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Die Herrin im Turm 2 - Im Exil

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Die Herrin im Turm 2
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Die Herrin im Turm 2 - Im Exil
Eine Hexenmeisterin ohne ihre Magie,
ein Krieger ohne seine Kraft,
verloren in den Weiten von Oom,
benutzt, geschändet und verwandelt die eine,
krank und verlassen der andere,
von Dämonen gejagt.

Doch wo es keine Hoffnung gibt, bleibt Entschlossenheit.
Die Macht ist flüchtig, aber nicht das Wissen.
Treue kann nur zurücknehmen, wer sie geschenkt hat.

Auch das widrigste Schicksal endet,
Feinde verderben,
Dämonen fliehen.

Die Senja des Weißen Turmes kehrt heim!

Autor/Interpret: Fritz Walter

Hardcover, 304 S., 2007

Inhaltsangabe Teil 2: Im Exil

Die Flucht aus Myrrhon verschlägt Kara und Scallagrim weit nach Mittelbergen hinein; dabei wird Scallagrim schwer verletzt. Als er wieder hergestellt ist, versuchen sie, auf Umwegen nach Myrrhon zurückzukehren. Sie schließen sich einem Trupp fahrender Gaukler an.

In Arastar wird Kara von Sklavenhändlern entführt und an einen Magier verkauft.

Scallagrim stolpert bei der Suche nach seiner Herrin über ein junges Mädchen, Ruuna, und rettet sie vor der Verfolgung durch einen feindlichen Clan. Sie schließt sich ihm an und wird seine Schülerin.

Der Magier verpflanzt Karas Seele in ein ziegenähnliches Geschöpf und verwandelt ihren Körper in eine fast lebendige Statue, als Köder für romantische junge Männer. Kara bleibt seine Gefangene.

Dem über die Wahrverwandschaft mit Kara verbundenen Scallagrim raubt dieser Vorgang fast das Leben und einen Großteil seiner Kräfte. Doch er und Ruuna hören nicht auf, nach seiner Herrin zu suchen.

Sie finden die verwandelte Kara als Hauptattraktion in der großen Auktionshalle von Var′Uss, im Süden Mittelbergens; ein unbezahlbares Kleinod und schwer bewacht. Scallagrim muss nun Wege finden, wie seine Herrin zurückverwandelt und befreit werden kann ...


Leseprobe:

Er beugte sich weiter zu ihr herüber und verschlang sie mit den Augen.
»Wenn ich Sie anschauen darf, dann fühle ich etwas, das mir ganz fremd ist. Begehren natürlich, ja! Aber auch -- Ehrfurcht. Und Eifersucht! Ich bin eifersüchtig auf den Boden, den ihre Füße berühren, und auf das Bett, in dem Sie schlafen und das Sie schon so kennt, wie es mir noch nicht vergönnt gewesen ist. Vor allem aber neide ich Ihrem Leibwächter den Platz, den er einnimmt, Ihre Nähe, den tagtäglichen Genuss Ihrer Gesellschaft!«

Jetzt lächelte Kara und stoppte damit seine Ergüsse. Bequem lehnte sie sich zurück, zog ein Bein gegen die Lehne hoch, stütze den Ellenbogen darauf und die Fingerknöchel gegen die Wange. Unter dem Leinenkleid zeichneten sich ihre schlanken Formen ab.

»Und nun, Tsoor? Wenn Scallagrim wiederhergestellt ist, verlasse ich euch. Das wird in wenigen Tagen sein. Zwar bin ich gar nicht abgeneigt, deine Kenntnisse über das andere Geschlecht zu erweitern, aber würde dir das gut tun?«
Ihre warme, tiefe Stimme, das vertraute Du, ihre Andeutung ließen ihn erschauern.

Sie fuhr fort: »Weißt du, ich bin wirklich anders als die Frauen, die du
kennst. Sehr viel anders!«
Mit einer lasziv räkelnden Bewegung änderte sie
ihre Stellung. Die Abendsonne ließ die helle Kappe ihres Haares rotgolden aufleuchten, darunter lag das Gesicht in beinahe mystischem Halbschatten.

