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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 65/66 Instru Mental - twice a man - nur noch 3 Stück

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Produkt-Details zu: Instru Mental - twice a man - nur noch 3 Stück Autor/Interpret: Twice A Man 8 Tracks mit ca. 55 Minuten Musik plus als Bonus den CD-Rom Track "Twice a man ..."
Schöne Chill-Out Musik vom Feinsten
Rezension aus Schlagzeilen 81:
Schon seit vier Jahren flatterte in meinem Korb mit Plattentipps ein Zettel mit dem Namen „Twice A Man“ herum. Christian von Maschinenwelt Records gab mir den Hinweis auf sessionstaugliche Musik. Seit 1980 haben die drei Schweden vierzehn CDs produziert. Besonders bekannt sind sie für ihre Theater- und Film-Soundtracks (u. a. Macbeth, Midsummernightsdream). Um einen Eindruck von ihrer Musik zu bekommen, habe ich mir einfach zwei aus vierzehn herausgefischt und bin begeistert.
Die „Collection of Stones – Selected Works 1982-87“ sind die Achtziger pur. Synthy-Pop vom Feinsten. Depeche Mode und Konsorten lassen grüßen. Nichts für die Session, aber voll nostalgietauglich.
Und die zweite aus dem Glücksgriff war dann gleich ein Hauptgewinn: Die 1996 entstandene CD „Instru Mental“ spannt den Bogen von sanften Wellen mit akustischer Violine („Ocean“) und spröden Klanggebilden bis zu TripHop-ähnlichen Stücken mit starken Trommelakzenten. Die neun eigentlich unabhängig voneinander entstandenen Stücke (Film-Soundtrack, Musik zu einer Tanzproduktion, Stücke aus der Zusammenarbeit mit der Garfish Group) führen wie eine symphonische Dichtung durch eine bizarre Tonwelt. Jedes Stück ist neu, überraschend und aufregend, aber nie drängt sich eines übermäßig in den Vordergrund. So ist diese CD wirklich gelungen sessiontauglich. Die Fachleute (danke!) nennen es Electro Ambient. Eine Quicktime-Datei mit einigen Anspielern gibt einen guten Überblick auf ihre früheren Werke.
Geli
Schlagzeilen 81
Schon seit vier Jahren flatterte in meinem Korb mit Plattentipps ein Zettel mit dem Namen „Twice A Man“ herum. Christian von Maschinenwelt Records gab mir den Hinweis auf sessionstaugliche Musik. Seit 1980 haben die drei Schweden vierzehn CDs produziert. Besonders bekannt sind sie für ihre Theater- und Film-Soundtracks (u. a. Macbeth, Midsummernightsdream). Um einen Eindruck von ihrer Musik zu bekommen, habe ich mir einfach zwei aus vierzehn herausgefischt und bin begeistert.
Die „Collection of Stones – Selected Works 1982-87“ sind die Achtziger pur. Synthy-Pop vom Feinsten. Depeche Mode und Konsorten lassen grüßen. Nichts für die Session, aber voll nostalgietauglich.
Und die zweite aus dem Glücksgriff war dann gleich ein Hauptgewinn: Die 1996 entstandene CD „Instru Mental“ spannt den Bogen von sanften Wellen mit akustischer Violine („Ocean“) und spröden Klanggebilden bis zu TripHop-ähnlichen Stücken mit starken Trommelakzenten. Die neun eigentlich unabhängig voneinander entstandenen Stücke (Film-Soundtrack, Musik zu einer Tanzproduktion, Stücke aus der Zusammenarbeit mit der Garfish Group) führen wie eine symphonische Dichtung durch eine bizarre Tonwelt. Jedes Stück ist neu, überraschend und aufregend, aber nie drängt sich eines übermäßig in den Vordergrund. So ist diese CD wirklich gelungen sessiontauglich. Die Fachleute (danke!) nennen es Electro Ambient. Eine Quicktime-Datei mit einigen Anspielern gibt einen guten Überblick auf ihre früheren Werke.
Geli
Schlagzeilen 81






