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Wer liebt, der straft?

Wer liebt, der straft?
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Wer liebt, der straft?
Ein Buch für alle, die sich mit ihrem Verständnis von SM etwas weg von den eigenen Befindlichkeiten wagen wollen.

Autor/Interpret: Ada Borkenhagen und Elmar Brähler (Hrsg.)

Paperback, 146 Seiten

Das Cover erinnert an die Flag- und Spanking-Bücher der 60er und 70er Jahre. Das Bild zeigt ein nicht sonderlich eingeschüchtertes Dienstmädchen mit hochgeschobenen Rock und nacktem Po, während der Herr im Frack sich gerade die Handschuhe anzieht, ein Schlaginstrument unter dem Arm. Das Cover und die Phantasien, die es befeuert ist das einzige was erotisch kickend ist an „Wer liebt, der straft?“.
Die Herausgeber Borkenhagen und Brähler haben eine ganze Reihe von Texten zusammen getragen, die sich aus wissenschaftlicher Sicht mit dem Thema SM auseinander setzen. Natürlich dürfen die üblichen Verdächtigen nicht fehlen, der Marquis und die Venus im Pelz. Und auch Shades of Grey kommt nicht zu kurz und die Geschichte der O im Vergleich zu SoG.
Es geht um den gesellschaftlichen Stellenwert von SM und um Überlegungen, die sich mit dem consensuelen non-consent auseinander setzen.
Die sperrigste Überschrift steuert Norbert Elb bei, der nicht nur von außen auf SM und seine Rituale schaut. Das macht seinen Text für mich deutlich spannender, als die der anderen Autorinnen und Autoren.
Immerhin scheint der Untertitel schon mal einen Schritt in die richtige Richtung zu zeigen: SM- und BDSM-Erotik zwischen Pathologisierung und Anerkennung.

Matthias

Wer liebt, der straft?
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