»Weißt du, wie das ist, wenn eine Frau deine Umarmungen leidenschaftlich
erwidert? Wenn sie es genießt, dir ihren Körper zu zeigen, nackt, damit du alles, wirklich alles von ihr sehen kannst? Oder wenn sie schöne Wäsche trägt -- nur für dich, damit du sie ihr wieder ausziehst?«

Tsoors Hals wurde so trocken, dass
er kaum schlucken konnte. Kara spann ihr Garn weiter:
»Ich würde mich mit dem Rücken zu dir stellen,
meinen Po rausstrecken und dich anflehen, mich von hinten zu nehmen. Und zwar
richtig von hinten, zwischen meinen Backen hindurch in mein anderes, engeres Loch, und
ich würde es genießen und mich stöhnend und seufzend auf deinem starken Pfahl
winden, der heiß in mir steckt. Ich würde dich anfeuern, dich bewundern,
weil du es mir so gut machst! Hast du je erfahren, wie es ist, von einer Frau
offen vergöttert, angehimmelt zu werden? Wie es dir Flügel verleihen kann,
bis du unter dem Firmament fliegst, wohin dein Geist allein dich bisher nie zu tragen vermocht hat?
Oh, jedem deiner Stöße würde ich willig, ja gierig entgegen kommen!«

In Tsoors Lenden pochte es jetzt unerträglich. Er wollte diese Frau, wollte sie mit schmerzlicher Intensität! Aber gleichzeitig fesselte ihn ihre Stimme vollkommen, die ungeahnte Dinge versprach.

»Weißt du, wie es ist, wenn dich eine Frau mit der Zunge
verwöhnt, gierig und leidenschaftlich? Nicht nur da, wo du es vielleicht schon
kennst, sondern überall an deinen empfindlichen Stellen? Weißt du überhaupt,
wie viele davon ein Mann hat?«

Karas Stimme wurde zu einem heiseren Flüstern.
»Und weißt du, wie es ist, eine nackte Frau zu fesseln? Mit dieser
Gardinenkordel zum Beispiel!«
Sie griff danach und ließ sie langsam durch die
Finger gleiten, dann wand sie sie langsam und fest einige Male ums Handgelenk. Tsoors
Augen folgten wie hypnotisiert jeder ihrer Bewegungen.

»Das mit einer Frau zu machen, der es gefällt. Die es genießt! Dich
auffordert, die Fesseln fester und fester zu ziehen, bis sie vollkommen hilflos
ist und die Schnur sich tief in ihr weiches, warmes Fleisch einschneidet! Und die vor
Lust stöhnt und sich dabei windet. Wie es ist, sie dann in ihrer
Hilflosigkeit und Lust zu nehmen? Oder ihre Erregung noch höher zu treiben, mit
Schlägen auf ihren demütig dargebotenen Hintern, auf ihre von den Fesseln
hoch gedrückten Brüste, auf ihren von dem Seil tief geteilten Schoß?«

Kara schwieg und lächelte stärker, lächelte über ihren Besucher, der so vollkommen
dem Bann ihrer Stimme erlegen war.
»Und soll ich dir was verraten? Mein Schoß ist
rasiert, und ich trage goldene Ringe darin. Ahnst du, wie wunderbar es ist, einen
solchen Frauenschoß zu lecken und aus nächster Nähe die Macht zu erleben, die deine Zunge über mich hat, über meinen Körper, meine Lust?«

Sie setzte sich wieder aufrecht und gerade hin und fuhr im normalen Gesprächston fort: »Dann werde ich dich verlassen, nach einer viel zu kurzen Zeit, in der du nur einen
Bruchteil dessen erlebt hast, was deine Fantasie sich ausmalen und was ich dir geben kann. Du aber hast noch ein ganzes Leben vor dir, voller Sehnsucht danach und ohne Hoffnung, es jemals wieder zu finden, wie sehr und bei wie vielen Frauen du
auch suchen magst.«

Leseprobe 2

Die Herrin im Turm 2