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Fleisch und Papier

Fleisch und Papier
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Fleisch und Papier
Der erste Teil, genauso eindrucksvoll wie der zweite Teil der Geschichte "Gefickte Seele - vernarbet Haut".

Preissenkung von 24,90 € auf 19,90 €

Autor/Interpret: Erika P. Dellert-Vambe

Paperback, 272 Seiten

Heinrich ist ein junger Tänzer, der nach Missbrauch in der Kindheit zu den Selbstverletzern gehört. Zum einen lebt er dies aus, indem er sich völlig verausgabt beim Tanz, zum anderen, indem er sich selber schneidet.
In seinen Beziehungen sucht er immer wieder den Schmerz, sein Masochismus ist dabei ausufernd extrem. Sein erster Liebhaber ist auch sein Mentor, ein älterer Mann, ebenfalls Tänzer. (Als sie sich kennen lernen ist Heinrich fünfzehn und sein Mentor Mitte dreißig.)
Danach hat er eine Beziehung zu der Malerin Rikki, die fasziniert davon ist, seinen vernarbten Körper zu malen und ihn auch selber zu schneiden, sie nutzt seinen Körper als Leinwand.

Im ersten Buch steht die Beziehung zwischen Heinrich und Rikki im Vordergrund (sie ist 19, er 21), das zweite Buch spielt „heute“, etwa sechzehn Jahre später, und erzählt (in Rückblenden) von Heinrichs Kindheit, der Beziehung zu seinem Mentor und seiner aktuellen Beziehung mit einem jungen schwarzen Tänzer.

Das Buch ist sehr blutig, sehr körperfixiert, manchmal fast abstoßend, dennoch ist dieses sichtbar Schmerzhafte immer ein Ausdruck für das innerliche Leiden von Heinrich.

Sehr krass ist die Szene, als Rikki Zuschauerin einer Session zwischen Heinrich und seinem jungen Liebhaber wird, denn Heinrich will immer weiter getrieben und völlig kaputtgeschlagen werden, bis er nur noch eine dem Erdboden gleichgemachte blutige Masse Mensch ist.

Zilly

Fleisch und Papier
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