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Produkt-Details zu: Café de Sade pres. Futurerotic Audio-CD Spieldauer 61:11 Stil: Ambient, House, Electro, TranceMarkus Junker alias MIR komponierte diese wunderschöne Soundcollage; als Dreingabe gibt es ein Booklet mit neun kurzen erotischen Gedichten von Mo Schumacher, Fotos von Jörg Hejkal und ein Poster.
Rezension aus Schlagzeilen 85:
Schon etwas länger gibt es die von Markus Junker alias MIR komponierte CD »Café de Sade pres. Futurerotic«. Und dann lag sie ungehört in meinem CD-Stapel. Das lag an dem Tiel: Futurerotic hörte sich für mich an wie schneller Techno. Und darauf hatte ich keine Lust. Schubladendenken!
In diesem Fall übernehme ich den Text des Labels. Warum soll ich abschreiben? »Ein Projekt, das geschaffen wurde, um im Dialog von Musik und Sexualität ein Genre neu zu definieren. 9 Tracks – verwoben zu einer Einheit und dennoch mit souveräner Hand so klar strukturiert, dass in ihrer Eigendynamik jeder für sich stehen kann, um sich am Ende der Dramatik des Ganzen zu fügen. Bar jeder Sentimentalität spannt ′MIR′ seine elektronischen Sounds wie ein kristallines Klanggewebe über die Haut, lässt sie durchsickern zum Unterbewussten – Ursprung der Erotik.«
Es ist eine wunderschöne Soundcollage; die Töne perlen durch meine Adern und sammeln sich ein einem kribbeligen Ort weiter unten ...Ich empfinde die Komposition als rund, nichts Störendes lenkt mich ab. Während ich die CD hier am Schreibtisch zum zweiten Mal höre, freue ich mich auf zu Haus und dem, was da gleich zu dieser Musik geschehen kann.
Und als Dreingabe enthält das edle Digipack ein Booklet mit neun kurzen erotischen Gedichten von Mo Schumacher, jeweils in Englisch, Deutsch und Französisch – kleine Grußbotschaften für eine Karte, einen Liebesbrief oder Mail. Die schönen erotischen Fotos von Jörg Hejkal im Booklet und ein vierfarbiges Poster runden das Digipack ab.
Geli
Schlagzeilen 85
Schon etwas länger gibt es die von Markus Junker alias MIR komponierte CD »Café de Sade pres. Futurerotic«. Und dann lag sie ungehört in meinem CD-Stapel. Das lag an dem Tiel: Futurerotic hörte sich für mich an wie schneller Techno. Und darauf hatte ich keine Lust. Schubladendenken!
In diesem Fall übernehme ich den Text des Labels. Warum soll ich abschreiben? »Ein Projekt, das geschaffen wurde, um im Dialog von Musik und Sexualität ein Genre neu zu definieren. 9 Tracks – verwoben zu einer Einheit und dennoch mit souveräner Hand so klar strukturiert, dass in ihrer Eigendynamik jeder für sich stehen kann, um sich am Ende der Dramatik des Ganzen zu fügen. Bar jeder Sentimentalität spannt ′MIR′ seine elektronischen Sounds wie ein kristallines Klanggewebe über die Haut, lässt sie durchsickern zum Unterbewussten – Ursprung der Erotik.«
Es ist eine wunderschöne Soundcollage; die Töne perlen durch meine Adern und sammeln sich ein einem kribbeligen Ort weiter unten ...Ich empfinde die Komposition als rund, nichts Störendes lenkt mich ab. Während ich die CD hier am Schreibtisch zum zweiten Mal höre, freue ich mich auf zu Haus und dem, was da gleich zu dieser Musik geschehen kann.
Und als Dreingabe enthält das edle Digipack ein Booklet mit neun kurzen erotischen Gedichten von Mo Schumacher, jeweils in Englisch, Deutsch und Französisch – kleine Grußbotschaften für eine Karte, einen Liebesbrief oder Mail. Die schönen erotischen Fotos von Jörg Hejkal im Booklet und ein vierfarbiges Poster runden das Digipack ab.
Geli
Schlagzeilen 85






