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Dornröschens Bestrafung

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Dornröschens Bestrafung
Der zweite Band der Dornröschen Trilogie

Marterpfahl Verlag

Autor/Interpret: A. N. Roquelaure

Paperback, 214 Seiten

Nach Verbot endlich wieder da! Die Dornröschen-Trilogie der Autorin A. N. Roquelaure, besser bekannt unter ihrem echten Namen Anne Rice (ja, genau, die Autorin von ′Interview mit einem Vampir′).
Über die Hintergründe des Verbots dieser Bücher und warum sie jetzt doch erscheinen dürfen, informiert sehr ausführlich das Nachwort von Arne Hoffmann.
Der Beginn des ersten Buches, „Dornröschens Erwachen“ wird jedem Leser sehr bekannt vorkommen: die Prinzessin, die sich an der Spindel sticht und 100 Jahre schläft, bis ein Prinz kommt und sie mit einem Kuss erweckt – doch dieser Prinz erweckt sie nicht nur mit einem Kuss, sondern entjungfert sie auch eben mal und zwingt sie dann, ihn zu begleiten und das auch noch völlig nackt.
Die gerade erwachten Eltern sind zwar nicht begeistert, dass ihre Tochter ihnen weggenommen wird, aber aus Andeutungen erfährt der Leser, dass es wohl Brauch ist, dass die weniger großen Königshäuser dem Prinz ihre erwachsenen Kinder als Sklaven zur Verfügung stellen.
Im Schloss des Prinzen angekommen erfährt Dornröschen, dass sie nicht die einzige Sklavin ist, unzählige junge Adlige dienen dort als Lustsklaven und -sklavinnen, bis sie nach einigen Jahren wieder in ihr heimatliches Königreich entlassen werden. Und dieses Dienen ist keineswegs freiwillig, die Sklaven werden durch Schläge, bizarre Spiele und Vergewaltigungen so gebrochen, bis sie tatsächlich Liebe zu ihren Peinigern empfinden.
Ein Spiel zur Erheiterung der boshaften Damen des Schlosses ist eine Reiterhatz, die jeweilige Sklavin muss nackt, nur mit Hufen an den Stiefeln neben ihrer Herrin herlaufen und wird von der Reiterin mit Schlägen angetrieben.
Das einzige Glück für Dornröschen ist, dass ihr Prinz sie sehr liebt und vor den Schlimmsten Misshandlungen beschützt – zumindest am Anfang gelingt dies, doch bald wird grade ihre besondere Stellung zum Anlass genommen, sie besonders boshaft zu quälen.

Im zweiten Band, „Dornröschens Bestrafung“, wird sie zusammen mit Tristan in das Dorf, das dem Palast angehört, gebracht. Dort werden die aufmüpfigsten Sklaven gezwungen zu dienen und in jeglicher Hinsicht sexuell zur Verfügung zu stehen. Dornröschen landet bei einer Wirtsfrau, – neben der Hausarbeit muss sie auch allen Gästen und besonders dem Major zur Verfügung stehen. Wider Erwarten gefällt ihr dieses harte Regiment und trotz ständiger Schmerzen und Schläge fühlt sie sich sehr wohl.
Tristan wird als Pony gehalten und erlebt zu seinem eigenen Erstaunen, dass unerträglich schmerzende Schläge und Demütigungen eine tiefe Liebe zu seinem Herrn in ihm erwecken.

Band drei beginnt damit, dass Dornröschen gekidnappt wird und an Bord eines Sklavenschiffes erfährt, welche Qualen sie erwarten ...
Mehr möchte ich vom Inhalt nicht verraten.

Die Dornröschen-Trilogie gehört zu meiner persönlichen Top 5 im Bereich sadomasochistische Literatur, ich kann es nur empfehlen.

Schnell zugreifen, bevor es wieder verboten wird ;)

Zilly

Dornröschens Bestrafung
Dornröschens Bestrafung