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Schreiben für die Schlagzeilen bzw. den Charon Verlag

Schreiben für die Schlagzeilen


Schreiben für die
Schlagzeilen bzw. den Charon Verlag


Allgemeine Info
Um gleich von Anfang an ein Missverständnis auszuräumen: Die Redaktion der Schlagzeilen hat etwa 1993 dem Verlag, der die Schlagzeilen, die BÖSEN GESCHICHTEN (diese Kurzgeschichten-Band-Reihe ist leider eingestellt) und später dann auch die Reihe BLACK LABEL veröffentlichte, einen Namen gegeben: CHARON VERLAG. Aus juristischen Gründen (Gesellschaftsform, Firmierungsrecht) muss noch der Name eines der Gesellschafter auftauchen, deswegen heißt der Verlag CHARON VERLAG Grimme KG. Die Besitzer dieses Verlages sind identisch mit den zwei gleichberechtigten Chef-Redakteuren (Geli und Matthias) der Schlagzeilen. So wie alle Kundendaten durch Gelis Hände gehen, Matthias als Redakteur für den Inhalt aller Produkte des Verlages verantwortlich zeichnet, so gehen ALLE Texte – egal ob an den Verlag oder an die Schlagzeilen – erstmal durch seine Hände, da er auch für die Textredaktion verantwortlich ist.
Handling der Texte
Der Text wird mit einem Laufzettel versehen, gelesen und eventuell von einer zweiten Person gegengelesen. Dann fällt die Entscheidung, ob wir ihn veröffentlichen. Das kann manchmal einige Wochen dauern, da die Texte außerhalb des Büros an einem Lesetag gelesen werden. Je nach Anzahl der zugesandten Texte finden diese Lesetage alle 6 bis 10 Wochen statt.
Danach gibt es eine Mail oder einen Brief mit einer der beiden Standardformulierungen: „hat uns nicht so gut gefallen“ (hierzu meist ein paar begründende Stichworte) oder „hat uns ziemlich gut gefallen“. Diese Art von eher kurzer Antwort hat bei einigen Autorinnen und Autoren immer mal wieder zu Unmutsäußerungen geführt, doch eine Antwort mit ausführlichen Erklärungen oder Verbesserungsvorschlägen würde erheblich mehr Zeit in Anspruch nehmen, und dann müssten die Autoren noch länger auf eine Antwort warten. Wir haben uns daher für die weniger schöne, dafür aber effektive kurze Form entschieden. Bei Nachfragen machen wir aber gerne weitere Angaben.
Wenn wir die Texte veröffentlichen wollen, nehmen wir sie erstmal in unser Archiv auf. Dieses leeren wir in etwa in der Reihenfolge des Text Einganges. Sobald der Text abgedruckt worden ist, erhalten die Autoren mit dem gedruckten Belegexemplar einen Honorarvertrag, den wir unterschrieben zurück brauchen. Eine vorherige Information über eine anstehende Veröffentlichung schaffen wir im Allgemeinen nicht.
Veröffentlichungsart
Kürzere Texte von 3 bis zu maximal 20 Din A4 Seiten, die eher typisch für SM-Geschichten sind, kommen in die SCHLAGZEILEN.
Geschichten, die kürzer als 2 Seiten sind, nehmen wir eher nicht - da sie zu kurz für eine spannende Doppelseite sind.
Romanmanuskripte und Kurzgeschichtensammlungen kommen für eine eventuelle Veröffentlichung als E-Book in Frage, aber bis das soweit ist, dauert es noch. Zurzeit sind keine belletristischen Bücher im Print geplant.
Mit Lyrik können wir nicht so recht etwas anfangen, daher nehmen wir sie auch nicht an.
Auswahlkriterien
Eine gute Chance angenommen zu werden haben Geschichten und Texte, die folgenden Kriterien entsprechen:

• Der Text beschreibt eines der verschiedenen Sub-Genres der SM-Literatur auf spannende und möglichst unterhaltsame Weise, witzig oder ironisch, böse, gemein oder romantisch – sowohl eigene Erfahrungen als auch erdachte Texte sind okay.
• Der Text bleibt auch, da wo er mit Klischees spielt, unvorhersehbar – das heißt, nicht schon nach den ersten Zeilen ist klar, wie die Geschichte endet. Besonders gefällt uns ein Spannungsbogen, der am Ende zu einer unerwarteten Wendung führt.
• Der Inhalt ist auf subtile Weise (und im SM-Sinn) böse, gemein, frech ohne dabei in unnötige Derbheiten abzurutschen. Sprachliche Derbheiten nehmen wir aber gerne, wenn sie gezielt in einem Text eingesetzt werden, etwa um jemanden zu demütigen oder bloß zu stellen.
• Die Geschichte ist geil, sexuell stimulierend (aber mehr als schlichte „Einhandliteratur“), ohne sich dabei einer allzu pornografischen Sprache zu bedienen.
• Wir lieben Brüche in Geschichten, daher haben wir nichts dagegen, von einem Dom zu lesen, der Angst hat oder unsicher ist oder von einer Sklavin zu hören, die vorlaut ist und ihren Dom ärgert.
• Geschichten, die sprachlich überzeugend oder inhaltlich beeindruckend sind, nehmen wir auch, wenn sie vielleicht den einen oder anderen Schwachpunkt haben.
• Witz, Ironie, Spaß ziehen wir allemal trockener Ernsthaftigkeit vor.
• Wir mögen Texte, in denen klar wird, warum jemand etwas macht, was es in ihm oder ihr auslöst, welche Gefühle auftauchen – das heißt wir wollen mehr als reine Tätigkeitsbeschreibungen.

