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Sie betrachten in der aktuellen Artikelgruppe die Seite 6/13 StrangeBag passend zu Latex-Lack-Outfit

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Produkt-Details zu: StrangeBag passend zu Latex-Lack-OutfitEndlich das richtige Handtäschchen zum Outfit!
Aus schwarzem und grau changierenden Latexstoff, verziert mit schwarzen Perlen
Das Transportmittel zur Party haben wir für euch auch schon: die ausgefallenen einzigartigen „StrangeBags“ – jedes Stück ein handgefertigtes Unikat.
Hinter der Marke StrangeBags steht die Designerin Tanja Much. Sie erblickte in den Weiten der Tundra das Licht dieser Welt und verbrachte ihre Jugend in der glanzvoll-düsteren Großartigkeit von Moskau.
Mut, Tatendrang und ihr Sinn fürs ungewisse Abenteuer brachten sie schließlich nach vielen sinisteren Zwischenstationen auf die Schwäbische Alb, wo sie auf fast 1000 Meter Höhe mit ihrem Mann, zwei Kindern, mehreren Kröten und Molchen und einem Haustroll namens „es“ lebt und arbeitet. Hier entstehen in liebevoller Handarbeit bei den Klängen von Asp, Bach, Clannad, und dem restlichen Alphabet ihre eigenwilligen Taschen mit dem passenden Namen „StrangeBags“, die mittlerweile immer mehr Freunde finden, die genauso stolz, schön und eigenwillig sind wie die Taschen, mit denen sie sich schmücken. Madeleine Le Roy und Lucy van Org haben sie schon.
Den Grundstock der Taschen bildet ein gefilzter Corpus, der aus spezieller Wolle zuerst gestrickt wird, der dann mit ausgewählten Stoffen – Samt, Pannesamt, Seide, Kunstseide, mit ausgefallenen Zierbändern, Swarovsky-Steinen oder Perlen, Stickereien und Accessoires – geschmückt und umkleidet wird.
Hinter der Marke StrangeBags steht die Designerin Tanja Much. Sie erblickte in den Weiten der Tundra das Licht dieser Welt und verbrachte ihre Jugend in der glanzvoll-düsteren Großartigkeit von Moskau.
Mut, Tatendrang und ihr Sinn fürs ungewisse Abenteuer brachten sie schließlich nach vielen sinisteren Zwischenstationen auf die Schwäbische Alb, wo sie auf fast 1000 Meter Höhe mit ihrem Mann, zwei Kindern, mehreren Kröten und Molchen und einem Haustroll namens „es“ lebt und arbeitet. Hier entstehen in liebevoller Handarbeit bei den Klängen von Asp, Bach, Clannad, und dem restlichen Alphabet ihre eigenwilligen Taschen mit dem passenden Namen „StrangeBags“, die mittlerweile immer mehr Freunde finden, die genauso stolz, schön und eigenwillig sind wie die Taschen, mit denen sie sich schmücken. Madeleine Le Roy und Lucy van Org haben sie schon.
Den Grundstock der Taschen bildet ein gefilzter Corpus, der aus spezieller Wolle zuerst gestrickt wird, der dann mit ausgewählten Stoffen – Samt, Pannesamt, Seide, Kunstseide, mit ausgefallenen Zierbändern, Swarovsky-Steinen oder Perlen, Stickereien und Accessoires – geschmückt und umkleidet wird.





