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2018-08-16

"Vermummungsverbot" für Petplayer beim CSD in Essen

Bei dem am Samstag, den 11. August 2018 stattgefundenen CSD in Esssen wurden laut „queer.de“ von der Polizei mehreren Petplayern unter Berufung auf das Vermummungsverbot das Tragen ihrer Petplay-Masken untersagt.

Laut diesem Bericht kam es zu diesem Vorfall bei der Aufstellung zur CSD-Parade. Betroffen waren rund 10 bis 15 Personen aus der Petplay-Community, welche unter Androhung eines Platzverweises bzw. eines Strafverfahrens den Anordnungen der Beamten nachkamen und anschließend teilweise mit auf den Köpfen getragenen Masken an der Parade teilnahmen.
Bei dem am Samstag, den 11. August 2018 stattgefundenen CSD in Esssen wurden laut „queer.de“ von der Polizei mehreren Petplayern unter Berufung auf das Vermummungsverbot das Tragen ihrer Petplay-Masken untersagt.
Andere Gruppen – auch dem dem BDSM- und Fetischbereich – waren lt. diesem Bericht vom Agieren der Beamten nicht betroffen.

Frank Laubenburg, Bundessprecher der BAG queer der Linken, kommrentierte diesen Vorfall wie folgt:

"Mit einer völlig absurden und rechtlich unhaltbaren Argumentation hat die Essener Polizei verhindert, dass Mitglieder der Fetischszene mit entsprechenden Masken an der CSD-Parade teilnehmen konnten. Mit ihrer eigenwilligen Rechtsauffassung, die diese Ausnahme ignoriert, müsste die Essener Polizei demnächst wohl jeden Schützenumzug verhindern, weil dort Waffen und Uniformen getragen werden, was nach dem Versammlungsgesetz ja ebenfalls verboten ist". Das Verbot gelte auch nicht absolut, sondern nur, wenn das Ziel sei, die Feststellung der Identität zu verhindern.“

In einem Kommentar machte der Leser „TheDad“ hierzu folgenden Vorschlag:

„Den nächsten CSD in Essen bewältigen alle Demonstrations-Teilnehmenden vollständig NACKT mit einem vor sich hergetragenen Personalausweis.“.

Den vollständigen Queer-Bericht findet man auf der queer-Website.

Autor: Werner

2018-08-16
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