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Produkt-Details zu: Best of Lisa GerrardLisa Gerrard, die Stimme!
Autor/Interpret: Lisa Gerrard
Audio-CD Spieldauer 72 Min
Stil: Session Musik
Zu den Lieblingssängerinnen von uns allen hier bei den Schlagzeilen zählt seit Jahrzehnten Lisa Gerrard. Es ist schön, wenn an ruhigen Nachmittagen aus Matthias’ Büro die sanften Klänge dringen oder ich mich zum Inspirieren für einen Artikel in meinem Zimmer vergrabe und mich durch die warme Stimme umarmen lasse.
Wer sich bisher noch für keine der CDs von Lisa Gerrard oder Dead Can Dance als Spielmusik entscheiden konnte, findet vielleicht in dieser neuen Retrospektive seine Lieblinsstücke aus dem vielfältigen Schaffen dieser einzigartigen und faszinierenden Sängerin und Komponistin.
Lisas musikalische Reise begann in den frühen 80er Jahren, als sie und der Australier Brendan Perry Dead Can Dance gründeten. Über 9 Alben zwischen 1984 und 1995 wurde ihr musikalischer Stil zu einem eigenen, zeitlosen Genre mit Einflüssen aus World Music, mittelalterlichen Gesängen, barocken und keltischen Sounds und Elektronika.
Mitte der 90er Jahre erschien ihr erstes Soloalbum »The Mirror Pool«, bei dem sie vom Victoria Philharmonic Orchestra begleitet wurde. Für das genre-sprengende »Duality« arbeitete sie mit Pieter Bourke zusammen, das majestätische »Immortal Memory« komponierte sie gemeinsam mit Patrick Cassidy.
In den letzten Jahren wurde Lisa zur gefragten Soundtrack-Komponistin – nicht überraschend, wenn man die filmische Qualität ihrer Musik bedenkt. Zu diesen Filmen steuerte sie ihre Musik bei: »Gladiator«, »Heat«, »Mission Impossible 2«, »Whale Rider«, »Insider«, »Black Hawk Down« und »Ali«.
Diese CD ist eine rundum gelungene Zusammenstellung, die durchgehend stimmig als Sessionsmusik bestens geeignet ist.
Wer sich bisher noch für keine der CDs von Lisa Gerrard oder Dead Can Dance als Spielmusik entscheiden konnte, findet vielleicht in dieser neuen Retrospektive seine Lieblinsstücke aus dem vielfältigen Schaffen dieser einzigartigen und faszinierenden Sängerin und Komponistin.
Lisas musikalische Reise begann in den frühen 80er Jahren, als sie und der Australier Brendan Perry Dead Can Dance gründeten. Über 9 Alben zwischen 1984 und 1995 wurde ihr musikalischer Stil zu einem eigenen, zeitlosen Genre mit Einflüssen aus World Music, mittelalterlichen Gesängen, barocken und keltischen Sounds und Elektronika.
Mitte der 90er Jahre erschien ihr erstes Soloalbum »The Mirror Pool«, bei dem sie vom Victoria Philharmonic Orchestra begleitet wurde. Für das genre-sprengende »Duality« arbeitete sie mit Pieter Bourke zusammen, das majestätische »Immortal Memory« komponierte sie gemeinsam mit Patrick Cassidy.
In den letzten Jahren wurde Lisa zur gefragten Soundtrack-Komponistin – nicht überraschend, wenn man die filmische Qualität ihrer Musik bedenkt. Zu diesen Filmen steuerte sie ihre Musik bei: »Gladiator«, »Heat«, »Mission Impossible 2«, »Whale Rider«, »Insider«, »Black Hawk Down« und »Ali«.
Diese CD ist eine rundum gelungene Zusammenstellung, die durchgehend stimmig als Sessionsmusik bestens geeignet ist.






