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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 5/63 Tosa - Dark Ambiences

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Produkt-Details zu: Tosa - Dark Ambiences Autor/Interpret: Tosa Audio-CD, 69:29 min, Stil: Session Musik
Spannende Musik für Sessions und auch so
Musik ist Liebe: Nichts kommt von allein, man muss dafür kämpfen. Aber es lohnt sich: Es gibt nichts Vergleichbares!
Schon seit Jahren ist Tosa ein Autor, der, unter anderem Namen, viele Geschichten bei uns veröffentlich hat. Tosa ist eigentlich kein Schreiberling, sondern seit 1980 Musiker und hat klassisches Klavier und Gitarre studiert. Mit seiner CD »Dark Ambiences« hat er mehr als nur eine Spiel-Musik für uns komponiert – einen mystischen Sound, der die Seele berührt.
In diesem Konzeptalbum findet Tosa einen musikalischen Ausdruck für die dunklen Seiten der Seele, denen wir gelegentlich im Leben begegnen. Die Themen sind Schmerz, Liebeskummer, Zweifel, Einsamkeit, Gier, Wut und Begierde. Aber auch Mitgefühl, welches versucht, all diesen Elementen mit Verständnis und Liebe zu begegnen.
Die Musik von Tosa macht sich mit analytischer Schärfe, aber auch mit Sinnlichkeit auf den Weg durch die Dunkelheit hin zum Licht. Jedoch bleibt dieses Licht ein wenig von Wehmut überschattet ...
Ein musikalisches Leichtgewicht ist diese CD sicher nicht. Beeinflusst ist die Musik im weitesten Sinne von Triphop, Ambient, Dark Ambient, Drum&Bass, Trance, Electronica, Experimental, Minimal, Industrial, aber auch Anklänge klassischer Gitarre sind zu finden.
Tosa über Liebe, Musik, Hingabe
»... Gelegentlich fließe ich über vor Lust am Geben, meine Vorstellung zum Thema Lieben ist eine Tätigkeit. Ich tue es, weil ich mich selbst dabei spüre, meine innere Möglichkeit des Liebens.
Musik-Machen ist eine Variante meines Gebens – ich spüre mich, ich spiele, was ich hören will, und doch gelingt es auf eine wunderbare, non-verbale Art, andere zu berühren, in ihnen etwas auszulösen, das sie durchlässig machen könnte ...
In der Musik erfahre ich Hingabe: Ich muss offen sein für das, was aus den unbewussten Sphären in mir hochkommt. Obwohl ich natürlich manchmal lenken und steuern muss, höre ich oft verwundert zu bei dem, was daraus entsteht ...
Auch die dunklen Seiten in uns: Schmerz, Gier und Wut haben ihre Berechtigung. Sie erzählen von den Möglichkeiten, uns zu transformieren. Wenn wir sie verdrängen, nicht wahrhaben wollen, an und in uns, kommen sie unkontrolliert und explosionsartig zur Oberfläche. Gebe ich mich ihnen hin, kann ich sie benutzen, umwandeln, weil ich sie als einen Teil meines natürlichen Erbes anerkenne.
Für mich ist die Musik von »Dark Ambiences« eine Chance: Sie umhüllt mich, treibt mich fort, reißt mich mit, sie macht mir Angst, schockiert und besänftigt mich wieder, sie versetzt mich in Trance, sie lässt mich weinen und lachen zugleich oder kurz nacheinander. So kalt sie manchmal ist, nie verliert sie ihre Wärme und hat immer auch etwas Tröstendes für mich.
Vor allem aber macht sie mir Mut, denn so sehr ich mich zu verlieren scheine, am Ende lerne ich, dass man das Wesentliche in sich selbst niemals verlieren kann: nicht in der Musik, nicht in der Hingabe, nicht im Schmerz und nicht im Glück. Auch wenn am Ende alles nur eine »passage« gewesen ist: So lange es mich gibt, so lange ist jede Art des Durchlebens eine Chance zu lieben.«
Hier kann ich nichts hinzufügen. Hört und fühlt selbst!
Geli
Schon seit Jahren ist Tosa ein Autor, der, unter anderem Namen, viele Geschichten bei uns veröffentlich hat. Tosa ist eigentlich kein Schreiberling, sondern seit 1980 Musiker und hat klassisches Klavier und Gitarre studiert. Mit seiner CD »Dark Ambiences« hat er mehr als nur eine Spiel-Musik für uns komponiert – einen mystischen Sound, der die Seele berührt.
In diesem Konzeptalbum findet Tosa einen musikalischen Ausdruck für die dunklen Seiten der Seele, denen wir gelegentlich im Leben begegnen. Die Themen sind Schmerz, Liebeskummer, Zweifel, Einsamkeit, Gier, Wut und Begierde. Aber auch Mitgefühl, welches versucht, all diesen Elementen mit Verständnis und Liebe zu begegnen.
Die Musik von Tosa macht sich mit analytischer Schärfe, aber auch mit Sinnlichkeit auf den Weg durch die Dunkelheit hin zum Licht. Jedoch bleibt dieses Licht ein wenig von Wehmut überschattet ...
Ein musikalisches Leichtgewicht ist diese CD sicher nicht. Beeinflusst ist die Musik im weitesten Sinne von Triphop, Ambient, Dark Ambient, Drum&Bass, Trance, Electronica, Experimental, Minimal, Industrial, aber auch Anklänge klassischer Gitarre sind zu finden.
Tosa über Liebe, Musik, Hingabe
»... Gelegentlich fließe ich über vor Lust am Geben, meine Vorstellung zum Thema Lieben ist eine Tätigkeit. Ich tue es, weil ich mich selbst dabei spüre, meine innere Möglichkeit des Liebens.
Musik-Machen ist eine Variante meines Gebens – ich spüre mich, ich spiele, was ich hören will, und doch gelingt es auf eine wunderbare, non-verbale Art, andere zu berühren, in ihnen etwas auszulösen, das sie durchlässig machen könnte ...
In der Musik erfahre ich Hingabe: Ich muss offen sein für das, was aus den unbewussten Sphären in mir hochkommt. Obwohl ich natürlich manchmal lenken und steuern muss, höre ich oft verwundert zu bei dem, was daraus entsteht ...
Auch die dunklen Seiten in uns: Schmerz, Gier und Wut haben ihre Berechtigung. Sie erzählen von den Möglichkeiten, uns zu transformieren. Wenn wir sie verdrängen, nicht wahrhaben wollen, an und in uns, kommen sie unkontrolliert und explosionsartig zur Oberfläche. Gebe ich mich ihnen hin, kann ich sie benutzen, umwandeln, weil ich sie als einen Teil meines natürlichen Erbes anerkenne.
Für mich ist die Musik von »Dark Ambiences« eine Chance: Sie umhüllt mich, treibt mich fort, reißt mich mit, sie macht mir Angst, schockiert und besänftigt mich wieder, sie versetzt mich in Trance, sie lässt mich weinen und lachen zugleich oder kurz nacheinander. So kalt sie manchmal ist, nie verliert sie ihre Wärme und hat immer auch etwas Tröstendes für mich.
Vor allem aber macht sie mir Mut, denn so sehr ich mich zu verlieren scheine, am Ende lerne ich, dass man das Wesentliche in sich selbst niemals verlieren kann: nicht in der Musik, nicht in der Hingabe, nicht im Schmerz und nicht im Glück. Auch wenn am Ende alles nur eine »passage« gewesen ist: So lange es mich gibt, so lange ist jede Art des Durchlebens eine Chance zu lieben.«
Hier kann ich nichts hinzufügen. Hört und fühlt selbst!
Geli






