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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 1/10 Mondgesänge - Die letzten Exemplare

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Produkt-Details zu: Mondgesänge - Die letzten ExemplareCarlos Peron / Art Noir / Woschofius / Perlentaucher: Vier musikalische Collagen. Vortrefflich als Hintergrundmusik zur Session oder zum Chill-out.
Zugreifen: diese CD ist beim Verlag Nachtwärtz bereits ausverkauft.
Audio-CD Spieldauer 69:01
4 Titel
Stil: orientalisch, Filmmusik, sphärisch, Sessionmusik
Rezension in SZ 77
Die CD „Mondgesänge“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Carlos Peron, Art Noir, Perlentaucher und Woschofius. Jeder der vier Künstler steuerte ein ca. 16-minütiges Musikstück bei. Da die Künstler keine Vorgaben bekamen, sind sehr unterschiedliche Stücke entstanden – musikalische Collagen, die sich vortrefflich als Hintergrundmusik zur Session und auch zum Chill-out eignen.
Die CD ist ein Stück Weltmusik durch die asiatisch-orientalischen Klänge; Filmmusik, die in die Welt von Isengard und den Elben entführt, ein Flug über das mondbeschienene Land im Stil von Koyaanisqatsi.
“Mondgesang“ von Woschofius hat etwas von Sphärenmusik – die dunkle Fläche eines vom Mondlicht beschienenen Sees, Geräusche von den schwarzen Ufersäumen, Stimmen, Vogelgezwitscher. Ruhig und doch unheimlich. Bei „Thetys“ von Art Noir höre ich das Schlagen der Turmuhr, Glocken, Gongs, hallende Stimmen: Die Schmiede in der Unterwelt wird angeheizt. Über Isengard ist schwarze Nacht und steht eine schmale Mondsichel. Der Flug über die Oberfläche geht weiter. Die Landschaft wird lieblicher, weicher – Elbenland. Obwohl „Im Tempel des schwarzen Mondes“ von Carlos Peron den düstersten Titel hat, ist es für mich das lichteste, hellste Stück. Ich sehe Wasser, Tropfen, Lichtreflexe auf dem spiegelnden See. Bei Mondfinsternis von Perlentaucher werden vor meinem Auge die zweidimensionalen Zeichnungen in alten ägyptischen Königsgräbern lebendig und spielen ihre Geschichte von Intrige und Krieg.
Mir hätte eine andere Reihenfolge der Stücke besser gefallen. Aber trotz dieses kleinen Mankos (für mich) ist die CD wirklich eine gelungene Präsentation dieser vier Künstler. Hier hätte ich gern mehr davon.
Geli
Die CD „Mondgesänge“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Carlos Peron, Art Noir, Perlentaucher und Woschofius. Jeder der vier Künstler steuerte ein ca. 16-minütiges Musikstück bei. Da die Künstler keine Vorgaben bekamen, sind sehr unterschiedliche Stücke entstanden – musikalische Collagen, die sich vortrefflich als Hintergrundmusik zur Session und auch zum Chill-out eignen.
Die CD ist ein Stück Weltmusik durch die asiatisch-orientalischen Klänge; Filmmusik, die in die Welt von Isengard und den Elben entführt, ein Flug über das mondbeschienene Land im Stil von Koyaanisqatsi.
“Mondgesang“ von Woschofius hat etwas von Sphärenmusik – die dunkle Fläche eines vom Mondlicht beschienenen Sees, Geräusche von den schwarzen Ufersäumen, Stimmen, Vogelgezwitscher. Ruhig und doch unheimlich. Bei „Thetys“ von Art Noir höre ich das Schlagen der Turmuhr, Glocken, Gongs, hallende Stimmen: Die Schmiede in der Unterwelt wird angeheizt. Über Isengard ist schwarze Nacht und steht eine schmale Mondsichel. Der Flug über die Oberfläche geht weiter. Die Landschaft wird lieblicher, weicher – Elbenland. Obwohl „Im Tempel des schwarzen Mondes“ von Carlos Peron den düstersten Titel hat, ist es für mich das lichteste, hellste Stück. Ich sehe Wasser, Tropfen, Lichtreflexe auf dem spiegelnden See. Bei Mondfinsternis von Perlentaucher werden vor meinem Auge die zweidimensionalen Zeichnungen in alten ägyptischen Königsgräbern lebendig und spielen ihre Geschichte von Intrige und Krieg.
Mir hätte eine andere Reihenfolge der Stücke besser gefallen. Aber trotz dieses kleinen Mankos (für mich) ist die CD wirklich eine gelungene Präsentation dieser vier Künstler. Hier hätte ich gern mehr davon.
Geli





