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Liebe an der Schmerzgrenze

Liebe an der Schmerzgrenze
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Liebe an der Schmerzgrenze
Als Fazit bleibt: Eigentlich sind wir doch alle ganz normal in unserem Anderssein.

Schwarzkopf & Schwarzkopf

Autor/Interpret: Stephanie Marria, Tim Bussen

Paperback, 150 S.

Die Autoren Maria und Bussen haben mit 16 Menschen gesprochen. So unterschiedlich diese Menschen sind, so haben sie doch eins gemeinsam: Sie leben SM.
Ich hatte befürchtet, das Buch könnte langweilig werden, eine Ansammlung von Antworten auf Standardfragen – doch das Gegenteil ist der Fall. Die Interviews sind sehr individuell und tiefsinnig.

Zum Beispiel Peter, ein 27-jähriger Berliner, der sowohl dominant als auch devot spielt; er berichtet davon, was ihn kickt und warum. Er kann in Worte fassen, wo für ihn der Punkt ist, an dem aus dem Spiel echtes Empfinden wird. Als dominanter Part ist ihm die Lust seines Gegenübers egal, ihn erregt die Macht, die er über einen anderen Menschen hat. Wenn er devot spielt, ist Demütigung das, wonach er sucht, es sollen seine Grenzen und sein Ekel überschritten werden.
Nicht zuletzt sehnt er sich nach dem, wovon sehr viele Devote träumen: dem dominanten Partner, der weitermacht, wenn der Devote eigentlich nicht mehr will, und dabei dennoch unausgesprochene Wünsche erfüllt.
Oder die 32-jährige Mia, die ihre Dominanz sehr konsequent lebt, nicht nur ‚als Vorspiel zum Ficken‘, sondern auch im Alltag, Sex und SM trennt sie dabei total. Mir hat imponiert, wie sadistisch und dennoch gewissenhaft sie mit ihrem Partner umgeht.

Zilli

Liebe an der Schmerzgrenze
Liebe an der Schmerzgrenze