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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 4/30 Café de Sade - Strictly Dresscode

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Produkt-Details zu: Café de Sade - Strictly Dresscode Audio-CD Spieldauer 73:12
Stil: Ambient, House, Electro, Trance
15 abwechslungsreiche Songs, irgendwo zwischen Chillout, Ambient, House, Drum′n′Bass, HipHop, Electro und Trance.
Rezension in SZ 67
Noch was zum Chillen! "Let the music be your diva tonight ..." heißt es auf dem Cover der CD "Café de Sade" aus dem Hause ZYX bzw. Ayia Napa, und Bebilderung sowie Untertitel "Strictly Dresscode" machen klar, dass hier Fans von Lack, Leder und Latex angesprochen werden sollen. Auf über 73 Minuten sind 15 Songs zu hören, die irgendwo zwischen Chillout, Ambient, House, Drum′n′Bass, HipHop, Electro und Trance angesiedelt sind. Mal erinnert ein Song etwas an Madonnas Hauch-Erotik ("Fever"), mal wird ein Klassik-Motiv von Albinoni aufgegriffen ("Cafe de Sade"), mal bedient man sich zu relaxtem Beat ganz unauffällig bei der Melodie von "La Serinissima" ("My High Heels"), mal wird ein jazziges Piano verwendet ("Bondage"), mal wird housig abgehottet ("Doggy Floor"). Abwechslung wird geboten, nur leider aber nicht immer auf hohem Niveau. Einige der Songs plätschern vor sich hin, während andere wieder ihre Wirkung haben und gefallen.
Wer hier eigentlich musiziert? Das wird einem nicht gesagt. Die aufwändig gestaltete Box verspricht einiges, hält aber nicht ganz, was sie verspricht. Dafür erfährt man im Booklet einiges über den Marquis de Sade, findet Latex-Fetischbilder, die von der Schwarzen Mode in Berlin beigesteuert wurden, und ein Posterchen.
Was nun die Musik mit Lack, Latex, Leder, Dominanz und Dresscode zu tun hat, leuchtet nicht so ganz ein. Von den Titeln und den Texten mal abgesehen strahlt die Musik weniger Spannung und Erotik aus als vielmehr kühles Chillout. Die lasziven Mixe scheinen eher die Stunden "danach" zu untermalen als das "währenddessen". Auch als kühle Hintergrunduntermalung ist das Album denkbar. Es dürfte Musik geben, die mehr unseren Nerv trifft, aber vielleicht ist die CD für den einen oder anderen eine Bereicherung.
Geli
Noch was zum Chillen! "Let the music be your diva tonight ..." heißt es auf dem Cover der CD "Café de Sade" aus dem Hause ZYX bzw. Ayia Napa, und Bebilderung sowie Untertitel "Strictly Dresscode" machen klar, dass hier Fans von Lack, Leder und Latex angesprochen werden sollen. Auf über 73 Minuten sind 15 Songs zu hören, die irgendwo zwischen Chillout, Ambient, House, Drum′n′Bass, HipHop, Electro und Trance angesiedelt sind. Mal erinnert ein Song etwas an Madonnas Hauch-Erotik ("Fever"), mal wird ein Klassik-Motiv von Albinoni aufgegriffen ("Cafe de Sade"), mal bedient man sich zu relaxtem Beat ganz unauffällig bei der Melodie von "La Serinissima" ("My High Heels"), mal wird ein jazziges Piano verwendet ("Bondage"), mal wird housig abgehottet ("Doggy Floor"). Abwechslung wird geboten, nur leider aber nicht immer auf hohem Niveau. Einige der Songs plätschern vor sich hin, während andere wieder ihre Wirkung haben und gefallen.
Wer hier eigentlich musiziert? Das wird einem nicht gesagt. Die aufwändig gestaltete Box verspricht einiges, hält aber nicht ganz, was sie verspricht. Dafür erfährt man im Booklet einiges über den Marquis de Sade, findet Latex-Fetischbilder, die von der Schwarzen Mode in Berlin beigesteuert wurden, und ein Posterchen.
Was nun die Musik mit Lack, Latex, Leder, Dominanz und Dresscode zu tun hat, leuchtet nicht so ganz ein. Von den Titeln und den Texten mal abgesehen strahlt die Musik weniger Spannung und Erotik aus als vielmehr kühles Chillout. Die lasziven Mixe scheinen eher die Stunden "danach" zu untermalen als das "währenddessen". Auch als kühle Hintergrunduntermalung ist das Album denkbar. Es dürfte Musik geben, die mehr unseren Nerv trifft, aber vielleicht ist die CD für den einen oder anderen eine Bereicherung.
Geli