Eine gute Chance abgelehnt zu werden haben Geschichten und Texte, die folgenden Kriterien entsprechen:
• Die Beschreibung genitaler Praktiken steht im Vordergrund und ist ausführlich beschrieben. (Eindeutige SM-Situationen und Pornografie ergeben verbotene Gewaltpornografie).
• Die Sprache ist eher grob vereinfachend z. B. ist nur die Rede von „Votze“, „Schwengel“, „Sklavensau“ – das heißt nicht, dass solche Worte prinzipiell tabu sind, denn literarisch sinnvoll eingesetzt, können sie das Tüpfelchen auf dem „i“ sein
• Die Geschichte ist zu eindimensional, z.B. werden nur Flagellationsszenen beschrieben bei denen seitenlang „der Popo gestriemt“ und „das Strafhöschen stramm gezogen“ wird oder wo etwa in jedem Satz der Lieblingsfetisch des Autors erwähnt wird.
• Die Geschichte ist nicht unterhaltsam z.B. wenn schon nach den ersten Sätzen klar ist, wie es auf den nächsten Seiten weitergehen wird.
• Die Personen der Geschichte sind eindimensional dargestellt, ihre Gefühle bleiben im Dunklen, stattdessen werden sie z.B. nur durch ihr Outfit und ihre Tätigkeiten beschrieben.
• Die Geschichte wird von keinem in der Textredaktion gemocht, über Geschmack lässt sich bekanntlich eben nicht streiten.
• Es werden reale Gewaltsituationen beschrieben, in denen das „Opfer“ keinerlei Lust verspürt, z.B. Folterszenen aus Südamerika oder reale Vergewaltigungen. Geschichten dieses Inhaltes können ganz schnell dem Straftatbestand der Gewaltverherrlichung entsprechen.
• Die Geschichte ist zu klischeehaft: die immergeile, naturveranlagte Sklavin und der stets konsequente, einfühlsame und strenge Herr.
• Ungern nehmen wir auch Texte, in denen Sklavinnen für ihre Geilheit „abgestraft“ werden. Geilheit ist nach unserer Meinung etwas Tolles, das es eher zu belohnen gilt.
• Texte in denen jemand innerhalb eines SM-Spiels zu Tode kommt oder zu grob verletzt wird, veröffentlichen wir nur in sehr ausgewählten Fällen, aber im Prinzip eher nicht. Texte in denen illegale Drogen, KO-Tropfen und ähnliches vorkommen, sind tabu für uns.
• Selbstverständlich veröffentlichen wir keine Texte mit minderjährigen Protagonisten oder mit Tieren innerhalb eines SM-erotischen Bezuges. Es sollte also deutlich gemacht werden, dass "die Schülerin" oder „der Zögling“ über 18 Jahre alt ist.
Wichtige Nachbemerkungen
Texte, die uns zugesandt werden, erhalten wir am liebsten als Textanhang zu einer Mail – Texte nur auf Papier müssten abgetippt werden, wozu uns leider die Man-Power fehlt. Wir bevorzugen die Textformate „DOCX“, „DOC“, „TXT“, „ODT“ oder „RTF“. PDF-Dateien sind geschlossene Formate, die wir nicht gebrauchen können, wenn wir einen Text annehmen und ihn irgendwann in unsere Publikationen einbauen wollen. Bitte layoutet eure Text nicht selbst, denn das machen wir später in unserem Layout-Programm. Und zu jedem Text gehört eine Überschrift und unter dem Text bitte das gewünschte Pseudonym, den Kürzel oder den Vornamen eintragen und darunter in Klammern (wird bei Veröffentlichung gelöscht) euren Real-Namen.
Uns ist es egal, ob die Autorin oder der Autor unter Pseudonym veröffentlicht, nur mit seinem Vornamen (wie wir es normalerweise handhaben, wenn der Autor nichts anderes verlangt hat). Bei mehreren Autoren mit gleichem Vornamen, setzen wir dann noch ein „aus X.“ dahinter, wobei X der Anfangsbuchstabe der Stadt ist, aus der der Autor kommt) oder mit seinem ganzen Namen, das Honorar und das Freiexemplar ist ihm sicher.
Anonym eingesandte Geschichten veröffentlichen wir nicht. Anonym eingesandte Texte für den Schwerpunkt oder als Leserbrief veröffentlichen wir ausnahmsweise, doch gibt es in diesem Falle kein Honorar.
Ungern setzen wir weibliche Pseudonyme unter von Männern geschriebene Texte (oder umgekehrt).
Über die Illustration der eingesandten Texte entscheidet unsere Bild-Redaktion, mit Texten eingesandte Bilder bedeuten nicht, dass diese in jedem Fall mit der Geschichte veröffentlicht werden.

Ansonsten gelten unsere Verlagsbedingungen in der jeweils aktuellen Fassung.

Bei Rückfragen: Mail an Matthias T.J. Grimme oder 040-31 32 90 - Charon Verlag Grimme KG - Redaktion Schlagzeilen, Simon-von-Utrecht-Strasse 4 c, D-20359 Hamburg, Germany
Matthias T. J. Grimme (Text- und Bild-Redaktion für die Schlagzeilen und den Charon Verlag - 2016)