden Sie: Der Marquis - Preiss ... »
Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 16/55 Purgatorium - Preissenkung

Lager Artikel - sofort Lieferbar
Produkt-Details zu: Purgatorium - PreissenkungElektronisch-musikalische Reise durch das Fegefeuer vom Höllentor zur Auferstehung. Ein wunderbarer Hintergrundsound.
statt 11,99 nur noch 6,99 €
Autor/Interpret: Woschofius
.
Audio-CD Spieldauer 39:24
8 Titel
Stil: Elektronisch, Session
Rezension in SZ 76
Schon seit dem letzten Jahr haben wir Purgatorium (Fegefeuer), die zweite CD von Woschofius im Programm. Die Besprechung dafür ist schon lange überfällig, fiel aber immer wieder dem Seitenklau in der Redaktion zum Opfer.
Höllentor – Purgatorium – Dantes Inferno – Arme Seelen – Totenstille – Hoffnung – Erlösung – Auferstehung, das sind die acht Stationen dieses elektronischen Spaziergangs durch das Fegefeuer. Im Purgatorium, werden die Sünden und Untaten bestraft und die Seele gereinigt. Hat nicht auch unser SM-Spiel dieses immer wieder zum Ziel? Die Läuterung der Seele und die Reinwaschung des Gewissens? Die Bestrafung unseres Leibes für die von uns begangenen Sünden? Nach vollbrachter Läuterung durch das Feuer – oder die Strafe – können wir dann auf eine Erlösung im Paradies – im Arm des Herrn oder der Herrin – hoffen.
Woschofius hat ein symphonisches Werk, das auch klassische Anteile hat, geschaffen. „Purgatorium“ ist mit viel Liebe zum Detail arrangiert und bietet ruhige und verhaltene Soundcollagen, bei denen sphärische Klänge im Vordergrund stehen und sich nur selten rhythmische Passagen in den Vordergrund schieben. Bedrohliche Stimmungen werden aufgebaut, die in der Konstellation von ausgeübter Dominanz und empfangener Demut eine ganz neue Bedeutung gewinnen.
Die Stilrichtung lässt sich als „Dark Ambient“ beschreiben. Von sakral bis dramatisch, von leise bis zart, ist diese CD auf alle Fälle sessiontauglich und als Hintergrundmusik auch für Partys und Chill-Out geeignet. Zwar ist die Gesamtspielzeit von 39:25 Minuten ein wenig kurz, aber bei diesem musikalischen Schwergewicht geht das. Außerdem gibt es ja die Replay-Taste.
Geli
Schon seit dem letzten Jahr haben wir Purgatorium (Fegefeuer), die zweite CD von Woschofius im Programm. Die Besprechung dafür ist schon lange überfällig, fiel aber immer wieder dem Seitenklau in der Redaktion zum Opfer.
Höllentor – Purgatorium – Dantes Inferno – Arme Seelen – Totenstille – Hoffnung – Erlösung – Auferstehung, das sind die acht Stationen dieses elektronischen Spaziergangs durch das Fegefeuer. Im Purgatorium, werden die Sünden und Untaten bestraft und die Seele gereinigt. Hat nicht auch unser SM-Spiel dieses immer wieder zum Ziel? Die Läuterung der Seele und die Reinwaschung des Gewissens? Die Bestrafung unseres Leibes für die von uns begangenen Sünden? Nach vollbrachter Läuterung durch das Feuer – oder die Strafe – können wir dann auf eine Erlösung im Paradies – im Arm des Herrn oder der Herrin – hoffen.
Woschofius hat ein symphonisches Werk, das auch klassische Anteile hat, geschaffen. „Purgatorium“ ist mit viel Liebe zum Detail arrangiert und bietet ruhige und verhaltene Soundcollagen, bei denen sphärische Klänge im Vordergrund stehen und sich nur selten rhythmische Passagen in den Vordergrund schieben. Bedrohliche Stimmungen werden aufgebaut, die in der Konstellation von ausgeübter Dominanz und empfangener Demut eine ganz neue Bedeutung gewinnen.
Die Stilrichtung lässt sich als „Dark Ambient“ beschreiben. Von sakral bis dramatisch, von leise bis zart, ist diese CD auf alle Fälle sessiontauglich und als Hintergrundmusik auch für Partys und Chill-Out geeignet. Zwar ist die Gesamtspielzeit von 39:25 Minuten ein wenig kurz, aber bei diesem musikalischen Schwergewicht geht das. Außerdem gibt es ja die Replay-Taste.
Geli





